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Finanzkrise: BayernLB auf Milliardenhilfe angewiesen

Wie nun bekannt wurde, benötigt die BayernLB 6,4 Milliarden Euro Kapital als Folge der weltweiten Finanzkrise. Dabei soll der deutsche Staat 5,4 Milliarden Euro tragen; die restliche eine Milliarde Euro sollen durch den Freistaat Bayern und die bayerischen Sparkassen finanziert werden.

Ebenso erwartet der Vorstand des angeschlagenen Geldinstituts für dieses Jahr einen Verlust von drei Milliarden Euro, wovon allein eine Milliarde im dritten Quartal verloren gehen.

Hauptursache des großen Finanzlochs sind Fehlspekulationen in den letzten Monaten. So verlor die BayernLB in Island und am US-Immobilienmarkt große Geldmengen, sodass schon Bürgschaften in Höhe von 4,8 Milliarden Euro abgegeben werden mussten.


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WebReporter: madpad
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayern, Bayer, Milliarde, Finanz, Finanzkrise
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2008 00:27 Uhr von madpad
 
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Eine sehr böse Entwicklung, die sich da vollzogen hat. Bleibt zu hoffen, dass das Rettungspaket der Bundesregierung Wirkung zeigt und die BayernLB sowie weitere angeschlagene Institute gerettet werden können.
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22.10.2008 08:45 Uhr von MiefWolke
 
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Die Bayern wieder wer den sonst.
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22.10.2008 08:58 Uhr von simkla
 
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Ich dachte: Bayern wäre ein Freistaat. Wenns ums Geld geht gehören sie doch zu Deutschland.

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