22.10.08 08:30 Uhr
 1.070
 

Hoffnung in der Finanzkrise - Zinssätze sinken

Nachdem in den vergangenen Monaten die weltweite Finanzkrise für Chaos an den Börsen sorgte, scheint sich die Lage nun allmählich zu entspannen. So sanken in den letzten Tagen die Zinssätze des Interbankenmarktes deutlich.

Dementsprechend ist der so wichtige gegenseitige Geldverleih der Banken untereinander wieder leichter möglich, sodass Gelder für Unternehmen uneingeschränkt vorhanden sind, um diese zu reinvestieren.

Auch Experten wie Emil Gospodinov, Sprecher der European Banking Federation, erkennen diese Entwicklung: "Durch die Kombination aus staatlichen Rettungspaketen und möglichen weiteren Leitzinssenkungen haben die Banken die Chance, wieder Vertrauen zu fassen."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: madpad
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Finanz, Finanzkrise, Hoffnung
Quelle: wirtschaft.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen
Insolvente Air Berlin könnte zu neuen Umbauplänen bei Flughafen BER führen
Trotz Insolvenz ist Gehalt von Air-Berlin-Chef durch Bankgarantie sicher

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.10.2008 23:03 Uhr von madpad
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nun gut, hoffen wir, dass nach den langen Turbolenzen in der Weltwirtschaft das nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, sondern es vielmehr eine Chance darstellt, endlich aus dieser Krise zu gelangen. Es wäre sicherlich ein Vorteil für Konjunktur und Börsen.
Kommentar ansehen
22.10.2008 08:59 Uhr von Andy666
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Die Krise: ist zu Ende wenn Otto-Normal-Verbraucher-Unaufgeklärter-Bankkunde wieder Vertrauen in seine Bank setzt
Kommentar ansehen
22.10.2008 09:55 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Andy666: Schon nach dem Desaster mit den Telekomaktien und der anschließenden New Economy-Blase haben die ohnehin schon risikoscheuen deutschen Kleinanleger die Finger von Aktien gelassen.

Jetzt haben viele wieder Geld verloren. Ich glaube, so schnell wird das Vertrauen in Finanzprodukte, bei denen man hohes Risiko geht, nicht wiedererlangt.
Kommentar ansehen
22.10.2008 12:26 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@no_trespassing: Das Problem "mangelndes Vertauen in Finanzpakete" lässt sich leicht umgehen indem man die Altersvorsorge in private Hand legt(siehe England), oder indem man einfach verschweigt wie Risikoreich die vorgeschlagene Anlagemöglichkeit ist(Sparkasse drauf aber keine Sparkasse drin).

Hat bisher so immer Prima funktioniert hörte ich^^
Kommentar ansehen
22.10.2008 13:16 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hihi - Hoffnung? Also mein Index(Live)überblick sagt da aber gaaaaanz was Anderes. *fg*

Wenn der DOW (seit ca. 10.00 Uhr unserer Zeit schon stetig fallend) nicht nach 15.00 Uhr den Arsch hochkriegt, endet der Tag mal wieder (zahlenmässig) desaströs. *drauffreu* :-D
Kommentar ansehen
22.10.2008 14:11 Uhr von Andy666
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
naaa: aktien ungleich bankprodukte.

wo sparkasse draufsteht ist auch sparkasse drin.

wer aktien kauft sollte auch soweit aufgeklärt sein dass es dabei nicht ums bonitätsrisiko von sparkassen sonderm dem emittenten geht. gleiches für schuldverschreibungen etc..
Kommentar ansehen
22.10.2008 15:59 Uhr von hudiblibu
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Der Crash ist unterwegs zu uns! Es ist erstaunlich, daß es unsere Politiker zur Zeit schaffen, die Medien so zu manipulieren und einzulullen, daß die dem Volk gebetsmühlenartig mitteilen, daß die Krise nun gestoppt sei.
Noch sind die fallenden Dominosteine nicht bei der Deutschen Bank gelandet, die dann ebenfalls kräftig wackeln wird.
Unser Volk wird regelrecht für Dumm verkauft und mit Ankündigungen von Rentensteigerung und anderen Wohltaten in Erstaunen versetzt, wo denn plötzlich das viele Geld her kommt.
Wir gehen noch aufregenden Zeiten entgegen.
Der Dax jedenfalls lässt sich vom Politikergeschwätz nicht beeindrucken, er ist heute 22.10.08 wieder abgestuerzt.
Kommentar ansehen
22.10.2008 16:26 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jepp: Im Moment 4554 --> -4,82% :-D
Kommentar ansehen
27.10.2008 16:21 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Draco Nobilis - England und private Renten: -- "Das Problem "mangelndes Vertauen in Finanzpakete" lässt sich leicht umgehen indem man die Altersvorsorge in private Hand legt(siehe England), ..."

Nicht dein Ernst, oder? Oder habe ich die unsichtbaren Ironietags übersehen? :-)

In England bröckeln die privaten Renten seit einiger Zeit massiv (wie auch in den USA, oder anderen Ländern mit privater Altersvorsorge).

Hier exemplarisch ein Beitrag aus dem Tageschau-Forum zu dieser Situation:

"Die Sendung ["Rentenangst"] konnte einen das Fürchten lehren, und der Blick nach England, wo die Rentenversorgung weitgehend über Fonds v.a. aber über private Versicherungsgesellschaften privatisiert ist, lehrt auch noch das Gruseln und Grauen. Dort schaut man kopfschüttelnd zu, wie sich die Deutschen die staatliche Rentversorgung zerschlagen lassen, obwohl man doch in England sehen kann sehen, was passieren wird: eine völlige Unterversorgung im Alter und zwar vielfach so, dass man auf Sozialhilfe angewiesen ist, im Alter alle möglichen Aushilfjobs angenommen werden müssen - so man denn das Glück hat, noch genommen zu werden - und die Zahl der Selbstmorde Verweifelter steigt."

(Quelle: http://forum.tagesschau.de/... )

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD blamiert sich mit Wahlplakat: Schweizer Matterhorn nach Deutschland verlegt
Prozess: Bottroper Apotheker gab unterdosierte Krebsmedikamente an Tausende aus
Fußball: Mats Hummels spendet ein Prozent seines Gehaltes an Initiative


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?