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Xbox Entzug: Jugendlicher seit einer Woche vermisst

Viele Jugendliche spielen zu viel an Spielkonsolen, so auch der 15-jährige Brandon Crisp aus Kanada. Ein Verbot seiner Eltern sollte ihn dazu bringen weniger zu spielen. Aus diesem Grund entzogen sie ihrem Sohn die Konsole.

Bereits vor einer Woche sei er von zu Hause weggelaufen. Die Eltern vermuten das er über das Spiel "Call of Duty", einem Shooter, der im zweiten Weltkrieg spielt Bekanntschaften machte und sich dort aufhalten könne.

Laut Polizeiangaben wurde der Xbox-Account seit dem Verschwinden des Jungen nicht mehr genutzt.


WebReporter: hcK02
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugend, Jugendliche, Woche, Xbox, Entzug
Quelle: www.derwesten.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2008 22:57 Uhr von hcK02
 
+0 | -0
 
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Ist schon verrückt was für Reaktion ein Entzug einer Konsole mit sich bringen kann. Ist sicher nicht leicht für die Eltern, bleibt nur zu hoffe das der Junge vernünftig wird.
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22.10.2008 08:39 Uhr von MiefWolke
 
+17 | -25
 
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Da sind die Elter wohl dran Schuld. Das Spielt ist erst ab 16 Jahre, was bedeutet das er das Spiel eigendlich nicht hätte Spielen dürfen.

Ich als Elternteil würde meine Kind kein Spiel spielen lassen, das nciht für sein Alter freigegeben ist. In Deutschland hat das Spiel FSK 18.

Ps:Und bitte jetzt keine ommetare vonwegen, das sind doch nur 1 Jahr unterschied.
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22.10.2008 09:10 Uhr von phoqueman
 
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age rating: fast richtig, in Nordamerika hat cod ein M-rating das heist sogar 17+ nicht schon ab 16
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22.10.2008 09:13 Uhr von DeputyJohnson
 
+10 | -4
 
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@Miefwolke: Soweit ich weiß, gilt in den USA und Kanada die ESRB. Die ESRB hat das Spielt mit T für Teen bewertet und ist somit für Kinder ab 13 Jahren spielbar.
Zum Thema Computerspiel-Sucht (ich beziehe da mal alle Videospiele mit ein, nicht nur tatsächtliche Computerspiele): Ich finde, dass diese Art von Sucht ziemlich unterschätzt wird. Ich denke da draussen laufen Millionen von Zocksüchtigen Leuten rum...

/ironie an

Wollen wir mal hoffen, dass dem Jungen nichts passiert ist und er nicht versucht hat das Spiel nachzuspielen. Hoffentlich hat er sich keine Zeitmaschine gebaut, ist in den zweiten Weltkrieg gereist und hat die Allierten zu einem weiteren Sieg geführt und dabei hunderte von kahlen Nazis getötet

/ironie aus
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22.10.2008 09:18 Uhr von DeputyJohnson
 
+3 | -2
 
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@phoqueman: Einzig Call of Duty 4 ist mit ESRB: M bewertet worden. Und dieses spielt NICHT im zweiten Weltkrieg.
Alle anderen COD Spiele, DIE im zweiten Weltkrieg spielen sind T!
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22.10.2008 09:39 Uhr von ciller
 
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Da sind die Elter dran Schuld punkt: mein kleiner neffe will auch schon spiele ab 16 spielen, was ihn aber nicht erlaub wird. bei freunden kann es das machen, da kann es nicht kontrollieren, aber bei mir wird sich daran gehalten. solche sachen nimmt man selbst erst wenn man eigene kinder hat...

deshalb vollkommen richtig das die eltern schuld an sowas sind, wenn die ihren kindern keine grenzen setzen.
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22.10.2008 09:52 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@DeputyJohnson: Was das Thema Sucht angeht bin ich seit einiger Zeit geneigt das Ganze unter dem Begriff "Spielsucht" zusammen zufassen.
Spielsucht als Solche ist ja shcon länger bekannt, und zwar aus Casinos. Der Suchtfaktor bei Videospielen ist doch recht ähnlich. Man versucht im Spiel, sei es Poker oder ein Videospiel, Erfolge zu erringen, und unter Umständen artet das dann in Sucht aus. Leider.

Allerdings kann man dieser Sucht als Eltern vorbeugen, in dem man sich mit seinem Nachwuchs beschäftigt. Ein Universalrezept für die Erziehung i ndem Punkt gibt es sicher nicht. Aber wenn man alles richtig macht gibt es zwar Genörgel von den Kleinen, aber weglaufen sollten sie nicht gerade. ;-)
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22.10.2008 10:07 Uhr von DeputyJohnson
 
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@Kepas_Beleglorn

Spiele selber exzessiv "Spiele" (*g*). Eigentlich alle gängigen Spiele. Von Big Brain Academy über GTA4 zu World of Warcraft. Speziell bei World of Warcraft wurden zuletzt "Erfolge" eingeführt. Ähnlich wie beim Xbox360 Netzwerk der GamerScore. Ich glaube es sind etwa 270, wo man für gewisse Erfolge glaube ich Titel bekommt.
Einer aus meiner Gilde ist ganz verrückt nach dem Titel "Nachtschrecken". Kenn mich da nicht so aus, bin mehr der Gelegenheitsspieler.
Wird schon fast auf allen Plattformen versucht die Kunden u.a. an der Stange zu halten... Eben nicht nur mit Inhalt, sondern viel mehr mit ganz banalen Strategien, wie eben "erkunde ganz bla bla" oder schließe 50 Quests ab etc...

Aber war nicht verwundertlich, dass Blizzard da nachzieht. Irgendwie Idioten wird es immer geben, die glauben, dass sie besser sind als andere, nur weil sie 12Stunden am tag am PC hängen.

Gerade Kinder und Jugendliche, die sich in der Selbstfindungsphase sind, sind natürlich für sowas sehr anfällig... Da kann man sich leicht mal daran hochziehen...
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22.10.2008 10:25 Uhr von halloei
 
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@Miefwolke: Ich habe in der Grundschule schon Resident Evil gespielt, was ab 18 ist und bin deswegen nie von zu hause abgehauen, hatte Panikattacken oder war gar psychisch labil.

Mit der Altersfreigabe hat diese Geschichte herzlich wenig zu tun
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22.10.2008 10:45 Uhr von BND92
 
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@ halloei: ich kann dir nur zustimmen ich hatte mit 6 meinen ersten eigenen pc und spiele schon immer spiele die nicht in meiner altersklasse liegen und bin auch der meinung das diese freigaben nicht mit der geschichte zu tun

außerdem denke ich bzw hab ich gemerkt das es spiele gibt die ne altersfreigabe ab 16/18 haben aber eigentlich nicht brutal gewaltverherlichent und es werden keine bösen" wörter bentzt ....
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22.10.2008 11:23 Uhr von tulex
 
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wenn der junge älter wird: wird er hoffentlich erkennen, wie peinlich die sache war.

wegen sowas haut man doch nicht zuhause ab.

wenn er das dann nicht einsieht, haben die eltern in der erziehung vielleicht doch was falsch gemacht *schulterzuck*.
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22.10.2008 11:26 Uhr von Sandkastengeneral
 
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Erschreckend: wie heute Eltern Ihre Kinder mit Liebesentzug erziehen *ggg*
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22.10.2008 11:43 Uhr von ProTosS_
 
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Komplette Schuld bei Eltern? Ich sage nein! Also die Schuld komplett an die Eltern abschieden würde ich jetzt auch nicht. Ich mein, ich spiel auch gern und relativ viel ( bzw hab viel gespielt ). Meine Eltern hats zwar genervt, aber wirklich viel dagegen unternommen haben sie auch nicht.
Ich hab selber gewusst, wielange ich vor dem Rechner sitzen kann oder nicht. Als ich weniger Zeit hatte, weil die Klassenstufe immer schwieriger wurde und ich andere Interessen hatte, hab ich von ganz allein aufgehört.

FAZIT: Die Eltern tragen Schuld und das Verhalten des Kindes zeigt, es war die Notbremse. Allerdings sollte jeder - auch ein 15 Jähriger - selber Wissen was gut und wann es zuviel für ihn ist!
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22.10.2008 12:58 Uhr von skandale
 
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ohhhh !!!! wenn das unsere politiker mitkriegen, wird bestimmt das spiel gesperrt ^^ *scherz*
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22.10.2008 13:55 Uhr von KidWiruz
 
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Kommt, kommt, schiebt alles auf das Spiel *ironie off*
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22.10.2008 15:01 Uhr von Nepenthes
 
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abgesehen davon ist es in den USA sowie in Deutschland NICHT verboten, Spiele zu spielen die älter eingestuft wurden.
Da haben die Eltern ganz allein Entscheidungsrecht.
Das ganze richtet sich mehr an Verkäufer, die Spiele nicht an zu junge Kids zu verkaufen, mehr nicht.
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22.10.2008 16:54 Uhr von brainfetzer
 
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Indiziert: Ich hab so mit 12 schon indizierte Spiele gezockt bin mittlerweile 23 und hab trotzdem noch nicht das verlangen gehabt mit ner Pumpgun durch die Fussgängerzohne zu rennen.

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