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Fußball: Stürmer des VFL Wolfsburg bekommt wegen Todesfall Heimaturlaub

Der Vater des brasilianischen Stürmers Grafite ist gestorben. Deshalb reiste er in seine Heimat.

Felix Magath erklärte, er habe Grafite wegen dieser Tragödie unbefristet in seine Heimat reisen lassen.

Der Wolfsburger Stürmer hatte Felix Magath gebeten in die Heimat reisen zu dürfen, da sich der Gesundheitszustand seines Vaters verschlimmert hatte.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Todesfall, Wolfsburg, Stürmer, Heimat
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2008 17:37 Uhr von Pr00z3
 
+9 | -0
 
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Sehr vernünftig. Finde das sehr korrekt so. Eine solche Tragödie ist ein asboluter Sonderfall und sollte deshalb beachtet werden.
Vor allem,wenn man soweit von den Eltern weg arbeitet und lebt sollte man dann die Chance kriegen Abschied zu nehmen.
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20.10.2008 17:49 Uhr von Nepenthes
 
+6 | -0
 
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rechtlich hat man als Arbeitnehmer sowieso Anspruch auf Sonderurlaub bei Todesfällen 1. Grades. Je nachdem wie weit die wegwohnen kommen da paar Tage zusammen.
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20.10.2008 20:00 Uhr von Thomas66
 
+3 | -1
 
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völlig ok: Es gibt in bestimmten Augenblicken wichtigeres, als der Fussball.
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20.10.2008 22:05 Uhr von Nickman_83
 
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wieso verdient dieses ereignis: eigentlich eine news? welcher arbeitgeber gibt seinen angestellten bei so einer tragödie nicht frei bzw. urlaub/sonderurlaub?

*spuk!*

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