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Österreich: 38-Jähriger ließ sich vermutlich erschießen

Im österreichischen Bad Pirawarth ereignete sich das seltene Delikt "Tötung auf Verlangen".

Dabei ließ sich ein 38-jähriger von einem 35-jährigen Freund erschießen. Dies fand die Polizei nach energischer Suche nach dem Mörder heraus. Ein Raubüberfall ist laut Polizei auszuschließen, da keine Spuren an der Leiche darauf hinweisen.

Der Getötete übergab seine beiden Fahrzeuge dem Täter. Ein schriftlichen Hinweis, dass es sich wirklich um das vermutete Delikt handelt, fand man jedoch nicht. Der 35-Jährige befindet sich derzeit in einer Justizanstalt.


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WebReporter: hcK02
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2008 16:37 Uhr von hcK02
 
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Wenn man sich entscheidet sterben zu wollen denke ich sollte man wenigstens nicht noch andere mit reinziehen so wie es hier der Fall ist. Es sollte doch beiden vorher klar gewesen sein das dies raus kommen wird und der Täter dafür zur Verantwortung gezogen wird.
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20.10.2008 19:55 Uhr von Ashert
 
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Versteh ich nicht: war der Mann todkrank, bettelarm, einsam und verlassen?

Soviel gibts im Leben doch garnicht, was man vermissen könnte, wofür sollte man sich da umbringen? Vorallem wenn man eine Waffe ja schon hat.

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