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Wissenschaftler entdecken "schlankbleibende" Genveränderung

Wie berichtet wird, haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke nun eines von mindestens 50 Genen, die Übergewicht verursachen, identifiziert.

Die Mutation im Tbc1d1-Gen wurde in Mäusen entdeckt und lässt diese trotz fettreicher Nahrung schlank bleiben. Außerdem schützt diese Mutation gegen Diabetes.

Die entdeckte Mutation, die das eigentliche Gen ausschaltet, regt die Fettverbrennung an und bewirkt die Aufnahme von Fett in die Skelettmuskulatur. Dies und die Abnahme des Glucoseumsatzes in den Muskeln hat zur Folge, dass der Körper weniger Fett speichert.


WebReporter: stuff4all
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, dünn
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2008 10:31 Uhr von stuff4all
 
+0 | -0
 
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Ein weiterer, großer Schritt der Wissenschaft. In ein paar Jährchen ist es ja vielleicht schon soweit. Keine Menschen mehr die sich z.B. mit ihrer Diabetes "abplagen" müssen.
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20.10.2008 10:37 Uhr von KingPR
 
+12 | -1
 
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Jetzt noch mit RNA: Inteferenz eine Gentherapie entwickeln und Übergewicht und Diabetes könnten der Vergangenheit angehören. Schöne News!
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20.10.2008 10:41 Uhr von NutztuN
 
+5 | -4
 
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zu schoen um wahr zu sein: ich zweifele ernsthaft, das sich dies durchsetzen würde, dann heisst es wieder:
risiken nicht abzuschätzen...

selbst wenn es ohne nebenwirkungen helfen würde, die industrie wird das nicht durchkommen lassen.
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20.10.2008 11:45 Uhr von BeInspired
 
+7 | -1
 
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hurra ^^: ich bin einer dieser menschen die "alles essen können ohne zuzunehmen" ;)

heißt das ich bin nun auch immun gegen diabetes? *g* das wäre ja nicht schlecht...
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20.10.2008 13:38 Uhr von trance33
 
+5 | -0
 
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endlich weiß ich, was mit mir los ist :D
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20.10.2008 14:24 Uhr von Eruptiv
 
+3 | -0
 
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da können sich die Sportfaulen mal wieder freuen.
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20.10.2008 15:25 Uhr von Ingefisch
 
+0 | -1
 
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Es gibt keine Gentherapie: Und es wird nie eine geben. Oder man müsste die Theapie am Ei machen.
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20.10.2008 15:33 Uhr von KingPR
 
+1 | -0
 
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Ingefisch: Hast du den Teil "mit der RNA-Inteferenz" überlesen? Damit wäre es möglich ein Gen, in einen Virus eingehüllt, in die Zellen zu schleusen. Das Gen das man im Virus findet wird, wenn es im Erbgut ein gleiches Gen gibt, deaktiviert. Da wird das
"Tbc1d1-Gen" zwar nicht für benutzt werden, aber man kann damit das Gen das das "Tbc1d1-Gen" ausschaltet, ebenfalls ausschalten.
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20.10.2008 17:12 Uhr von 102033
 
+0 | -3
 
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zu spät. die Dicken fühlen sich nun in ihrer Haut: pudelwohl.

Außerdem würden Viele jeden Tag mind. ein halbes Schwein und 2 Hühner fressen, wenn sie dann noch ihre GymnastikHosen mit Gummibund weitertragen könnten.

Allein wegen dem Tierschutz, wäre das nicht vereinbar.
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20.10.2008 22:33 Uhr von 102033
 
+0 | -1
 
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Bitte keine weitere " - ": das "fressen" war natürlich ironisch gemeint

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