20.10.08 10:17 Uhr
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Brandenburg: Hetzerei gegen Ex-Sträfling

In der brandenburgischen Stadt Joachimsthal gehen die Bewohner mit Protesten gegen einen Ex-Sträfling vor. Der vorbestrafte Sexualstraftäter Werner K. sei eine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Mann war bereits wegen mehrfacher Vergewaltigung 22 Jahre im Gefängnis. Trotz seines Willens für eine Therapie, sind die Bewohner gegen seinen Aufenthalt in der Stadt.

Der Leiter einer sozialtherapeutischen Einrichtung spricht von einer "Hetzjagd" gegen den Mann. Durch die Proteste wurde er nach Mecklenburg Vorpommern gebracht, wo es jedoch auch zu Protesten gegen den Mann kam. Laut eigenen Angaben sei der Mann bereit, eine Therapie zu machen.


WebReporter: -Darius-
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Brandenburg, Hetze
Quelle: www.rtl.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2008 10:11 Uhr von -Darius-
 
+0 | -0
 
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Das verstehe ich Persönlich nicht. Der Mann ist bereit, eine Therapie zu machen und will sich helfen lassen, warum wird so extrem gegen ihn gehetzt? klar, was er getan hat war nicht in Ordnung, aber er zeigt doch, dass er sich ändern und helfen lassen will...
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20.10.2008 10:39 Uhr von Hawkeye1976
 
+18 | -24
 
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Verwunderlich? Nein Wenn man sieht, wie sich der Mob hier bei derartigen News artikuliert, verwundert einen sowas leider nicht mehr.

Die Frage wäre, ob die Hetze nicht für die Hetzer strafrechtliche Konsequenzen haben sollte....
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20.10.2008 10:58 Uhr von poochiny
 
+25 | -8
 
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Ich verstehe es: Ein Opfer hat keine zweite Chance, das muss mit der erniedrigung Leben. Warum bekommt der Täter eine ?
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20.10.2008 11:00 Uhr von TheRealOne
 
+14 | -4
 
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Also: ich möchte auch keinen Sexualstraftäter in meiner nähe haben. Und da er schon 22 Jahre hinter Gittern war weil er Frauen und Mädchen vergewaltigte, habe ich für das Verhalten der Bürger Verständnis.

Laut einer anderen Quelle, der Berliner Morgenpost: "Nachdem der Bundesgerichtshof eine nachträgliche Sicherungsverwahrung für K. aufgehoben hatte, war er bei seinen Verwandten untergekommen. Sofort regte sich in der Gemeinde Protest gegen die Anwesenheit eines mehrfach verurteilten Sexualstraftäters. Vor allem weil Gutachter den 50-Jährigen als hochgefährlich und stark rückfallgefährdet einstufen.
Bereits mit 17 Jahren war Werner K. erstmals wegen eines Sexualdeliktes verurteilt worden. Für die Vergewaltigung von zwei 13-jährigen Mädchen (...) konnte K. nicht angeklagt werden, obwohl ein DNA-Abgleich ihn der Taten überführte. Das Landgericht Frankfurt (O.) hatte eine Anklage der Staatsanwaltschaft wegen „zu langer Verfahrensdauer“ nicht zugelassen."

Vor diesem Hintergrund würde ich mich als Anwohner vielleicht ähnlich verhalten.
Vergewaltiger und Kinderschänder gehören zum Schutz der Allgemeinheit weggesperrt!
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20.10.2008 11:02 Uhr von derSchmu
 
+4 | -3
 
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Hetzerei = Unsicherheit? ist doch klar, wenn man hoert, was die Rechtssprechung hier so verzapft und wie oft ein Taeter rueckfaellig wird, dann fuehl ich mich ehrlich gesagt auch nicht wohl, wenn so einer in meiner Nachbarschaft wohnt.

Ob da jetzt ne Hetzerei besser ist, weiss ich nicht, da waers mir ja fast lieber, wenn ich nix von dem wuesste...aber alles in allem geht mein Mitleid auch gegen null. Was ist schon ein stressiges Leben gegen ein zerstoertes traumatisiertes?

Nur an die Hetzerei sollten sich die Leute nicht gewoehnen, ausser es geht gegen die Regierung...
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20.10.2008 11:14 Uhr von Pinocio75
 
+4 | -1
 
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Und nun? Was soll er machen ? Wir haben eine Regierung gewählt, die hat Gesetze gemacht und nach diesen Gesetzen ist er wieder frei. Da kann man jetzt nicht seinen persönlichen Feldzug starten.

Und natürlich verstehe ich die Menschen, die Angst haben und ihre Kinder schützen wollen. Vor allem werden Sexualstraftäter oft rückfällig aber da ist der Gesetzgeber gefragt und nicht der Mob, der einfach das Problem in eine andere Stadt verschieben will. Oder wie stellen die sich eine Lösung vor?
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20.10.2008 11:30 Uhr von shriker
 
+1 | -7
 
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ALF: ALF hats damals schon gesagt: Dem Lügner glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht!
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20.10.2008 11:43 Uhr von Taylan
 
+5 | -5
 
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Meine Meinung Ich glaube zu anderen Therapierbaren "Störungen" ist da kein Unterschied. Wenn ein Junky sagt "Ich mache eine Therapie und will mich ändern" und man lässt ihn in die nähe von Heroin und legt ihn eine Spritze vor die Nase... (So ungefähr stell ich es mir vor wenn so einer in eine Gemeinde kommt, wo auch Jugendliche rumlaufen, und es ist keine streng Katholische...)
Jeder Süchtige wird wieder zugreifen. Das weiß man aus erfahrung...
PS: Ich bin der Meinung lasst es die Naturregeln. Mutter und Täter in einen Raum sperren und 2 Minuten geben. Ich glaube der wird nie mehr ein Mädchen oder eine Frau anfassen "können". Falls wer jetzt die Muskolösen unterschiede ansprechen will, der hat noch nie eine wütende Mutter erlebt. Vorallem eine Hausfrau Mutter, oder Krankenschwester...
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20.10.2008 11:55 Uhr von Widukind
 
+1 | -1
 
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News ist ein weiteres sprachliches Highlight: Weiter so!

W.
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20.10.2008 12:09 Uhr von Hawk74
 
+1 | -0
 
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Therapie abgebrochen: Heute morgen war auf RTL ein bericht darüber.

Die hieß es, das er die therapie abgebrochen hat.

Schon komisch ... "selbe" Quelle => RTL
aber unterschiedliche Infos.

Naja ..... RTL..

Bis dann...
HAWK
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20.10.2008 12:10 Uhr von WyverexAuctor
 
+5 | -6
 
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Das ist keine Hetzerei sondern Selbstschutz... -hm-
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20.10.2008 12:17 Uhr von willi_wurst
 
+5 | -3
 
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warum hat er die therapie nicht während seines aufenthaltes im knast gemacht? 22 jahre sind ne menge zeit...

desweiteren... ich bin der meinung das die wenigstens sexualstraftäter therapierbar sind. das mag vielleicht für leute gelten, die frauen mal besoffen in den schritt gefasst haben o.ä., aber nicht für leute die schon soweit gegangen sind frauen (oder männer) brutal zu vergewaltigen. diese schweine haben von mir kein mitleid zu erwarten... ich schreibe es jetzt lieber nicht... aber wenn ich könnte... dann...
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20.10.2008 12:32 Uhr von maretz
 
+6 | -4
 
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@autor: du kannst das nicht verstehen? Nun, ich kann das sehr gut verstehen. Ich würde mich auch nicht wohl fühlen wenn ich weiss das nen Vergewaltiger auf der Ecke wohnt - oder wie würdest du dich fühlen mit dem Wissen wenn deine Freundin oder Tochter dann Abends noch unterwegs ist und du eben weißt das dort jemand wohnt der sich schonmal an ner Frau vergangen hat?

Und sorry, "er will sich ändern"? DIESE Chance hat er bei mir verloren! Es gibt nunmal Dinge da ist das Risiko eines Rückfalls einfach zu hoch - egal ob Therapie oder nicht. Denn er wäre nicht der erste der Rückfällig wird. Und ganz ehrlich - ich möchte nicht derjenige sein dessen Freundin von sojemand vergewaltigt wird und wo die Polizei dann sagt "Ups, sorry, aber er war ja in therapie, wir haben gedacht der is jetzt wieder lieb und nett"...

Der EINZIGE Weg bei denen ich akzeptieren würde wenn so jemand auf der Nachbarschaft wohnt: Wenn er sich gewisse (für eine Vergewaltigung nötige) Teile abschneiden lässt... Und von mir aus auch ohne Betäubung - mit den Leuten hält sich mein Mitleid in zimlich engen Grenzen...
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20.10.2008 12:40 Uhr von maretz
 
+2 | -1
 
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@falke: Resozialisierung? Bei Menschen die jemand Vergewaltigt haben (ganz gleich ob Frau oder Kind) oder die jemand umgebracht haben ist eine Resozialisierung imo. nicht zu erwarten.

Wie bereits gesagt - ich möchte nicht derjenige sein dessen Angehörige/Freunde o. Bekannte die Erfahrung machen das die Resozialisierung fehlgeschlagen ist. Es ist für mich eine ganz simple "Risiko-/Nutzen-Abschätzung". Der Nutzen einer Resozialisierung wäre bei jedem Kriminellen das er wieder ein (mehr oder weniger) sinnvoller Teil der Gemeinschaft wird und sich entsprechend selbst einbringen kann. Bei einem Dieb / Einbrecher usw. ist das Risiko "nur" Geld - ok, kann man eingehen. Bei einem Gewaltverbrechen ist das Risiko dagegen ein Menschenleben (ob jemand nun getötet oder Vergewaltigt wird - das Leben ist auch im letzten Fall sicherlich zimlich eingeschränkt!). Und DIESEN Einsatz würde ich Persönlich nur in sehr wenigen Fällen bereit sein zu setzen...

Sorry, aber für diese Einstellung kann ich mich auch nicht schämen. Denn ich möchte eben nie erleben das jemand der Wiederholungstäter ist sich an anderen nochmal vergeht. Es gibt Verbrechen da sollte ein Mensch nur einmal was falsch machen dürfen - und wenn er das getan hat dann gehört diese Person auf ewig von der restlichen Bevölkerung getrennt! Denn ansonsten hat dieselbe Person auch die "Chance" zu lernen - und wird ggf. erst gefasst wenn wieder X Menschen dran glauben durften (oder auch gar nicht)... Würdest DU gerne so ein Risiko eingehen? Wenn ja - ok, dann hätten wir ja schon einen Punkt wo man die ganzen Leute hinpacken kann... ICH will die jedenfalls nicht in meiner Nähe haben...
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20.10.2008 12:54 Uhr von Taylan
 
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18%...@falke22: Schön, 18%... Unter welchen Umständen sind diese 18% nicht rückfällig. Diese Statistiken, sind meisten Idealfälle, oder Milchmädchen Rechnungen. Wenn wirlich 82% nicht mehr daran Denken sowas zu tun, sehr gut. Bin ich sogar still...
Aber nein, ich glaube eine "Störung" ist nur Therapierbar, wenn dem "gestörten" gezeigt wird was er damit anrichtet. (Und es nicht mag...) Und das ist in einem Rechtsstaat, bei Gewalttätern, nicht machbar. Wobei ich froh darüber bin, in einem Rechtsstaat (noch) zu leben. Aber in gewissen fällen wäre etwas Selbstjustiz schon hilfreicher, als wegsperren. Und bei sexueller Gewalt, mit nur einseitigem Einverständnis, ist es hilfreicher.
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20.10.2008 13:02 Uhr von JesusSchmidt
 
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yeeehaaa! auge um auge - zahn um zahn: das alte testament scheint bei shortnewslesern sehr beliebt zu sein.

ich mochte früher auch die "ein mann sieht rot"-filme. inzwischen finde ich selbstjustiz höchst zweifelhaft.

gerade bei angeblichen vergewaltigungen sollte man sehr vorsichtig sein. hab es schon öfter mitbekommen, dass junge frauen nach dem fick den typen anzeigen, weil sie aufgrund fehlender verhütung plötzlich muffensausen hatten oder so. hat jetzt aber wohl mit diesem fall nichts zu tun.
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20.10.2008 13:46 Uhr von Taylan
 
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Anhang: Also ich glaube ich weiß wo das Problem liegt. Ich hoffe aber das ist mit meinem letzten Beitrag etwas aus der Welt geschafft.
Selbstjustiz = Einer, der das Opfer wirklich liebte soll die Strafe "festlegen". Kann ja auch sein das ein Jesuit dabei ist und 2 Minuten auf den Täter einredet. Aber welche Mutter würde das bitte tun?! (Ich als Vater, bin es noch nicht, würde es nicht tun!!!)
Wobei es auch Kulturell bedingt ist, das es sich so schlimm anhört, bzw für welche die sowas noch nicht durchgemacht haben.
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20.10.2008 14:51 Uhr von Floppy77
 
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Was stellt: der Herr sich vor? Das er wo er hin kommt jedermanns Liebling ist? Sollen die ihn in einer Großstadt im betreuten Wohnen unterbringen, da verläuft sich das und keiner kümmert sich um seinen Nachbarn, in Kleinstädten ist das noch ein bißchen anders.

@neotino
Vergewaltiger und Kinderschänder sollte man nach der Haft in Deiner Umgebung ansiedeln, dann kannst Du einmal beweisen, dass Du kein Taliban bist.
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20.10.2008 14:54 Uhr von cappucinoo
 
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22 jahre: bekommst man nicht für ne einfache vergewaltigung ...
das müssen mehrere extrem brutale gewesen sein ..
da man bei uns ja nichtmal für mord solange sitzt ....
und wenn ich eine tochter habe kommt so ein schein sicher nicht in ihre nähe und dann ist mir auch scheissegal ob so ein schein zur therapie geht !!
den will ich hier nicht haben da gibts gar keine diskussion , und wer mitleid mit ihm hat der soll ihn doch bei sich zu hause wohnen lassen
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20.10.2008 15:37 Uhr von Kacknoob
 
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Pack: Was für ein Pack. Wenn ich hier jeden vertreiben könnte, den ich nicht in meiner Nähe wohnen haben will oder von dem ich GLAUBE das er gefährlich werden könnte. Mensch das würde richtig entspannt werden.

Aber so funktioniert das numal nicht. Wenn der seine Strafe abgesessen hat ist es numal vorbei. Keine Handhabe vom Staat und eigendlich auch nicht von dieser selbsternenten Heimatfront.

Die Kinder schützen, ja? Und wer darf dann als nächstes Lebenslang in den Bau? Es gibt die verschiedensten Methoden Triebe zu behandeln. Wer weis welche Therapie hier greifen sollte. Evtl. sogar eine Medikation. Aber es ist ja einfacher einen Menschen wegzusperren oder besser noch gleich hinzurichten.

Man sollte dringend prüfen, in wie weit diese Hetze selbst gegen geltendes Recht verstösst und den Leuten zeigen wo ihre Befugnisse enden. Es gibt keine ABSOLUT KEINE Handhabe gegen diesen Mann.

Ich bin sicher kein Freund von Kinderschändung, Vergewaltigung, Mishandlung und ähnlichen Taten aber entweder wir haben ein Rechtssystem und beugen uns den Regeln die wir selbst aufgestellt haben oder wir lassen es. Wenn hier allerdings das Gesetz des Dschungels alla "Der Stärkere hat Recht" kommen soll, wirds den süssen Kleinen sicher nicht besser gehen.

Komisch wie schnell angeblich kultivierte Bürger wieder zu Höhlenmenschen mutieren können.

Gruss
Kacknoob
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20.10.2008 16:43 Uhr von Taylan
 
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Der Richter hat überhaupt keine Meinung zu haben und erst recht nicht anzuklagen.
Und na ja, ob meine Einstellung Krank ist, ist fragwürdig. Es ist eine Meinung. Meine Meinung, zu solchen Menschen. Ich stimm mit deiner Meinung nicht überein aber lasse dich damit zufrieden. Schon etwas beleidigend das ich als Krank hingestellt werde...
Aber zu solchen Menschen, die haben keine Rechte, verdienen keine Rechte. Egal ob sie sich bessern oder nicht. Und es ist egal ob sie "gestört" sind, oder wissen was sie tun, in beiden fällen sind sie eine schande für die menschheit und sollten nur Menschen die deine Meinung teilen zur last fallen...
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21.10.2008 22:28 Uhr von 102033
 
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Das MIttelalter kehrt zurück. Die Zivilisation wird von den Dummen untergraben.
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28.10.2008 16:09 Uhr von georgina.1988
 
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ich kann´s verstehen: mir wäre auch nicht wohl wenn so jemand in meiner heimatstadt sein zelt aufschlagen würde.
das mit der therapie kann auch augenwischerei sein,wenn der 22 jahre gesessen hat, wird er schon was auf dem kerbholz haben.

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