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USA: Ex-Außenminister Powell unterstützt Obama

In einem NBC-Interview hat der frühere republikanische Außenminister, Colin Powell, seine Unterstützung für den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Barack Obama, zugesprochen.

Powell begründete seine Entscheidung damit, dass, angesichts der Finanzkrise und der Kür der republikanischen Gouverneurin Sarah Palin zur Vize-Präsidentschaftskandidatin, Obama qualifizierter wäre, das Land zu führen.

"Wir brauchen einen Präsidenten, der einen Generationenwechsel darstellt", so Colin Powell. Weiter gab er noch an, dass es eine schwere Entscheidung war, seinen Freund John McCain nicht zu unterstützen.


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WebReporter: wutanfall
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Außenminister, Außen
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2008 23:02 Uhr von wutanfall
 
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Damit wäre die politische Karriere von Powell beendet. Seine legendäre Power-Point-Präsentation vor dem UN-Sicherheitsrat, wo er die ganze Welt belog, bleibt unvergessen.
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20.10.2008 09:44 Uhr von maki
 
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Erst Osama, dann Obama und morgen Omama?    
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20.10.2008 10:27 Uhr von Yuggoth
 
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Manch einer hat die Stärke gemachte Fehler einzusehen und sich zu ändern, die Zuwendung zu Obama werte ich als gutes Zeichen, trotz der Dinge die er in der Vergangenheit gesagt/getan hat.
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20.10.2008 11:02 Uhr von maki
 
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Klar So ein kleiner Göbbels sagt "Sorry" und schon werden die hunderttausenden Iraker wieder lebendig...
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20.10.2008 11:39 Uhr von Widukind
 
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Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr: Recht lustig;)
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20.10.2008 11:44 Uhr von shriker
 
+3 | -1
 
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Powell ist wohl der einzige in der ehemaligen Bush Führungsriege der nicht vollkommen bescheuert war. Er hat zwar den Mist mitgemacht, sich aber immerhin danach dafür entschuldigt und die Kosequenzen gezogen. Auch hat er sich innerhalb der Falken gegen einen Irak zweiten Irakkireg ausgesprochen wurde aber überstimmt und hat die Entscheidung mitgetragen. Liegt vielleicht daran dass er wirklich in der Armee war und weiß wie es ist wenn Menschen sterben.
Nach seinem Rücktritt wegen des UNO Debakels war es leider zu schnell still um ihn.

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