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Reich-Ranickis neuester Coup: Er macht jetzt Werbung für das Fernsehprogramm

Erst lehnte der Literatur-Kritiker Marcel Reich-Ranicki den Deutschen Fernsehpreis mit der Begründung ab, das Fernsehprogramm hätte kein Niveau mehr und jetzt wirbt er auch noch dafür.

Der Werbe-Partner ist T-Home (Telekom) mit dem Slogan: "Bei uns findet jeder ein Fernsehprogramm, das ihm gefällt", darunter sieht man das Bild des Kritikers Reich-Ranicki.

Gedanken kommen einem auf, dass der Literatur-Papst den ganzen Fernsehpreis-Skandal inszeniert haben könnte, um lukrative Werbeverträge zu erhalten. Die Telekom jedenfalls verweigert eine klärende Stellungnahme.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Werbung, Fernsehen, Reich, Coup
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2008 13:50 Uhr von corazon
 
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Ich kann mir nicht vorstellen, das alles inszeniert war. Das hat er nicht nötig, weder finanziell, noch für sein Ego.
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19.10.2008 18:06 Uhr von Haecceitas
 
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Ich glaube kaum, dass Herr Reich Ranicki mit dieser Werbung einverstanden ist. Was er bemängelt, ist das Niveau allgemeiner Fernsehsendungen - klar, wenn ich dafür extra zahlen würde, könnte ich mir mein Fernsehprogramm auch von digitalen Anbietern zusammenstellen, aber es hat nunmal nicht jeder das benötigte Geld. Die GEZ-Gebühren, die ich persönlich deutlich zu hoch finde, muss jeder, bis auf einige Ausnahmen, zahlen, und bekommt dafür zu 90% niveaulosen Müll, Sensationsjournalismus und Call- In- Shows geliefert. An seiner Stelle hätte ich wohl ähnlich reagiert.

@Kommentar des Autors: Ich bin der gleichen Meinung. Reich-Ranicki hat genug Geld, um auf sowas zu verzichten, und ich glaube nicht, dass er sein Ego auf diese Art und Weise pushen muss.
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19.10.2008 18:07 Uhr von sample2501
 
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@autor: also ich denke auch nicht das da was inszeniert war, wofür sollte jemand wie er sowas tun?
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19.10.2008 20:27 Uhr von mort76
 
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Wie auch immer- wo der Mann recht hat, hat er recht.
Aus welchem Grund müssen die gebührenfinanzierten Sender auf die Quote achten? Die bekommen ihr Geld sowieso, egal wieviele Menschen zuschauen.

Und man kann das auch nicht nur an Gottschalk und dem Musikantenstadl festmachen- die deutschen Spielfilme sind das wirklich schlimme. Diese miesen, talentlosen, überbezahlten Schauspieler...diese billigen Drehbücher...die immer gleichen Rosamunde-Pilcher-Themen...und das nach einigen Jahrzehnten Fernsehgeschichte...einfach nur peinlich. Und dafür zahlen wir zwangsweise einen Haufen Kohle.
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20.10.2008 11:07 Uhr von Ice_Cream_Man
 
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Das war auch mein erster Gedanke als ich das gelesen habe!

Zitat: "Gedanken kommen einem auf, dass der Literatur-Papst den ganzen Fernsehpreis-Skandal inszeniert haben könnte, um lukrative Werbeverträge zu erhalten."

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