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Großbritannien: Premier Brown legt in der Wählergunst deutlich zu

Noch bis vor wenigen Wochen galt der Nachfolger von Tony Blair im Amt des Premierministers, Gordon Brown, als Ziel des Spotts . Nun hat Brown durch sein Management der Finanzkrise starken Zuspruch erhalten, auch im eigenen Land.

Dabei spekulierte man bereits hinter den Kulissen über Umsturzpläne. Doch mit der Bankenkrise und der damit verbundenen Unsicherheit gewann der ehemalige britische Finanzminister ("Schatzkanzler") an Profil.

Auch für seinen Rettungsplan erhielt Brown Lob aus berufenem Munde. Selbst der frisch gekürte Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman zollte dem britischen Premier Respekt. In Sachen Wirtschaftskompetenz hat Brown inzwischen sogar seinen konservativen Herausforderer überholt.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Premier, Wähler
Quelle: www.ftd.de

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19.10.2008 12:51 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Interessant ist, wie schnell sich die öffentliche Meinung dreht. Und klar ist auch, dass beherzte Aktionen den "Kanzlerbonus" verstärken können. Dass Gordon Brown 10 Jahre den Finanzplatz London mit aufbaute und damit auch mitschuldig an den Ursachen der jetzigen Finanzkrise wurde, fällt fast unter den Tisch, aber nur fast.

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