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Bayern: Blauer Dunst kehrt in Kneipen, Discotheken und Bierzelte zurück

Wegen des Wahldebakels vollzieht Bayern einen Richtungswechsel beim Rauchverbot. Einraumkneipen dürfen sich als Raucherlokale ausweisen, größere Kneipen und Discotheken dürfen abgeschlossene Raucherräume einrichten, Bierzelte fallen komplett aus dem Rauchverbot.

Der Nichtraucherschutz war vergangen Mittwoch Thema der Koalitionsverhandlungen von FDP und CSU. Die Parteivorsitzenden sind sich darin einig, den Nichtraucherschutz wieder zu lockern. Das Nichtraucherschutzgesetz vom 1. Januar ist damit vom Tisch, nur in öffentlichen Gebäuden wackelt er nicht.

Der Schutz Minderjähriger gilt weiterhin, diese dürfen Raucherräume in den Gaststätten nicht betreten. Horst Seehofer (CSU) will auch noch die Regelung zu Online-Durchsuchungen, zum Ladenschluss und zu den Donau-Staustufen in weiteren Koalitionsverhandlungen mit der FDP prüfen.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Bayer, Disco, Kneipe, Discothek, Bierzelt
Quelle: www.abendzeitung.de

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60 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2008 13:17 Uhr von Jaecko
 
+39 | -10
 
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Typisch Deutschland! Erst überall neue Gesetze und dann überall wieder diese schei*** Extrawürste reinbohren...
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18.10.2008 13:21 Uhr von Algar-official-
 
+9 | -19
 
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18.10.2008 13:25 Uhr von Styleen
 
+18 | -27
 
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spitze: Dann kann ich ja das rauchen wieder Anfangen.
Seit Ende Februar rauchfrei olé olé ^^
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18.10.2008 13:44 Uhr von Andy3268
 
+30 | -12
 
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Man haben die viel…: …Rückrat.

Und die wo die gewählt haben weil sie das Nichtraucherschutzgesetz eingeführt haben fühlen sich bestimmt verarscht, aber auch nur ein bisschen -.-
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18.10.2008 13:48 Uhr von Starbird05
 
+24 | -4
 
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ich finde: Die sollen sich entlich mal Bundesweit festlegen, dieses hin und her ist nervig.

Bin zwar selber nicht raucher, aber trotzdem.
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18.10.2008 15:00 Uhr von wellblechbrecher
 
+19 | -15
 
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@Andy3268: Wer seine politischen Wahlentscheidungen aufgrund von Rauchen/Nichtrauchen entscheidet, hat es wohl nicht besser verdient, nach Strich und Faden über den Kneipentresen gezogen zu werden!
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18.10.2008 15:30 Uhr von sarazen
 
+8 | -7
 
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auf Landesebene: habe sie Raucherstimmmen verloren, aber auf Bundesbene verlieren CDU/CSU (und FDP) dann die Nichtraucherstimmen. Wir werdens sehen.
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18.10.2008 15:34 Uhr von Kevin211
 
+23 | -17
 
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Ich war: früher Raucher, heute finde / fand ich den Gestank ekelig.
Daran denken Raucher nie.
Finde das Gesetz gut.
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18.10.2008 16:02 Uhr von KillA SharK
 
+18 | -13
 
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deutsche Poltik prostituiert sich: für die Tabaklobby.

bin begeistert.
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18.10.2008 16:12 Uhr von wellblechbrecher
 
+23 | -24
 
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@123489: Yo: Kneipenwirde leben vom Blauen Dunst in der Kneipe. Meine Meinung: Wo gesoffen wird, darf auch gequalmt werden.

Ob ich beschränkt bin: Ja! Ich beschrenke mich gerne auf das wohl der Allgemeinheit. Also: Runter von den Straßen, rein in die Kneipen, saufen! Kurbelt die Wirtschaft an, tut uns allen gut.
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18.10.2008 16:43 Uhr von Haecceitas
 
+25 | -15
 
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Wieso nicht: von Anfang an folgende Regelung: Jeder Wirt darf selbst entscheiden, ob Raucher oder Nichtraucherlokal und das mit zB einem Aufkleber oder Schild am Eingang signalisieren, so dass jeder entscheiden kann, Familienrestaurants sind zum Schutz der Kinder zu einem separaten Raucherraum verpflichtet - die meisten Restaurants sind groß genug dafür.

Ich rauche auch... aber mir würds nicht einfallen, zu rauchen, wenn am Tisch nebenan Kids sind. Aber dass ich dann zu meinem Stout keine Zigarette rauchen darf, in einer Kneipe, in der definitiv keine Kinder sind, sondern mich vor die Tür schleichen muss, nervt. Also gehen wir (Freunde und ich) eben weniger weg, kaufen uns unser Bier etc günstiger und feiern privat - wellbrechbrecher hat schon recht, lasse ich mein Geld eben zuhause, spare, "schade" der Wirtschaft damit...
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18.10.2008 17:19 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+20 | -10
 
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Haecceitas: Deiner Meinung kann ich nur voll zustimmen.

Ich würde sogar noch weitergehen. Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden: JA
Aber dafür braucht man kein Gesetz, lediglich eine Verordnung.

Alle anderen Lokalitäten sollen gefälligst selbst entscheiden, ob sie in ihrem Geschäft das Rauchen erlauben oder nicht. Ein Schild an der Tür ob rauchen erlaubt ist oder nicht, das sollte genügen.
Es steht dann jeder Person frei sich in einem Raucherlokal aufzuhalten oder nicht. Wer zwingt denn einen Nichtraucher sich krampfhaft in eine verqualmte Kaschemme zu setzen und über den Qualm zu nörgeln? Niemand!

Und das sich in Raucherkneipen auch noch Kinder aufhalten könnten behaupten nur wirklich Frustrierte und Berufsnörgler. Eine sehr schlüssge und vor allem logische Beweisführung, ja klar.

Laut GG sind wir doch alles mündige Bürger. Wieso muss der Staat sich auch in jeden, wenn auch noch so kleinen Mist einmischen. Es gibt weitaus wichtigere Themen um die sich die Politiker mal kümmern sollten.

P.S. Obwohl selbst Gelegenheitsraucher hasse ich es wie die Pest in Restaurants zu essen wo am Nebentisch geraucht wird. Aber es zwingt mich doch niemand dort zu essen. Im Extremfall gehe ich das nächste mal wo anders hin. Punkt.
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18.10.2008 17:25 Uhr von Haecceitas
 
+17 | -8
 
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Schlomo, dankeschön ^^ Leider scheinen die meisten hier anderer Meinung zu sein, wie man an den Bewertungen sieht...

An die, die mir ein Minus verpasst haben - ich möchte nach wie vor selbst entscheiden dürfen, ob oder ob nicht, und das will ich mir von jemandem, den ich nicht kenne, nicht nehmen lassen. Mag naiv klingen, aber so ist es nunmal.
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18.10.2008 18:19 Uhr von Draco Nobilis
 
+17 | -19
 
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Wie immer Einmal hin und zurück. Und nebenbei noch kräftig Bürokratie aufbauen.

Das Raucher auch den Tod von tausenden Nichtrauchern(sogenannte Passivraucher) zu verantworten haben ist ja egal.
Das die Kippen meißt überall landen nur nicht im Mülleimer, auch klar. Das die Kosten für Krankenkassen die Tabaksteuereinahmen bei weitem übersteigen, auch klar.
Nur unseren Politikern scheint das alles nicht klar zu sein.

Ja, ich habe etwas gegen Raucher^^
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18.10.2008 18:33 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -8
 
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Ich auch, nur leider nichts wirksames.
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18.10.2008 19:59 Uhr von maflodder
 
+20 | -9
 
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Um einmal mit dem Gerücht aufzuräumen es funktioniere in anderen Ländern auch mit dem Rauchverbot.

Umsatzeinbrüche in der Gastronomie, Massenentlassungen sind die Folge.

In London schloss jeder dritte Pub, nur mal zum Beispiel.

Und auch wir haben mindestens 20% Umsatzrückgang, auch wir werden das Rauchen wieder erlauben.
Der Buffetbetrieb ist total zusammengebrochen.

Die Regulierungswut der europäischen Politkasper ist lächerlich und bürgerfeindlich.
Jeder Wirt trägt das wirtschaftliche Risiko, so soll er auch über seine Geschäftsräume bestimmen dürfen.
Einfach die Kneipe oder Bistro als Raucherlokal deklarieren und alles wird gut.
Jahrzehnte ging alles gut, bemerkt denn keiner, dass man das Volk mit diesem Irrsinn nur spalten will? Divide et impera...

Wir haben wahrlich ganz andere Probleme wie das Rauchen in Gaststätten.
Unser grösstes Problem sitzt in Berlin im Bundestag und schimpft sich Politiker.

Diese Politmischpoke beschliesst Dinge die so nicht umgesetzt werden können.
Auch im Europarat in Brüssel existierte ein Rauchverbot.
Wisst ihr wie lange? 4 Wochen, dann wurde dieses wieder abgeschafft.

Ich selbst bin Nichtraucher, aber es tangiert mich nicht wenn andere rauchen oder nicht.

Und Irrglaube ist es zu denken Raucher kosten mehr Geld, das Gegenteil ist der Fall.
Sie sterben früher, belasten so nicht mehr den Staat, die Rentenkasse.
Wahrscheinlich kommt dieser Irrsinn des Rauchverbots von den Krankenkassen, diese kostet der Raucher natürlich Geld.

Passivraucher? Ach Gottchen. Und der Umweltsmog, das Autofahren, die Gifte in unserer Nahrung, Asbest? Wie kurzsichtig einge sind.

Und ihr Nichtraucher, wenn ihr eben in einem Restaurant keine Raucher mögt, eröffnet eine Nichtraucherkneipe. Mal sehen wie lange ihr überlebt.
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18.10.2008 20:11 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -17
 
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Mhh: Ich bin nichtraucher und ohne das Gesetz konnte man nirgenswo hingehen ohne das dort geraucht wurde.
Als Nichtraucher sehr lästig.

Wer dafür ist das Wirte unangefochten selber bestimmen dürfen, der ist auch dafür das Firmen das dürfen ansonsten wäre er inkonsequent. Das Kartellamt wäre überflüssig und die nächsten Monopole abzusehen.
Und genau deswegen greift der Staat in die Wirtschaft ein, mhh aber wir könnten das auch einfach verbieten, mal sehen wieviele entlassen werden wenn die Subventionen wegfallen. Also hör bitte mit deinem Bildgelaber auf vonwegen Wirte entscheiden selber und die böse Politikerbande bla bla bla

Und nur weil es woanders gifte gibt muss ich mir vermeidbare gifte nicht auchnoch geben.

Also behalt deine Polemik bei dir.
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18.10.2008 20:43 Uhr von faxe5
 
+11 | -8
 
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Schwachsinn Dracultepes ! Wirte sind Unternehmer und stellen Produkte und Dienstleistungen bereit.
Der Markt regelt sich von selbst über Angbot und Nachfrage, in diesem Fall nach Raucher-/Nichtraucherlokalitäten.
Theoretisch sollten es dann dem Anteil Raucher entsprechend, die Anzahl Raucherkneipen und umgekehrt geben; bzw. als Zwischenlösung abgeteilte Bereiche.
Wie interessant zu beobachten, ist die Tatsache, daß auch (nicht-militante) Nichtraucher sich gerne in den Raucherbereichen aufhalten !
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18.10.2008 20:55 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -6
 
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Aja Schwachsinn, aber große Energieunternehmen sind doch auch Unternehmer und denen wird Diktiert was sie zu tun haben. Und es ist auch Angebot und Nachfrage wenn sie ihr zeug zu 800% anbieten und es trotzdem "gekauft" wird.

Da schreien dann aber alle die Politik muss da schnell Handeln.

Und wenn man es vom Arbeitnehmer Aspekt aus sieht. Dann kommen Argumente wie:" Ja der Arbeitnehmer muss da ja nicht Arbeiten". Mhh der Arbeitnehmer muss nirgenswo Arbeiten. Wieso gibt es Arbeitschutzrichtlinien für z.b. Emissionen oder schweres Heben. Das ist doch ein Eingriff in die Entscheidungsfreiheit des Unternehmers. Oder sehe ich das jetzt falsch?
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18.10.2008 20:55 Uhr von Draco Nobilis
 
+7 | -15
 
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@maflodder: "Passivraucher? Ach Gottchen. Und der Umweltsmog, das Autofahren, die Gifte in unserer Nahrung, Asbest? Wie kurzsichtig einge sind."

Gifte in unserer Nahrung:
Industrie ist schuld, man könnte auch anders.
Asbest:
verboten im Neubau, und zwar erst als ein besserer Ersatzstoff existierte.
Autofahren:
Industrie ist schuld, man könnte auch hier anders. Das näher zu erläutern dauert hier zu lange.
Wie du siehst, man könnte es ändern. Warum das nicht oder nur sehr spät gemacht wurde kannst du dir sicher denken.

"Und Irrglaube ist es zu denken Raucher kosten mehr Geld, das Gegenteil ist der Fall.
Sie sterben früher, belasten so nicht mehr den Staat, die Rentenkasse."

Also wenn du dich als Mensch so siehst dann spring bitte von einer Klippe, dann haben wir an dir als Mensch noch mehr gespart.

"Ich selbst bin Nichtraucher, aber es tangiert mich nicht wenn andere rauchen oder nicht."

Also das du das ernst meinst glaube ich kaum.
Und von sich auf andere schließen funktioniert so sicher nicht^^

"Jahrzehnte ging alles gut, bemerkt denn keiner, dass man das Volk mit diesem Irrsinn nur spalten will? Divide et impera..."

Auseinander dividieren will man uns woanders.
In der Finanzkrise werden gerade schön Sündenböcke aufgelistet, an der eigentliche Ursache wird nichts gemacht.

Warum sollte sich die MEHRHEIT der Nichtraucher der MINDERHEIT der Raucher unterordnen?
Und zwar NUR als Nachteil der Raucher? Was hat ein Nichtraucher von der Toleranz gegenüber der Raucher?
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18.10.2008 21:03 Uhr von Newbayerin
 
+5 | -2
 
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Total falsch Einmal Hüh und einmal Hot. Dadurch werden die auch keine neuen bzw. die alten Stimmen zurückgewinnen.
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18.10.2008 21:29 Uhr von 102033
 
+12 | -9
 
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Von mir aus können sie militante Nichtraucher: komplett von der Gesellschaft ausgrenzen.

Die wollen doch nur ihre Meinung durchsetzen, sonst nichts.

(...bin Nichtraucher, aber kein Hierarch)
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18.10.2008 21:33 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -9
 
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Uhhhh die Nichtraucher wollen das natürlich nicht, die sind ja so offen für sachliche Argumente ^^
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18.10.2008 21:34 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -9
 
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Argh Raucher ^^
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18.10.2008 23:31 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+6 | -1
 
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dracultepes: <Ich bin nichtraucher und ohne das Gesetz konnte man nirgenswo hingehen ohne das dort geraucht wurde.
Als Nichtraucher sehr lästig.>

Hier sprichst du tatsächlich ein Probelem an über das ich nachgedacht habe.
Wenn ich mich noch an letztes Jahr erinnere, kann ich kaum eine Kneipe oder Restaurant aufzählen in der(m) nicht geraucht wurde; und ja, auch beim essen und ja, auch wo mittags im Restaurant Kinder dabei waren.

Das wird einem erst so bewusst wenn man darüber nachdenkt. Du hast völlig recht.
Aber denkst du nicht auch das die derzeitige 180° Wende nicht das gleiche Extrem darstellt? Es sind jetzt die Raucher die diskriminiert werden und das offiziell - im Gegensatz zu den Nichtrauchern damals. Ich denke mal die allerwenigsten Raucher rauchen um jemanden bewusst zu ärgern oder zu schaden, obwohl man so oftmals dargestellt wird.

Wie auch immer, es muss eine Lösung her mit der letztendlich alle leben können ohne das sich überhaupt jemand diskriminert fühlt.
Ob das aber überhaupt möglich ist weiß ich nicht. Immerhin leben wir im Kapitalismus. Das heisst: Der Markt stellt die Regeln auf und jeder Wirt der bei Raucherlaubnis mehr verdient wird dies auch erlauben. Bei striktem Rauchverbot per Gesetz kommt es dem Sozialismus nahe, der per Dekret bestimmt was für den einzelnen gut ist. Die Gaststätten zahlen dabei drauf.
Ob man also hier tatsächlich eine Lösung finden könnte ist sehr fraglich. Hast du vielleicht eine Idee?

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