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Bad Säckingen: Äthiopisches Mädchen (10) darf nicht zu seinen Großeltern reisen

Im Juli wollte eine aus Äthiopien stammende Familie ihre Tochter und ihren Sohn nach Äthiopien in die Ferien zu ihren Großeltern schicken. Vor der Abreise traf ein Brief vom Jugendamt Bad Säckingen ein, der die Ausreise des Mädchens verbot. Die Familie des Mädchens war empört über diesen Brief.

Im Nachhinein kam heraus, dass Arbeitskollegen der Frau der "Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung" in Hamburg einen anonymen Hinweis gegeben haben, nachdem sie auf der Arbeit von der Reise ihrer Kinder erzählt habe. Diese wiederum wendete sich ans Amtsgericht Bad Säckingen.

Das Gericht schickte Gutachter zu der Familie, die wiederum keine Gefahr für eine Beschneidung des Mädchens entdecken konnten, worauf das Gericht die Reise erlaubte. Nach kurzer Freude sorgte ein erneuter Einwand der Task Force beim Gericht für das endgültige Aus der Reise des Mädchens.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Bad
Quelle: werkstatt.badische-zeitung.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2008 10:05 Uhr von majkl
 
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Die Quelle berichtet ziemlich umfangreich über diesen Fall, bitte diese auch lesen da es schwer ist sämtliche Info hier unterzubringen.
Zum Thema: Ich sehe hier auch keine Gefahr für das Mädchen wenn man den Aussagen der Eltern glauben kann.
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18.10.2008 10:59 Uhr von evilboy
 
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Anschwärzen für Anfänger: "Die Mutter hatte an ihrem Arbeitsplatz von der bevorstehenden Reise der Kinder zu den Großeltern erzählt und wie sehr sich die Kinder auf diesen Besuch freuen. Aus diesem Umfeld hatte es anscheinend einen anonymen Hinweis auf die Reise der zehnjährigen Tochter nach Äthiopien an die "Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung" in Hamburg gegeben."

Das klingt für den unbefangenen Beobachter nach (je nach Ansicht) wohl- bzw. übelmeinenden Arbeitskollegen, die vielleicht mal was darüber im Fernsehen gesehen haben und die Welt im Großen wie auch hier im Kleinen retten möchten. Vielleicht war es ja so eine Psycho-Tante... und wer hier Ironie findet, darf sie behalten ;-)

Aber im Ernst: Gut gemeint ist leider oft das Gegenteil von gut gemacht. Ich wünsche den Eltern viel Erfolg bei der Durchsetzung der Grundrechte vor Gericht.
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18.10.2008 11:49 Uhr von Paddex-k
 
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Was: für ein seltsames benehmen der Rechtssprechung?
Reiseverbot, weil sie Beschnitten werden könnte?
Werden Menschen jetzt schon Bestraft, weil sie eine Straftat begehen könnten?
Da brauchen wir wohl bald neue Gefängnisse, für alle die vielleicht irgendwann mal eine Straftat begehen könnten!
Diese "Task Force" scheint ihre Grenzen nicht zu kennen.
Sollten sich lieber um wirkliche Probleme kümmern, aber da sind sie ja meistens zu spät dran, also werden Unschuldige beläßtigt!!!
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18.10.2008 11:58 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -5
 
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natürlich is ne: gynakologische zwangsuntersuchung gegen den willen viiieeeeel besser als ne vergewaltigung^^ -.-
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18.10.2008 12:14 Uhr von Noseman
 
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Das Jugendamt mal wieder: Mischt sich grundsätzlich dort ein, wo es total unnötig ist , ist aber ist voll blind wenn es drauf ankommt.
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18.10.2008 12:20 Uhr von OliDerGrosse
 
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unglaublich was der Staat sich leistet: schon alleine das sie dieses Einverständnis unterschreiben sollen ist nicht tragbar.

Ich hoffe die Eltern kämpfen und lassen sich nix vorschreiben.
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18.10.2008 12:38 Uhr von aaargh
 
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Stasi oder was? Das sind ja mal echte Stasi-Methoden: Wegen anonymer Hinweise wird eine Reise verboten. Das ist ja toll.

Demnächst dürfen Münchner Kinder nicht mehr nach Neuperlach (Achtung, Klischee!), weil sie da eins aufs Maul bekommen könnten. Oder eventuell sogar gleich erschossen werden!!11einself

Und die Klassenfahrten nach Lloret de mar werden verboten, weil die Kids da zu Tode abgefüllt werden.

Strange.
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18.10.2008 12:55 Uhr von Babalou2004
 
+8 | -3
 
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Ich stimme der Gruppe zu! diverse Völker in Afrika beschneiden heute noch ihre Töchter. Das ist unmenschlich! Nicht nur, dass ihnen damit ein Lustempfinden genommen wird, sondern auch deswegen, weil sie dadurch gesundheitliche Probleme haben. Und zwar bis hin zu Bewegungproblemen.
Auch in Ägypten, wo es seit einigen Jahren verboten ist, wird es regelmäßig praktiziert.
Da es in Europa verboten ist, werden die Mädchen "in die Ferien" geschickt. Danach ist es zu spät, dann ist das Mädchen schon verstümmelt.
Wenn die Eltern es ehrlich meinen würden, würden sie die Gruppe verstehen. Doch sie sind enttäuscht, dass ihr Plan nicht aufgegangen ist.
Babalou
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18.10.2008 12:56 Uhr von Maddogar
 
+9 | -3
 
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Erst denken dann meckern: Wie man sowas mit "Stasi-Methoden" vergleichen kann ist unbegreiflich.
Was hätten die Meckerer nach folgender Meldung gesagt:

"Gericht erlaubt äthiopischer Familie ihre Tochter ins Heimatland zu schicken, dort wurde sie dann wie in Äthiopen durchaus üblich (75-90% aller Frauen) beschnitten."

Oh, ich hör sie schon schreien, "blödes Gericht, nur Hohlköppe, das die das erlaubt haben".

Wenn ein Mädchen in dem Alter in ein Land geschickt wird wo genau in dem Altersabschnitt sowas häufig gemacht wird, dann ist es eigentlich schon Pflicht die Reise zu verhindern.
Dorthin reisen kann sie immer noch wenn sie älter ist und sich gegen sowas zur Wehr setzen könnte, aber was jetzt einmal abgeschnitten werden würde das wär nie wieder gut zu machen.
All diejenigen die hier gegen den Staat und das Gericht und die Task Force gemeckert und gestänkert haben sollten sich erstmal umfassend über Beschneidungen bei Frauen bzw. kleinen Mädchen informieren. Wo es gemacht wird, wie es gemacht wird, in welchem Alter das passiert und wie brutal das für die Betroffenden ist.
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18.10.2008 13:07 Uhr von Noseman
 
+4 | -6
 
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@Maddogar: Vielleicht liest Du erstmal die Quelle...

Und anschließend vielleicht mal einen erläuternden Kommentar zum Strafgesetzbuch.

Kleiner Tipp: wir leben in einer (leider nicht perfekten) Demokratie (zumindest erhebt unsere Gesellschaft den Anspruch darauf).
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18.10.2008 13:32 Uhr von Paddex-k
 
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Nachdem: ich jetzt von Euch so schön mit Minus beurteilt wurde, komme ich zu einem sehr seltsamen Gedanken!
Man sollte also Leute in Vorbeugehaft nehmen, wenn man annimmt das sie in zukunft vielleicht eine Straftat gegehen KÖNNTEN???
Wieviele Braune tummeln sich denn hier bei SN?
KZ´s für mögliche zukünftige Straftäter vielleicht???
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18.10.2008 13:42 Uhr von Siddhartha68
 
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Das Geschrei: hätte ich hier in SN hören wollen, wenn man die Familie ausreisen ließe und man im Nachhinein feststellte, dass die Tochter beschnitten wurde, und die Behörden hatten vorher schon eine Anzeige erhalten..
Interessant finde ich, dass wohl die Geschwister vom Vater und die Großmutter nicht beschnitten sind, von der Mama selbst erfährt man das aber nicht...
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18.10.2008 17:02 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
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Hüh oder Hott? Wie hätte das Amt denn reagieren sollen? Unternimmt es nichts ist der "Aufschrei der Gerechten" mal wieder maßlos. Denn daduch wird ja indirekt die Beschneidung sogar toleriert und gefördert.
Macht das Amt etwas, denn durch diverse Medienberichte zum Thema Beschneidung ist man ja nun sensibilisiert, ist es auc wieder nicht richtig.

Was wollt ihr denn nun? Hüh oder Hott?

P.S. Das man den Aussagen der Eltern in diesem Fall nicht zwingend glauben muss, beweisen ähnlich gelagerte Fälle.
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18.10.2008 21:55 Uhr von ajnas2002
 
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meinungsmachender Journalismus mit Fehlinfomation: Zugegeben, wer sich mit diesem „Thema“ nur wenig auskennt und den Informationen vertraut, die im Artikel zur Situation in Äthiopien zitiert werden, mag den Eindruck gewinnen, hier sei etwas Infames geschehen: Katholisch/orthodoxen Eltern, deren studierte Familie in Addis Abeba lebt, wird unterstellt, potentielle TäterInnen im Fall dieser schweren Misshandlung ihrer Tochter zu sein. Die Aussagen, diese Gewalt finde nur „auf dem Land“ statt und das sei „bei der gebildeten städtischen Bevölkerung grundsätzlich anders, mögen westliches Wunschdenken bedienen, sind jedoch weit von der Wahrheit entfernt. Im nationalen Vergleich ist die Verstümmelungs-Rate in den Städten sogar höher als auf dem Land.Der Bildungsgrad lässt keinen Rückschluss auf eine Ablehnung der Verstümmelung zu: Bei äthiopischen Frauen mit Abitur und höherer Bildung beträgt die Verstümmelungsrate 78,2%, bei Analphabetinnen ist sie 2,2% höher. Genitalverstümmelungen werden in Äthiopien von allen Religionsgruppen, einschließlich KatholikInnen und ProtestantInnen durchgeführt. AnhängerInnen der orthodoxen Kirche weisen landesweit die zweit-höchste Verstümmelungsrate auf, knapp 70%. Ein explizites gesetzliches Verbot der Verstümmelungen existiert in Äthiopien übrigens nicht. Allerdings wurde diese Gewalt 1994 verfassungsmäßig unter Strafe gestellt. Anwendung findet dieses Gesetz praktisch nicht, da der politische Wille immer noch fehlt. Daher übt es weder eine abschreckende noch repressive Wirkung aus und hat in keiner Weise zu einem Rückgang der Verstümmelungen geführt. das Jugendamt und Gericht im Rahmen des staatlichen Schutzauftrages verpflichtet, Kinder vor Gewalt zu schützen und entsprechende Gefährdungen von ihnen abzuwenden. Diese Behörden trügen die Verantwortung, wenn das Kind tatsächlich verstümmelt würde – kein zeternder Arbeitgeber des Vaters, kein Anwalt der Familie und kein parteiischer Journalist. Mit seinem Beschluss, den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht einzuschränken und somit eine Ausreise nach Äthiopien zu verhindern, garantiert das Gericht dem Mädchen sicheren Schutz vor einer schweren Gewalt, die ihm – objektiv und unabhängig von unüberprüfbaren Aussagen – mit 70%-iger Wahrscheinlichkeit in dem Land droht. Die Schuld oder Verantwortung, dass derartige Gewalt in Äthiopien – und zahlreichen anderen afrikanischen, arabischen und asiatischen Ländern – an einem Großteil der weiblichen Kinder verübt wird, liegt ausschließlich in jenen Ländern selbst – nicht bei uns. Aber der Verantwortung, die Kinder, die hier in Deutschland – und Europa leben – vor dieser spezifischen Gewalt zu schützen und für sie damit einen Sicherheitsstandard zu schaffen, der für „weiße“ Kinder per se gilt, weil sie nicht verstümmelt werden, ist in jedem Fall Rechnung zu tragen.
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19.10.2008 12:11 Uhr von Babalou2004
 
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@ ajnas2002: dicker, grüner Pinkt!!!
Hätten die Eltern dieses Mädchens nicht tatsächlich vorgehabt sie zu verstümmeln, sie wären nicht beleidigt oder enttäuscht gewesen und hätten ihre Tochter nicht versucht mit Gerichtsbarkeit doch nach Äthiopien zu schicken.
Ich bin mir absolut sicher, dass sie genau diese Straftat vorhatten.
Allerdings vermute ich, dass das arme Mädchen auch noch mit 18 Jahren gewaltsam verstümmelt wird.
Babalou
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19.10.2008 14:10 Uhr von ajnas2002
 
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@Babalou2004: Die Besorgnis, dass das Mädchen jenseits der Volljährigkeit verstümmelt werden könnte, ist absolut berechtigt. Frauen die aus verstümmelnden Kulturen stammen, können de facto niemals sicher sein, dieser Gewalt nicht auch im fortgeschrittenen Alter zum Opfer zu fallen. Dies belegen zahlreiche Berichte von Überlebenden. Fakt ist jedoch, dass das Mädchen mit Erreichen der Volljährigkeit eigenverantwortlich handeln muss und für sich selbst entscheiden muss, ob es sich dieser Gefährdung aussetzen möchte oder nicht. Eine Rechtsgrundlage die Reisefreiheit mündiger erwachsener Menschen einzuschränken gibt es selbst im Hinblick auf eine solche Gefährdung nicht. Der Staat muss jedoch im Rahmen des Schutzauftrages für Kinder (vgl. Kinderschtzgipfel 19.12.07) die Abwendung der Gefahr bis zur Volljährigkeit sicherstellen.
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19.10.2008 14:48 Uhr von ajnas2002
 
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Kommentar von M. Gerstendörfer: Was bedeutet das: Die Familie ist international strukturiert aufgebaut?
Und vor allen: Was folgt daraus?
Nun denn. Lassen wir das.

Dem sehr aufgeregten und polemischen Schreiber ist vieles nicht bekannt. Zum Beispiel, dass die Religionszugehörigkeit nicht vor FGM bewahrt. Auch der Hinweis auf das gesetzliche Verbot von FGM in Land x zeigt, dass hier eine Person schreibt, die schlichtweg keine Ahnung hat.
Im Übrigen sind Strafgesetze keine Präventionsmaßnahme; weder hier noch anderswo.

Die Unterstellung, nach Klischee zuhandeln, zeugt ebenfalls von Ahnungslosigkeit. Es sind Muster, die man erkennen muss und nur erkennen kann, wenn man tiefgreifende Kenntnis im Problembereich hat.
Besonders nett finde ich den Hinweis auf die Störung des Familienfriedens. Das ist typisch. Dabei ist Fakt, dass der überwältigende Teil sexualisierter Gewalt gerade in der Familie, im sozialen Nahraum, ausgeübt wird. Logischerweise müsste man genau diesen Frieden stören; und zwar besser gestern als heute.

Der Vergleich mit Rechtsextremisten ist pure Verleumdung und zeigt deutlich, wes Geistes Kind der Schreibende ist. Er argumentiert nicht, er schreit und schlägt wild um sich. Unterhaltung zwecklos.

Schließlich diese Anklage auf Denunziation und Diskriminierung: Mit genau der umgekehrten Argumentation kommen ein Großteil der Bevölkerung und Politiker/innen daher, wenn es um Video- und Internetüberwachung zur Abwehr oder Aufdeckung von Straftaten geht. Datenschutzrechtliche Bedenken werden hier mit dem Hinweis abgebügelt: Wer nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht fürchten. Der Schutz der (potenziellen) Opfer geht vor!
Ja was denn nun?

Im Grunde zeigt dieses Pamphlet wieder einmal nur dies:
Der Mut und der Wille, sich für die (potenziellen) Gewaltopfer einzusetzen, sind ungleich schwächer als die Bereitschaft, die Helfer/innen anzugreifen und zu diffamieren.
Ich kenne das aus allen von mir beackerten Gewaltbereichen.
Es ist ein Muster, das sich wie ein roter Faden durchzieht.
Und solange wir oder andere sich davon beeindrucken lassen und erschreckt zurückweichen; solange dieser rote (hier im wahrsten Sinne des Worte ROT!) Faden nicht durchschnitten wird, solange werden wir die sexualisierte Gewalt nicht wirklich effektiv bekämpfen können.

Ja, liebe Ines Laufer, dann schämen wir uns mal weiter

In diesem Sinne!
Herzlichst
Monika Gerstendörfer (Dipl. Psychologin und Menschenrechtlerin)

P.S. DANKE für all die Mädchen, die Sie durch Ihren Einsatz schon gerettet haben!
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20.10.2008 20:10 Uhr von ajnas2002
 
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Stellungnahme der TaskForce FGM: Eine ausführliche Stellungnahme der TaskForce zu dem Artikel findet man unter tasforcefgm.de. Unter anderem kann man da ein offizielles Dokument der äthiopischen Regierung vorfinden, welches mit einigen falschen Vorstellungen zum Thema Religionszugehörigkeit/Bildung in Bezug auf Genitalverstümmelung aufräumt. Alle die das Thema ernsthaft interessiert, können sich dort sachliche und fundierte Informationen einholen.
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20.10.2008 20:13 Uhr von ajnas2002
 
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korrekte webadresse: sorry, die webadresse ist oben inkorrekt. richtig ist http://www.taskforcefgm.de

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