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Haider: Verschwörungstheorien wissenschaftlich betrachtet

Klaus Ottomeyer, Psychologe und Professor an der Alpen Adria Universität Klagenfurt, erklärt das Entstehen der Verschwörungstheorien um Jörg Haiders Unfalltod mit der "Reduktion einer kognitiven Dissonanz", so der wissenschaftliche Fachbegriff.

Im Klartext bedeutet das ein Zurechtbiegen der Realität, das dann auftritt, wenn Menschen sich emotional stark für eine Sache engagieren. Stellt sich diese Sache dann als falsch heraus oder ist plötzlich beendet, wäre die emotionale "Investition" verloren.

Um diese "Investition" und das eigene Selbstwertgefühl zu erhalten, kommt es zu diesem "Zurechtbiegen" von Fakten und zu abstrusen Verschwörungstheorien wie jenen, dass der Mossad oder sogar Osama Bin Laden Jörg Haider ermordet hätten.


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WebReporter: veggie
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verschwörung, Verschwörungstheorie
Quelle: kurier.at

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 20:12 Uhr von veggie
 
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Das halte ich für eine schlüssige Erklärung, jedenfalls für weitaus wahrscheinlicher als eine Manipulation an Jörg Haiders Wagen.

170 km/h und Betonpfeiler vertragen sich einfach nicht, eben sowenig wie 1,8 Promille und Autofahren.
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17.10.2008 21:33 Uhr von Darth Stassen
 
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Mossad: Nennt mich Verschwörungstheoretiker, aber ich musste an den Mossad und die CIA denken, noch bevor das mit den Promille und den 170 km/h bekannt war.
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17.10.2008 21:43 Uhr von cheetah181
 
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Autor: Es waren 140 km/h, aber auch die vertragen sich natürlich nicht mit Betonpfeilern.

Ansonsten interessante News, auch wenn ich nicht glaube, dass das der Hauptgrund für Verschwörungstheorien ist. Denn für welche Sache engagieren sich Mondlandungs-Verschwörer stark emotional? ;)
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17.10.2008 21:51 Uhr von veggie
 
+5 | -2
 
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cheetah181: Es gibt sicher nicht nur diese eine Ursache für das Entstehen von Verschwörungstheorien.

Aber wenn man diese Theorie spaßeshalber weiterspinnen will, könnte man sagen, der gleiche Effekt tritt ein, wenn man sich stark GEGEN ewas engagiert (klingt eigentlich gar nicht unwahrscheinlich).
Die Mondlandungs-Verschwörer engagieren sich also emotional stark gegen das Weltraumprogramm / die NASA / die Regierung / Fernsehsender / den Fortschritt / Wissenschaft und Technik (beliebig ankreuzen, streichen oder hinzufügen), weil die "sowieso alle unfähig sind", und dann sehen sie die Mondlandung und müssen zur Kenntnis nehmen, daß die verhaßten Institutionen doch tatsächlich etwas Epochales zuwege gebracht haben.

Um jetzt nicht zugeben zu müssen, sich geirrt zu haben, tritt das Verbiegen der Realität auf - weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Geht das?
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17.10.2008 21:53 Uhr von GonZoo_IK
 
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@cheetah: Mondlandungs-Verschwörer engagieren scih emotional in der hinsicht, das sie glauben, von einer regierung um milliarden betrogen worden zuu sein oder weil sie glauben an der nase herumgeführt worden zu sein!
Es gibt tausen gründe um sich für eine mehr oder weniger große sache emotional ein zu setzen!

Im aktuellen fall z.b. war dieser politiker eine art "verfechter des guten" (jeder sieht es anders, aber in österreich war er sehr beliebt) und wenn den leuten auf einmal ihr "Mann" genommen wird, dann kann man und will man sowas nicht einfach "so hinnehmen". Aus diesem grund kann eine verschwörungstheorie entstehen!
Vielleicht ist etwas waren dran..wir werden es entweder erfahren, oder es wird ein mysterium für immer bleiben!

Fakt ist: Nichts ist unmöglich und man sollte erst einmal jede möglichkeit in betracht ziehen, bevor man sich "lustig" macht oder etwas unter den tisch kehrt!


gute nacht
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17.10.2008 22:01 Uhr von TheJudger
 
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Alpen Adria Universtität = Alpen Adria Bank? Kann es sein, daß die Alpen Adria Universität irgendwie mit der Alpen Adria Bank (Hypo-Bank) in Verbindung steht??

Falls das stimmt kann ich mir diese äußerst psychologisch-kauderwelsische Erklärung des gekaufen Psychologen/Professors erklären.
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17.10.2008 22:20 Uhr von veggie
 
+7 | -0
 
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The Judger: Weiß ich nicht - glaub aber nicht.
Es heißt Alpen Adria Universität, aber (Hypo) Alpe Adria Bank.
Ein kleines "n" nur, aber bei einem Firmennamen doch ein großer Unterschied.

Außerdem ist in dieser Gegend alles und jedes nach den Alpen und der Adria benannt.
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17.10.2008 22:47 Uhr von berggeister
 
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Ottomeyer ist ein Gegner von Haider: Professor Klaus Ottomeyers Buch über Haider wurde im Jahr 2000 veröffentlicht. Sein Buch ist eine Verschörungstheorie um Haiders politischen Erfolg , womöglich entstanden durch Reduktion einer kognitiven Dissonanz.
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17.10.2008 23:05 Uhr von berggeister
 
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Alpen Adria: Die Universität Klagenfurt wurde mit Adria Wasser in Alpen Adria Universität Klagenfurt getauft. Mit dem Zusatz Alpen Adria will man die Bedeutung der Universität als Drehscheibe im Alpen-Adria Raum hervorheben.
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18.10.2008 00:35 Uhr von lkmkl
 
+6 | -3
 
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@kommandant: Die offizielle Version/Theorie des 11.9. in Frage zustellen, hat doch nicht automatisch etwas mit "Amihasser" zu tun, auch wenn es da teilweise sehr haarstreubende Theorien gibt.

Dann müssten sich ja tausende Amerikaner selbst hassen...
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18.10.2008 00:46 Uhr von zahntech
 
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mit anderen: worten beschreibt diese analyse nach meinung sein
anhänger ein alltägliche unfall zum opfer fällt nach dem
motto was nicht darf kann nicht sein.
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18.10.2008 07:52 Uhr von coolio11
 
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"Reduktion einer kognitiven Dissonanz": wenn ich ein ganz großer Fan von Jörg Haider bin und ihn bisher für ein großes, leuchtendes Vorbild gehalten habe, eine integre, über alle moralischen Anfechtungen erhabene Persönlichkeit -

und dann zutiefst schockiert erfahren muss, dass mein großer Meister und aus tiefstem Herzen verehrtes Vorbild sich in der Art enes sturzbetrunken Verkehrsrowdys selber ins Jenseits befördert hat -

und es außerdem nicht anders gewesen sein kann, als dass er hochgradig an Alkohol gewöhnt gewesen sein muss und nicht wie bisher geglaubt, abstinent -

dann ertrage ich das einfach nicht. Ich halte das im Kopf nicht aus, weil einfach nicht sein kann was nicht sein darf. Und dann muss eine Verschwörungstheorie her. Irgendein Geheimdienst, irgend eine böse Macht muss ihn gezielt und geplant getötet haben. Dass das Schwachsinn ist, lasse ich nicht an mich ran, denn es würde das Andenken an mein strahlendes Vorbild beschmutzen. Und das lasse ich keinesfalls zu!
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18.10.2008 08:28 Uhr von kadinsky
 
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da können wir ja beruhigt schlafen wenn es keine verschwörungen gibt, denn alle sagen die wahrheit, jeder der etwas hinterfragt oder nicht konform mit der öffentlichen meinung ist, hat sich seine meinung zurechtgebogen, ist also de facto ein spinner und muss nicht ernst genommen werden, schöne neue welt....
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18.10.2008 08:51 Uhr von RupertBieber
 
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Ockhams Gesetz Halten sich alle Faktoren (postive und negative) die Waage, ist die Lösung meist die plausiebelste und naheliegendste...

...das heisst, wenn ich gar nichts weiss, und mich nur auf das beziehen kann, was ich visuell nachvollziehen und verstehe, ist Das die Lösung...

...der Rest ist Spekulation und gehört ins Reich der Märchen, Träume und Fantasien...

...sich "die Reralität zurechtbiegen" triffts recht gut...

*Wie wirklich ist die Wirklichkeit* - Prof. Dr. Paul Watzlawick
Bitte nachlesen die Geschichte mit dem Vater, dem Sohn und dem Esel...Jeder lebt in seiner eigenen Realität und interpretiert das, was er für Realität hält, auf seine individuelle Weise...und dann kommt wieder Ockhams Gesetz ins Spiel...
;-)
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18.10.2008 11:45 Uhr von ZTUC
 
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Haider is nur kleines Licht: Im Weltkontext ist bzw. war der Haider doch nur ein kleines Licht. Daher sind die Verschwörungstheorien um seine Person mehr als abwegig. Nen besoffener Verkehrsrowdy war er, der eigentlich auf ne Alm zur Erziehungskur gemusst hätte.
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18.10.2008 12:14 Uhr von coolio11
 
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@ZTUC: meinst etwa ENTziehungskur?!
Den Begriff ERziehungskur gibt es nämlich nicht.
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18.10.2008 16:12 Uhr von KillA SharK
 
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besoffen aus der Kurve geflogen: wissenschaftlich anlysiert, oder wie?

wer schnell fährt, kann schnell den Löffel abgeben.
Das liegt in der Natur der Sache.

http://tinyurl.com/...
http://tinyurl.com/...

http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...
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18.10.2008 16:45 Uhr von cheetah181
 
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veggie & GonZoo_IK & writinggale: @veggie & GonZoo_IK:
"Geht das?"

Das geht! Eure Beschreibung klingt plausibel.

@writinggale: "Erst gestern zweifelt nun sogar auch der VW-Konzern aus rein sachlichen und technischen Gründen an den dargelegten Darstellungen zu Ursachen und Hergang der Schadensherbeiführung."

Ja, aus rein sachlichen und technischen Gründen. Ist ja nicht so, dass der Unfall ihre Fahrzeuge in ein schlechtes Licht rücken würde.
Dass du dich auf einen Bericht der britischen Bild (Sun) beziehst ist natürlich Grundlage sich eine neutrale Meinung zu bilden.
Und um das mal klarzustellen: Sie zweifeln nicht daran (wie viele VTs), dass das Fahrzeug so schwer hätte beschädigt werden können, sondern angeblich (laut Sun, VW selbst hat nicht gesagt, ob und warum das Auto von ihnen untersucht wird) daran, dass er bei der Geschwindigkeit hätte aus der Kurve fliegen können.

Aber ok, angenommen VW untersucht die Elektronik und stellt fest, dass alles in Ordnung war. Glaubst du dann die Zweifel wären für Viele ausgeräumt?
Und hiermit wären wir wieder bei der Aussage dieser News: Fakten werden ausgeblendet, denn "Es kann nicht sein, was nicht sein darf."
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19.10.2008 11:51 Uhr von vostei
 
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ähm - nur so nebenbei: Der Pressesprecher von VW wurde von der SUN und in Folge BILD falsch zitiert - ein Dementie ist bereits erfolgt und:

VW genügt das Auslesen der relevanten Daten (durch eigene Experten) für die Staatsanwaltschaft vor Ort. Nachdem bekannt ist, dass es sich um eine Trunkenheitsfahrt handelte hat VW darauf verzichtet das Fahrzeugwrack ins Werk zu holen - sie überlassen die technischen Untersuchungen den Experten vor Ort.

Auslesbar sind i.ü. nur Parameter, wie zB Position der Drosselklappen, Fahrstufe etc pp - die letzten knapp 30 sec. Die Elektronik übernimmt NOCH nicht die Aufgaben eines Fahrtenschreibers oder Blackbox wie im Flugzeug.
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23.10.2008 20:15 Uhr von coolio11
 
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zum Thema Jörg Haider ein Programmtipp: 3sat bringt heute Nacht von 4.15 bis 6.00 Uhr

"Club 2" Der Mythos Jörg Haider - Schein und Sein

Die Erstsendung in Österreich wurde am 22.10. gesendet.
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02.11.2008 22:10 Uhr von Falke72
 
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Betonpfeiler: Der Betonpfeiler entpuppte sich mittlerweile als Kunststoffverteilerkasten der Telekom. Er war sicher nicht in der Lage eine Masse von ca 2.5 Tonnen auszuhebeln und einen Überschlag derselben einzuleiten. Ebenso gab es weit und breit keinen massiven Hydranten an der Unfallstelle.
Hätte ein Fahrzeug die Böschung mit 38m/s und 2.5 Tonnen kontaktiert, dann hätte sie mehr als umgeackert ausgesehen. An ihr findet man keine entsprechende Spur, außer einer Fahrspur die von einer zwillingsbereiften LKW-Achse stammen muß.
Ebenso läßt sich der Beweis ableiten, daß das Fahrzeug keinen Überschlag hatte, nachdem eine Pappschachtel in der Größe eine Zigarettenschachtel unbeheligt im Ablagefach an der bedienkonsole liegengeblieben ist. Hätte es einen Überschlag bzw. ein Schleudern des Fahrzeuges bei einer Geschwindigkeit von 142km/h gegeben, wäre dieses Schachterl sicher nicht seelenruhig an seinem Platz verblieben sondern durch den Fahrzeuginnenraum herumgeflogen. Zufälle, daß sich das Schachterl nach solchen turbolenten Fahrzeugbewegungen wieder schön brav an sein angestammtes Platzerl begiebt sind nicht glaubhaft.
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05.11.2008 18:28 Uhr von Falke72
 
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Bist Du einer von denen ? The Judger verwendet als Avatar eine Graphik die eine militärische Sondereinheit Israels verwendet.
Bist vielleicht einer derer ?
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05.11.2008 18:41 Uhr von Falke72
 
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unübersehbare Regiefehler 1: Wie heißt es so schön: Viele Köche verderben den Brei

Es gibt Leute die wissen ganz einfach alles und das was sie nicht wissen, daß wissen sie noch besser.

Und anstatt "Leute" setzen wir hier ganz einfach mal "Medien" ein.

Wie ich schon erwähnte gab es an der Unfallstelle weder einen Betonpfeiler noch einen massiven Hydranten. Beides entspringt der Phantasie der sensationsgeilen Medienlandschaft um irgendwie eine Dramatik in das Geschehen einbringen zu können, und vor allem, um den Wünschen entsprechend die Ermittlungen vor der Öffentlichkeit glaubhaft zu machen, daß Haider mit 142km/h dahindonnerte und nebenbei noch besoffen gewesen sein sollte.

Die Regie die sie dabei führten beinhalten jedoch mehrere gravierende, ich möchte fast sagen recht tollpatschige Fehler. Sie fielen zu Beginn nicht so sehr auf, sie waren in der Quantität der hektischen Informationsübermittlung der Aufmerksamkeit entgangen. Weniger wäre allerdings mehr gewesen aber es wollte sich jeder übertreffen und verdarb recht anständig die befohlene Meinungsbildung in der Öffentlichkeit. Das Ding ging gewaltig in die Hose.

Als die ersten Meldungen rund um den Globus sausten war der Betonpfeiler in aller Munde. Nadem sich so nach und nach herausstellte, daß genau dieser Betonpfeiler schlicht und einfach ein Kunststoffverteilerkasten (verstärkter Plastikguß) und lose im Erdreich verankert war, mußte ein weiteres dramatisches Zustandsereignis her um den Tod Haiders plausibel erscheinen zu lassen. Und was macht man in diesem Fall ?
Es gibt Gott sei Dank auf der ganzen Welt den Alkohol. Alkoholunfälle lassen sich sensibilisieren, noch dazu mit 1.8 Promille. Wie die in Haiders Blutkreislauf gekommen sind steht nicht zur Debatte - oder doch ? Naja, da läßt sich doch noch ein Schwuhlenlokal anhängen wo offenbar kübelweise Wodka floß.

Um 23Uhr15 hatte der Radiosender "Antenne Kärnten" mit Haider ein Interview im Casino Velden. Das kann nicht einmal bestritten (es gibt Mitschnitte) werden obwohl aus der Page des Senders das aufgezeichnete Interview um die gesprochene Uhrzeit herausschnitten wurde. Gleichzeitig sollte er sich wo anders vollaufen lassen haben. Haider konnte recht viel, aber daß er sich an zwei Orten zur gleichen Zeit befinden kann, diese Fähigkeiten spreche ich ihm als maßlos übertrieben ab.

Die Regiefehler und Nervösität häuften sich auffällig und stetig. Stellungnahmen, die das Ermittlungsergebnis untermauern sollten, wurden zunehmendst nervöser und hektischer - und begannen (naturgemäß) grobe Widersprüche einzubringen. Nicht nur die gesprochenen Worte sondern auch die Körpersprachen sind Mosaiksteinchen die das wahre Gesammtbild formen begannen. Die offizielle "Wahrheit" wurde unglaubwürdig und erschüttert.
Fortsetzung : unübersehbare Regiefehler 2
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05.11.2008 18:42 Uhr von Falke72
 
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unübersehbare Regiefehler 2: 1. Regiefehler: Haider verlor die Herrschaft über sein Auto und knallte mit 142km/h = 38.6m/s in eine Böschung. Die nicht einmal einen Kratzer abbekommen hatte.

2. Regiefehler: Haiders Auto hinterließ nachweislich ca 10 Meter nach der angeblichen Schleuderspur deutliche Bremsspuren auf der Fahrbahn. Wie geht das, wenn das Auto zuvor schon an der Böschung kollediert und entlang geackert sein sollte.

3. Regiefehler: Das Gebüsch liegt etwas plattgedrückt, teilweise schon wieder aufgerichtet, was Haiders Auto mit 142km/h niedergemäht haben sollte. Wenn ein Auto mit dieser Geschwindigkeit über die Büsche gerast wäre, dann wären die normalerweise wie mit einer Heckenschere abrasiert geworden.

4. Regiefehler: Haiders Auto knallte gegen einen Betonpfeiler. Der entpuppte sich mittlerweile als ein Kunststoffkasten wie ihn die Telekom verwendet. Eigenartige Wandlung die da vonstatten ging.

5. Regiefehler: Haiders Auto rammte einen Hydranten. Den gibt es gar nicht. Zumindest hatte sich offenbar der Hydrant von der Unfallstelle widerrechtlich entfernt. Aufenthaltsort unbekannt.

6. Regiefehler: Haiders Auto überschlug sich mehrmals ohne nur die geringsten Spuren an der Fahrbahn und an der Karrosserie zu hinterlassen.

7. Regiefehler: Haider hatte 1.8 Promille. Wie kann ein Mensch innerhalb einer 1/2 Stunde derart viel saufen um auf diesen Wert zu kommen ?

8. Regiefehler: An den Türschanieren sind keine abgebrochenen Schrauben zu sehen. Die Gewindesacklöcher sind leer (waren Kunststoffdummys eingedreht die es bei der Detonation komplett ausgezogen hatte ?).

9. Regiefehler: Ein Zuckerlschachterl verblieb am Ablageplatz an der Bedienkonsole trotz Schleudern und mehrmaligen Überschlägen ruhig und brav liegen.

10. Regiefehler: Nach unglaublichen und intensiven Ermillungen war die Unfallursache nach ca 24 Stunden abgeschlossen; um jegliche Attentatstheorien hintan zu halten wurde erklärt. Sie durften offenbar nur ein einziges vorgefaßtes Ergebnis zugelassen haben.

11. Regiefehler: wieso war überhaupt das BSD sofort (gleichzeitig mit der Polizei) vor Ort. Haben die vom "Unfall" vorher schon Lunte gerochen und waren auf Abruf profilaktisch in der Nähe ?

12. Regiefehler: Zeugin vorhanden, plötzlich verschwunden, nun nicht mehr greifbar.

13. Regiefehler: man streckte das Bild mit der Gesammtansicht der Straße um einen wesentlich längeren Weg vorzutäuschen. Trotzdem beträgt die tatsächliche Länge ab dem Unfallbeginn bis zum Stillstand des Fahrzeuges lediglich NUR ca 83 Meter (!!!) und das bei einer behördlich angegebenen Geschwindigkeit von 142km/h und keine nennenswerte Hindernisse die ein Fahrzeug entscheidend verzögern hätte können.

14. Regiefehler: man vergas die beiden Kotflügel irgendwo auf die Straße zu legen, sie sind unauffindbar und nirgendst auf den Videos und Bildern zu sehen.

15. Regiefehler: der Reifen der rechten Vorderachse verlor lediglich die Druckluft und die Felge blieb völlig unbeschädigt bei dem Aufprall an dem Gartenzaunfundament bei 142km/h. Dafür hat es den linken Reifen und Felge ziemlich arg erwischt. Offenbar wurde beim Tuning der Unfallstelle rechts und links verwechselt. Merke: Rechts ist immer dort wo der Daumen links an der Hand ist !

16. Regiefehler: signifikante Scheuer- und Eindrückspuren von einem Abstützstempel ordnete man einer Schleuderspur zu.

17. Regiefehler: Die Feuerwehr hatte nur den Auftrag erhalten das Wrack abzuspritzen und ging sehr schlampig vor. Übrig blieben die deutlichen Feinstsandreste an der rechten Hinterradbereifung. Diese Spuren konnten nicht der Unfallstelle entstanden sein.

18. Regiefehler: man vergas bei der Beifahrertüre die nach außen bombierte Verglasung nach innen zu drücken um den Verdacht einer Detonation im Fahrzeuginneren auszuklammern.

19. Regiefehler: man brach den Lebensbaum (junge Fichte) an der unrichtigen Stelle (letzter Wipfelteil) ab und vergas Kontaktspuren am Stammbeginn anzubringen.

20. Regiefehler: man achtete nicht darauf die Zwillingsreifenspuren an der Böschung zu vernichten oder zumindestens unkenntlich zu machen.

21. Regiefehler: man hatte offenbar den Anrainern einen Maulkorberlaß erstattet. Normalerweise laufen neugierige sogar bei einem leisen Pfrunz eilend aus den Häusern um Nachschau zu halten. Die "Anti-Neugierde" Pille könnte aber schon zuvor per Chemical-Trails verabreicht worden sein.


Eine Bilddokumentation gibt es unter:

http://img232.imageshack.us/...

Insgesammt trägt das "Unfallgeschehen" die Handschrift der Mossad.
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04.01.2009 02:00 Uhr von cheetah181
 
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LOL: Sorry aber auch nach 2 Monaten muss ich darüber noch herzhaft lachen!

"21. Regiefehler: man hatte offenbar den Anrainern einen Maulkorberlaß erstattet. Normalerweise laufen neugierige sogar bei einem leisen Pfrunz eilend aus den Häusern um Nachschau zu halten. Die "Anti-Neugierde" Pille könnte aber schon zuvor per Chemical-Trails verabreicht worden sein."

Chem-Trails! Hoffe du läufst immer mit Gasmaske rum Falke72, nicht dass du noch durch Chem-Trails gehirngewaschen wirst wie wir.

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