17.10.08 19:09 Uhr
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Obdachloser Mann campierte in hohlem Baumstamm und musste befreit werden

Wie von der Polizei in Stuttgart am heutigen Freitag mitgeteilt wurde, haben Rettungskräfte einen hilflosen Mann aus seinem Nachtasyl befreien müssen. Anscheinend war er zu schwach oder krank, da er sich nicht selbst aus dem Baumstamm befreien konnte.

Zwei Beschäftigte des Städtischen Vollzugsdienstes waren auf einem Kontrollgang unterwegs, als der Hund einer Bediensteten anschlug und gezielt auf den Baum zusteuerte. Dann fanden sie den in Decken eingehüllten Mann, der kurz sagte, dass er zu krank und geschwächt sei, um alleine da herauszuklettern.

Er wurde dann am gestrigen Donnerstagabend nach der Aktion von den Hilfskräften in eine Klinik eingeliefert. Die Behörden teilten ergänzend mit, dass der Baumspalt rund 40 Zentimeter breit und etwa einen Meter hoch gewesen sei.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Obdachlos, Baumstamm
Quelle: www.bazonline.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 18:44 Uhr von jsbach
 
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Ich habe einige Jahr in München gelebt und kannte z.B. die Obdachlosen "Behausungen" unter der Wittelsbacherbrücke. Wenn man das sieht, hat man auch wieder mehr Bezug zur Realität und ich bin noch nie an einem solchen Menschen mit Verachtung vorbeigegangen. Wenn sie ihre Zeitung BISS verkauft haben, wurde der Betrag immer von mir nach oben aufgerundet. Viele wissen auch nicht, das der Modezar Mooshammer dies Leute finanziell großzügig unterstützt hatte. (Symbolbild Wittelsbacherbrücke)
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17.10.2008 19:15 Uhr von hanspoelse
 
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traurig aber leider harte Realität.

Auch wenn man mich jetzt virtuell steinigen sollte, aber das ist einer der Gründe warum ich, wenn ich spende, nur nationale Projekte unterstütze.

Ich finde man sollte erst mal effektiv die Mißstände im eigenen Land aus der Welt schaffen, bevor man sich ins Internationale Hilfsgeschäft drängt.

Aber das ist nur meine Meinung.
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17.10.2008 22:45 Uhr von DeepVamp
 
+2 | -0
 
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..ist auch meine Meinung ich gebe lieber einem Obdachlosen was, anstelle irgendwohin zu spenden.

Und ich frage mich immer mehr, wieviele solcher Meldungen es noch braucht, bis Deutschland endlich aufwacht und erkennt was es für ein Elend im eigenen Land an jeder Strassenecke gibt!

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