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Leibniz-Institut gibt "Nationalatlas" zur Lebenserwartung der Deutschen heraus

Erst vor wenigen Wochen ermittelte das Statistische Bundesamt erneut einen Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in Deutschland (SN berichtete). Nun ist das Leibniz-Institut für Länderkunden (IfL) mit seiner neuesten Analyse an die Öffentlichkeit gegangen.

Der Mannheimer Wirtschafts- und Bevölkerungsgeograf Paul Gans hat dabei sowohl regionale wie auch geschlechtsspezifische Unterschiede analysiert.

Die Unterschiede sind dabei durchaus deutlich. So gibt es in Deutschland ein Gefälle in Sachen Sterblichkeit. Extrempole sind hier die Bundesländer Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. Auch der Abstand zwischen Frauen und Männern liegt mit sechs Jahren Lebenserwartung sehr hoch.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Leben, Nation, National, Institut, Lebenserwartung
Quelle: idw-online.de

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18.10.2008 13:53 Uhr von aquarius565
 
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uninteressant: Niemand weiß weder Tag noch stunde, wann er heim in den Frieden gehen darf. Mir persönlich ist so ein Atlas völlig schnuppe, da ich weiß, dass es mich jederzeit derpacken kann.

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