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GB: Islamische Terroristen benutzen Kinderpornos für Geheimbotschaften

Enthüllungen der britischen "Times" zufolge sollen Kinderpornografie-Seiten von islamischen Terrornetzwerken benutzt worden sein, um Informationen sicher auszutauschen. Geheimcodes sollen dabei in Bildern missbrauchter Kinder eingefügt worden sein.

Bei ihren Ermittlungen gegen Terroristen sind Behörden mehrmals auf solche Bilder gestoßen. Bei einem Verdächtigen fand man 40.000 solcher Fotos. Es sei unklar, ob die Terroristen mehr an den Bildern zur persönlichen Befriedigung interessiert waren oder sie sie nur zum Kommunizieren benutzt haben.

Die Sicherheitsbehörden betonten aber die scheinbare Widersprüchlichkeit zwischen islamischen Fundamentalismus und den Gebrauch von Kinderpornos. Dies zeige, wie verwirrt diese Leute seien, so ein Informant gegenüber der Zeitung.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Großbritannien, Terror, Islam, Terrorist, Kinderporno
Quelle: www.timesonline.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 15:42 Uhr von karsten77
 
+9 | -1
 
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Was gibt´s da zu überlegen? Bei 40.000 Fotos mit diesen Abscheulichkeiten ist es doch offensichtlich so, das ein oder mehrere pädophile(r) Terrorist(en) auf die Idee gekommen ist, Hobby und ihren "Kampf" auf einen Nenner zu bringen.
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17.10.2008 15:50 Uhr von derSchmu
 
+5 | -1
 
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jo, karsten is scho logisch oder, ich mein, wenns nur um geheimbotschaften gehen wuerde, haette ich was weniger auffaelliges verwendet, anstatt kinderpornographische inhalte zu verschicken...auffaelliger gehts ja nimmer mehr...oder hatten die gedacht, dass alleine der kinderpornographische gedanke ausreich, um die ermittler von weiteren untersuchungen der dateien abzuhalten? drann sindse so oder so...
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17.10.2008 15:59 Uhr von Wutanfall
 
+5 | -3
 
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Was für ein Schwachsinn. Die Ermittler scheinen ziemlich verblödet zu sein. Kommt mal einer von denen auf die Idee das Islamisten auch pädophil sein können? Der Umfang von Kinderpornos hat dank dem Internet exorbitale Ausmaße angenommen und da ist es nicht verwunderlich das bei Durchsuchungen von Rechnern sowas gefunden wird.

Außerdem wäre es dumm von den Islamisten gewesen ausgerechnet bei Kinderpornos einen Code zu verstecken, auffälliger gehts wohl nicht. Warum nicht Landschaftsbilder nehmen?
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17.10.2008 16:00 Uhr von exekutive
 
+8 | -4
 
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das erinnert mich an die erfundenen propaganda: stories wie es sie im 2 wk. zuhauf gab.. z.b. das die nazis aus juden seife bzw. lampenschirme gebastelt hätten.. jene wurden ebenfalls von den briten im umlauf gebracht
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17.10.2008 16:13 Uhr von karsten77
 
+6 | -3
 
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@executive: Lampenschirme wurden in der Tat aus der Haut von Internierten "gebastelt".

Zum Thema Seife: Ich schloss im vergangenen Jahrtausend eine Lehre bei einem Hersteller von Waschmitteln ab. Auf dem Dachboden eines Gebäudes fanden wir beim Aufräumen einen dort seit zig Jahre aufbewahrten, entsetzlich ranzig stinkenden Behälter. Das Etikett war noch relativ gut lesbar: Er stammte aus Auschwitz-Birkenau. Der Inhalt sollte für die Herstellung von Seife erprobt werden sollte. Soweit dazu...
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17.10.2008 16:30 Uhr von maki
 
+3 | -3
 
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Oh, sind die Briten erwacht und glauben auch nicht: mehr an JEDES Terrormärchen?
Also muss man di eLügen jetzt mal wieder anderes verpacken - nächste Woche dann wird entdeckt, dass "Terroristen" (*lol*) Audiostreams mit Anweisungen in die MP3-Dateien der gängigen Tauschbörsen einkodieren... :-D
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17.10.2008 17:13 Uhr von ZTUC
 
+2 | -4
 
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Kommentar: Pädophile Priester und nun auch Kinderpornos bei islamstischen Terroristen, offenbar geht religiöser Fanatismus, egal welcher Religion, Hand in Hand mit kranken und perversen Sexideen im Kopf.
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17.10.2008 18:38 Uhr von RupertBieber
 
+2 | -1
 
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Euch ist aber schon ein wenig bewusst das ALLES, was wir hier lesen etwas vom Beigeschmack der Manipulation und der Beeinflussung hat.....oder...?

Wer von Euch kann nachprüfen, was geschrieben steht...?

Keiner....

*schmunzel*
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17.10.2008 22:34 Uhr von jay___
 
+1 | -0
 
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@maki: Ein wacher Kopf hier? In der Tat! Die Gesetze zur Terrorbekämpfung richten sich natürlich nur gegen Terrorverdächtige. Was liegt also nahe, als dem Bürger unterzuschieben, dass diese sich auf derart veruchte Art austauschen. Und wer wollte was dagegen haben? Und schon ist wieder ein Grundrecht hin!
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22.10.2008 18:34 Uhr von Lna239jw2
 
+0 | -0
 
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DAUs laufen Amok: http://www.heise.de/...

Die Terroristen und die Kinderpornografie

"Florian Rötzer 18.10.2008
Wieder einmal zirkuliert in den Medien die Behauptung, dass islamistische Terroristen geheime Botschaften in Bildern durch Steganografie verschlüsseln
Angeblich sollen wieder einmal islamistische Terrorverdächtige Bilder benutzen, um heimlich verschlüsselte Botschaften auszutauschen. Sie verwenden dazu kinderpornografische Bilder, heißt es,l und benutzen Steganografie, um geheime Mitteilungen zu machen und dem wachen Auge der Sicherheitskräfte, die dafür nicht ausgerüstet sind, zu entgehen. Die britische [extern] Times will erfahren haben, dass britische Geheimdienste und Scotland Yard bei Razzien in Großbritannien auf eine "Verbindung zwischen Terrorplänen und Hardcore-Kinderpornografie" gestoßen seien. Dabei habe es sich um einige der vermutlich am weitesten fortgeschrittenen Pläne gehandelt, wird noch verstärkend hinzugefügt. Auch in Italien und Spanien habe man bei Terrorverdächtigen Kinderpornografie gefunden, in Italien schon 2001. Terroristen codieren Botschaften in die Bilder, so die Times, und beuten pädophile Webseiten als sichere Möglichkeiten aus, Informationen auszutauschen."

"Nach dem Hinweis auf die angebliche Verwendung von Kinderpornografie als Kommunikationsmittel für islamistische Terroristen wird dann aber gesagt, dass Geheimdienste und Polizei eigentlich gar nicht wissen, ob die Verdächtigen nur aus sexuellem Interesse heraus die Bilder gesammelt oder ob sie diese wirklich auch als Kommunikationsmittel verwendet hatten. In einem Fall habe man 12, in einem anderen 40.000 Bilder gefunden."

"Die Times zitiert schließlich Politiker, die darauf drängen, dass dieser Verbindung nachgegangen werden müsse. Deutsche Medien wie die [extern] Welt Online wiederholen bzw. übersetzen den Times-Artikel völlig undistanziert und unkritisch. Schon die Vorstellung, dass Terroristen oder wer auch immer etwas heimlich über das Internet verabreden will ausgerechnet zu Kinderpornografie und pädophilen Webseiten greifen würden, die unter besonders scharfer Überwachung stehen, mutet grotesk an. Viel geeigneter wären doch unauffällige Bilder von Familienfesten, Freunden, Landschaften, Blumen oder was auch immer, die sich auf massenhaft besuchten Diensten wie Flickr ganz unauffällig einfügen ließen. "

http://www.heise.de/...

"Nach den Anschlägen vom 11.9. wurde die Möglichkeit, Botschaften etwa an Schläfer in Bildern zu verschlüsseln, wieder interessant – nicht für Geheimdienste, Politiker, Medien und Sicherheitsexperten für das Internet. Duncan Campbell ist damals den Hinweisen nachgegangen und hat nur heiße Luft gefunden "http://www.heise.de/...
Im September 2001 hatten bereits Wissenschaftler versucht, versteckte Botschaften in Bildern zu finden, die im Internet zirkulieren – auch ohne Ergebnis.
http://www.heise.de/...
"Später hieß es, dass Terroristen Bilder mit verschlüsselten Botschaften etwa auf eBay platzieren würden (Die al-Qaida-Terroristen und die Steganografie). Bis nun neuerdings nicht mehr pornografische Bilder, sondern Kinderpornografie als Vehikel für geheime Terrorbotschaften aufgedeckt wurden, galten Second Life oder Online-Spiele eher als verdächtig, als Plattformen für Terrorkommunikation dienen zu können – auch hier gab es nur Spekulationen, aber keinen Nachweis. Man darf vermuten, dass derartige Gerüchte über die Medien gezielt verbreitet werden, um den Sicherheitskräften weitere Überwachungskompetenzen zu erschließen. Möglicherweise ist aber Steganografie besonders dafür geeignet, da hier die Botschaften angeblich so gut in den Bildern versteckt werden können, dass sie praktisch unauffindbar sind. Wer wollte also ausschließen können, dass es sie nicht doch gibt? Das erinnert an spitzfindigen Erörterungen des ehemaligen US-Verteidigungsministers vor dem Irak-Krieg, warum Hussein doch Massenvernichtungswaffen hat, obgleich sie von den Inspektoren nicht gefunden wurden. Sie waren einfach so gut versteckt, dass sie auch nach der Invasion nicht gefunden werden konnten."
http://www.heise.de/...

"Anfang 2001 genügte noch die Verbindung zur Pornografie, jetzt muss man sich auch hier steigern und greift zur Kinderpornografie. Auffällig war allerdings bereits damals, dass zwar Gerüchte zirkulierten, aber kein einziger Beweis vorgelegt wurde, dass tatsächlich von Terroristen Steganografie benutzt wurde."

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