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"Washington Post" ist für Obama

Als erste große Zeitung der USA hat sich die "Washington Post" offiziell auf die Seite Obamas im Kampf um das Weiße Haus gestellt.

Die "Washington Post" erklärt ihre Position unter anderem mit der als unverantwortlich bezeichneten Nominierung Palins als Vizepräsidentin McCains.

Obama warnte inzwischen seine Anhänger, angesichts der Umfragewerte nicht bereits den Sieg als gegeben anzunehmen und sich arrogant oder unverantwortlich zu verhalten und so alles zu verspielen.


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WebReporter: T.Castor
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Barack Obama, Post, Washington
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 12:01 Uhr von loskrachos
 
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Schade Dass eine renommierte Zeitung nicht neutral bleibt. Trotz dass ich persönlich auch Obama favorisiere, würde ich diese Zeitung nicht mehr lesen, da ich davon ausgehen muss dass andere Meldungen auch nicht neutral sind sondern immer die Meinung des (Chef-)Redakteurs wiedergeben.
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17.10.2008 12:01 Uhr von DeputyJohnson
 
+3 | -1
 
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esze: Ich würde auch Obama wählen. Nicht, weil ich ein blinder Fan bin, sondern weil es ja schon höchst peinlich ist, dass McCain Palin gewählt hat.
Wie soll er ein Land regieren können, wenn er es nichtmal schafft eine gescheite Vize-Kanditatin auszuwählen?
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17.10.2008 12:57 Uhr von Timido
 
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... und hinterher? "Obama warnte inzwischen seine Anhänger, angesichts der Umfragewerte nicht bereits den Sieg als gegeben anzunehmen und sich arrogant oder unverantwortlich zu verhalten und so alles zu verspielen."

Hinterher dürfen sie es dann?

Nicht falsch verstehen: Aber eine Palin als "Vize" neben einem alten McCain ist allemal schlimmer.
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17.10.2008 19:09 Uhr von Putt
 
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@ loskrachos: Das gehört in den USA zur "Wahlkultur". Dort sprechen sich die großen Medien immer für einen Kandidaten aus. Die "Washington Post" ist nur eine der letzten großen Zeitungen die sich auch einen Kandidaten festgelegt hat.

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