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Baden-Württemberg: Mann surft in freiem W-LAN und ruft damit die Polizei auf den Plan

Die öffentliche Benutzung von Laptops wird gefährlicher. Dies musste ein Mann aus dem baden-württembergischen Bad Saulgau erfahren. Er saß nachts um eins auf einer Treppe und surfte in einem freien W-LAN. Etwas, das die Polizei auf den Plan rief.

Die Polizisten gingen davon aus, dass sich der Mann unbefugt Zugriff auf das unverschlüsselte Funknetzwerk verschafft hatte. Sie nahmen ihn kurzerhand fest und zogen seinen Laptop als Tatwerkzeug ein. Unter Juristen wird diese Praxis als enorm umstritten angesehen. Für die Polizisten kein Problem.

Die Experten vom Chaos Computer Club raten aufgrund solcher Vorfälle zu Vorsicht. "Nach den Berichten der letzten Zeit sollte man allerdings vom Laptop-Gebrauch in der Öffentlichkeit abraten," so CCC-Sprecher Frank Rosengart gegenüber der "taz".


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WebReporter: juggernaut
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Plan, Baden-Württemberg, Baden, WLAN, LAN
Quelle: www.taz.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 11:18 Uhr von juggernaut
 
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ungeheuerlich. jaja, das sind die neuen terroristen: leute die in freien wlans surfen. ja, ich unterstelle einfach mal, dass leute nichts zufällig tun und ihre funknetzwerke mit absicht zur freien verfügung stellen. warum auch nicht? aber für polizisten sind ja die popeligsten tätigkeiten schon "verdächtig". wir haben es geschafft, der polizeistaat ist da! und da macht sich halt jeder irgendwie "verdächtig". der laptop wird eingezogen und in zukunft von der polizei benutzt. super!
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17.10.2008 11:41 Uhr von STG77
 
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Die Freiheit der Menschen, der Justiz ein Dorn im Auge. "....als Tatwerkzeug beschlagnahmt" , wenn ich sowas schon höre...die sollten sich mehr um irgendwelche Pädophile und andere Verbrecher kümmern und nicht nach "Verdächtigen" mit Laptop Ausschau halten
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17.10.2008 11:43 Uhr von Raptor667
 
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mein ich das nur oder wird dieses Land immer Bekloppter? Oo
Muss ich jetzt eigentlich als Ehrlicher Bürger meinen Nachbarn melden weil der sein W-Lan net verschlüsselt hat?
/ironie off
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17.10.2008 11:46 Uhr von loskrachos
 
+24 | -2
 
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OMG Hab ich da nicht mal in verschiedensten einschlägigen Berichten gehört, dass das nutzen eines offenen WLANs noch nicht mal strafbar ist?
Was mich außerdem wundert ist, dass dieses polizeiliche Vorgehen in BaWü passiert ist. Ohne Angabe hätte ich Wetten abgeschlossen, dass das ein bayerischer Staatsbeamter verzapft hat *lol*
Solche Pfeifen!!!!
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17.10.2008 11:56 Uhr von MiefWolke
 
+20 | -2
 
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Ähh die News ist etwas Falsch. In der Quelle steht, das der Mann auf einer Treppe gesessen hat, und als die Polizei zufällig da langfuhr, den Laptop zusammen geklappt hat und weglief, was ihn verdächtig machte.

Ausserdem wie will ein einfacher Polizist feststellen, was ein unerlaubtes Einhacken in ein Wlan ist ???
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17.10.2008 11:58 Uhr von PuerNoctis
 
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Also mal ernsthaft, wer sein WLAN nicht sichert, der ist doch fast selber Schuld wenn jemand unbefugt drin rumsurft. Der Hausbesitzer wird sein Auto auf der Straße ja wohl auch absperren wenn er es verlässt....

Schwerer wird das nur für jene, die sich nicht mit der Materie auskennen oder nicht mal wissen, dass sie WLAN haben, z.B. viele ältere Menschen...

Den Eingriff der Polizei finde ich persönlich etwas übertrieben. Dann sollten die auch jeden durchsuchen, der um ein Uhr in der Nacht auf der Treppe auf seinem PDA etwas rumdrückt, denn damit geht das genauso.
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17.10.2008 12:01 Uhr von MiefWolke
 
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Achja hier ein Urteil deswegen: http://www.shortnews.de/...
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17.10.2008 12:08 Uhr von juggernaut
 
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@wok! @MiefWolke: @wok! @MiefWolke

wir leben in einem land, in dem die polizei eine greifbare gefahr für die freiheit der menschen ist. es überrascht mich bei den übergriffen der polizei gar nicht, dass viele leute beim puren auftauchen der polizei panik und angst ergreift.

denn genau das verbreiten viele polizisten ja inzwischen: angst und schrecken. und glaubt mir: ich habe selbst polizisten in meinem bekanntenkreis.

ach noch eins: in ein gesichertes wlan einzubrechen ist mit sehr viel aufwand verbunden, dürfte in den meisten fällen sogar praktisch unmöglich sein. und wer sein wlan offen stehen lässt, schafft ein freies wlan. punktum.
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17.10.2008 12:11 Uhr von juggernaut
 
+7 | -2
 
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@Trex54: "Originalquelle:
Derzeit prüfe ein Spezialist für Computerkriminalität, „wo der Verdächtige sich eingeloggt hat und welche Daten da geflossen sind.“

Soweit sind wir schon!"

deshalb habe ich alle meine computer und alle datenträger (festplatten) verschlüsselt:
http://www.truecrypt.org

da kommt noch nicht einmal das militär durch. das schlimmste was passieren kann ist also der verlust der hardware. in einer zeit wo notebooks 500-600 eur kosten zwar ärgerlich, aber zu verschmerzen.

ich sage dir: verschlüsselung ist eine unserer waffen gegen den überwachungs- und polizeistaat.
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17.10.2008 12:14 Uhr von bigpapa
 
+2 | -4
 
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Wenn ich eure Komentare höre, ziehts mir die Socken aus.

Fakten :

1.) Es war Nachts um 1:00 Uhr.
2.) Es sitzt auf einer Treppe (bei der Saukälte)
3.) Er surft mit eine Laptop rum.

mögliche Verdachtsmomente :
1.) Der Typ loggt sich illegal in ein Netzwerk ein.
(Ich erwarte von keiner Streifenpolizei das die auf die schneller herrausfinden ob der Mann in ein legalen freien Netzwerk ist.

2.) Man geht davon aus das er sich illegal einhäckt.
Komentar von oben: "Die sollen Pädos fangen." Woher sollen die wissen, das es keiner war. ? Einer der um sich nicht erwischen zu lassen, es halt genau so macht wie es das Klische erscheinen lässt. (Nachts um 1:00 im Dunkeln) .

Ich bin normal auch kein Freund von übereifer. Aber sorry wie soll ein normaler Mensch überhaupt wissen das an so Orten ein Empfang eines freien Netzwerkes möglich ist. Ich finde das Handeln der Polzei ausnahmsweise mal richtig.

Gruß

BIGPAPA
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17.10.2008 12:16 Uhr von derSchmu
 
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hab ich auch scho ma gemacht Nachts vor ner Haustuer auffer Treppe, gut in der Situation kann ich es nachvollziehen, wenn die Polizei so komisch guckt...da muss dann wohl auch auf Verdacht mal der Rechner fuer n Tach oder ne Woche eingezogen werden, was, wenn er wirklich Software zum ausspionieren der Daten drauf hat? Andersherum, in der Oeffentlichkeit nich mehr mitm Lappi rumhaengen und arbeiten duerfen, nur weil es sein koennte, dass ich mich gerade irgendwo reinhacke? Das ist doch wohl schon Freiheitsberaubung...gerade dafuer hab ich doch nen Laptop...stell mir das hier anner Uni vor...nee du...da ist die Aservatenkammer der Polzei aber nach einem Tach voll...
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17.10.2008 12:17 Uhr von juggernaut
 
+3 | -2
 
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@PuerNoctis: "Also mal ernsthaft, wer sein WLAN nicht sichert, der ist doch fast selber Schuld wenn jemand unbefugt drin rumsurft. Der Hausbesitzer wird sein Auto auf der Straße ja wohl auch absperren wenn er es verlässt...."

nein.
bei jemandem, der sein wlan offen stehen lässt, kann man davon ausgehen, dass er den zugang im sinne eines freifunk-netzes der allgemeinheit zur verfügung stellen will.

aktuell ausgelieferte router haben wlan verschlüsselung standardmäßig aktiviert. dazu bringen sie sehr fiffige lösungen mit, die man verschlüsselung beibehalten kann und den netzwerkschlüssel auf den rechner übertragen kann.
bei avm habe ich eine lösung mit einem wlan usb stick gesehen. erst an den router, dann an den rechner, fertig.

bei d-link gibt es eine lösung mit einem code, der unter der box steht, wo dann die box "resettet" werden kann, und einer möglichkeit einen speziellen code einzugeben. auch sehr einfach gestrickt.

nein, wer heutzutage sein wlan offen stehen lässt, von dem kann man ausgehen, dass er das voller absicht macht.
im heise-forum hat mal jemand geschrieben das wäre ungefähr so als würde man seinen fernseher ins fenster stellen, damit die leute vom bürgersteig aus mitgucken können. oder seine teuren bilder an die hauswand hängen, damit sie jeder sehen kann. oder seine soundboxen in die fenster hängen, damit die ganze nachbarschaft von der musik profitieren kann.
das ist ein offenes wlan.
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17.10.2008 12:21 Uhr von MiefWolke
 
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AHHHHH @wok! Du hast da ein S zu viel, mach es schnell weg :)

Einfach mal in Google Wlan Hacken eingeben und tata da muste netmal ein offenes suchen.
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17.10.2008 12:23 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ihr immer und eure: pädophilen...

ichglaube wir haben in deutshcland kriminalistisch gesehen grössere probleme als die pädos...zB die ganzen prügelnden assi-jugendlichen -.-
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17.10.2008 12:24 Uhr von juggernaut
 
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@Trex54 @bigpapa: @Trex54

"das hast Du recht. Doch wir sollten in einem Rechtsstaat "frei" leben können, ohne unsere privaten Daten vor dem Staat verbergen zu müssen, wie vor Verbrechern"

ich bitte dich. bist du ehrlich so naiv? wenn ich mir anschaue, was der staat für verbrechen bzw. verstöße begeht gegen die bürger und ihre rechte, dann ist es ganz selbstverständlich, den staat als einen bösartigen feind anzusehen. übrigens ein feind, der real sehr viel gefährlicher ist als die ominöse gefahr "hacker".

@bigpapa

"1.) Es war Nachts um 1:00 Uhr."

erkenntnis:
wer spät schlafen geht ist ein potentieller verbrecher.

"2.) Es sitzt auf einer Treppe (bei der Saukälte)"

ist wohl schon ein paar tage her.
erkenntnis:
hübsch warmes wetter für anfang oktober.

"3.) Er surft mit eine Laptop rum."

OH FUCK! NEIN!!!! HILFEE!!!!! ER SÖRFT MIT EINEM LAPTOP RUM!!!!!! HOLT DIE GSG9!!!!!!
-_-

das war jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint, oder?
willkommen im dritten jahrtausend! bald kann jeder immer und überall online sein. wissen das die polizisten in bad saulgau nicht? hallo! umts! gprs!
flatrateangebote gibts wie sand am meer, und die technischen nachfolger stehen bereits in den startlöchern.


ja, insgesamt hat sich der typ _ungemein_ verdächtig gemacht. weisst du, ich suche inzwischen auch das weite, wenn ich polizisten sehe. ich bin froh, wenn ich keine polizisten um mir haben muss. weil in meinen augen vom polizeistaat eine permanente gefahr für meine freiheit ausgeht.
für die freiheit des guten mannes war es auf jeden fall eine gefahr, der vorfall beweist es.
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17.10.2008 12:32 Uhr von juggernaut
 
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@wok! "Und von WLANs und wie einfach inzwischen deren Verschlüsselung zu knacken ist hast du ja auch nicht allzuviel Ahnung."

okay. anforderung: knacken einer wpa2+ verschlüsselung mit notebook in <20min (bin ja fair).
ich bin seeeeeehr gespannt.

ach ja: nur wenige laptops haben 2-3 gtx 280er karten zum parallelisierten knacken von wpa2 an der hand.
wep ist absolut ausgestorben, also komm mir bitte nicht so. wer sein netzwerk verschlüsselt, der hat schon von wep-unsicherheit gehört.

"Ich weiß ja nicht wie du aussiehst und dich benimmst, aber vielleicht liegen darin deine Probleme mit der Polizei?"

mein polizeiliches führungszeugnis ist musterhaft.
aber ich weiß, wie die polizei so vorgeht. zum beispiel bei leuten, die nicht zu "freiwilligen" dna-tests erscheinen wollen. die werden nämlich einfach eingesperrt. polizeistaat halt.

ich weiß, wie die polizei mit rechten von demonstranten umgeht. siehe köln neulich, einfach einkessel statt der richterin vorführen, wie es die stpo vorschreibt. ganz egal, ob es sich um kinder, jugendliche oder erwachsene handelt.
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17.10.2008 12:38 Uhr von west89
 
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ich . kenn die saulgauer "cops" wohn 13 km davon entfernt die sind eigentlich nich soooo schlimm, dass die wegen jedem kleinen scheiß gleich hart durchgreifen. Mit dennen kann man sogar normal reden wenn sie einen anhalten. aber das mit dem w-lan ist doch ein bisschen übertrieben
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17.10.2008 13:13 Uhr von Jaecko
 
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Wenn ich mitm Laptop draussen rumhock, hab ich sicherlich nicht s´WLAN an (Akkulaufzeit!); und wenn so´n grüner meint, er müsst mir da was unterstellen, was nicht der Wahrheit entspricht, kann er mir mal nen Rohling aufblasen.
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17.10.2008 13:39 Uhr von FredII
 
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Leute, so geht das doch nicht.

Demnächst seht ihr eine offene, unverschlossene Wohung und betritt sie mit der Entschuldigung: "Wenn die so blöd sind und nicht absperren!"?
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17.10.2008 13:40 Uhr von juggernaut
 
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@Jalapeno. darüber kann man sich streiten. ich habe verschiedene quellen studiert (nicht nur die eine), und die stellen das auch eher so da wie ich das sehe.

aber eins ist mal klar: jemanden festzunehmen und seinen rechner zu beschlagnahmen, weil er zur falschen zeit am falschen ort ist.... bitte, wo sind wir denn?
das kanns doch wohl echt nicht sein. ich meine, wenn er wirklich in einem offenen wlan gesurft ist, dann reicht eine mündliche ermahnung und ein hinweis auf die unklare rechtslage.

aber festnahme und beschlagnahme? ich bitte dich. das ist genau so als würde man jemandem das auto wegnehmen, weil er zur falschen zeit an einem falschen öffentlichen ort gefahren ist.
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17.10.2008 13:43 Uhr von Ashert
 
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Der Mann: hat halt das Abenteur gesucht und gefunden, wieso läuft der auch weg? Die Polizisten konnten von aussen doch überhaupt nicht sehen ob der da survt oder nur Minnessweeper spielt!
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17.10.2008 13:43 Uhr von juggernaut
 
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@FredII: ein absolut schiefer vergleich. denn es gibt so etwas wie die unverletzlichkeit der wohnung.
aber beim wlan ist das was total anderes. das ist ein funksignal, das aktiv nach draussen gesendet wird vom eigentümer des routers.

das ist genau so als würde man den fernseher ins fenster hängen und sich dann aufregen, dass die leute von der strasse aus mitgucken können.
oder wenn man das radio im garten auf volle pulle stellt, und sich darüber beschweren, dass die leute auf dem bürgersteig stehen bleiben und sich die fussballübertragung vom radio mit anhören.

ich bitte dich: wer aktiv etwas für alle sichtbar nach aussen sendet, darf sich nie nie nie beschweren, wenn da jemand ist, der es empfängt.
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17.10.2008 13:44 Uhr von Videofreak1
 
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@fredll: bei unverschlossenen wohnungen und autos gibts für den besitzer eine deftige mitschuld. find ich auch korrekt so.
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17.10.2008 13:45 Uhr von juggernaut
 
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@Ashert: folgendes kann man keinem bürger in deutschland verbieten:

- ausgang nach 24 uhr
- benutzung eines notebooks in der öffentlichkeit
- aufhalten an einem öffentlichen ort
- joggen

oder siehst du das anders? was davon würdest du als verboten ansehen?
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17.10.2008 13:51 Uhr von Th3Matrix
 
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Naja: Ihr müsst das verstehen, die Polizisten sammeln wieder eifrig Weihnachtsgeschenke für ihre liebsten ;-)

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