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Rom/Krakau: Erzbischof enthüllt Geheimnisse um Papst Johannes Paul II

Erst jetzt wurde bekannt, dass Stanislaw Dzwiwisz, Erzbischof von Krakau, ein lange geheim gehaltene Tatsache preisgegeben hat. Er galt damals als enger Vertrauter des Papstes Johannes Paul II.

Bei einer Pastoralreise im Jahr 1982 in den Marienwallfahrtsort Fatima, sei der damalige Pontifex Maximus von einem gestörten spanischen Geistlichen mit einem Messer angegriffen worden und dabei blutig verletzt worden. Er wurde nach dem Angriff abgeschirmt und weggebracht.

Bereits ein Jahr zuvor wurde er am 13. Mai von Mehmet Ali Agca mit einer Pistole angeschossen und verletzt. Der Erzbischof enthüllte auch noch Einzelheiten zum Tod von Johannes Paul II. Er ist sich sicher, dass er den herannahenden Tod geahnt habe. Tage vor seinem Ableben konnte er auch nicht mehr reden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Rom, Geheimnis, Erzbischof, Krakau
Quelle: www.oe24.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 09:45 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich habe mal recherchiert und keine weiteren Attentate auf Johannes Paul II finden können. Warum er jetzt damit an die Öffentlichkeit geht...
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17.10.2008 10:53 Uhr von ciller
 
+3 | -1
 
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den lezteren hat er sogar noch: im gefängnis besucht, aber von noch einen Angriff hätte doch die Welt was mitbekommen oder nicht ?
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17.10.2008 11:52 Uhr von Floppy77
 
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Das wurde: bestimmt vertuscht, macht sich schlecht, wenn der Papst von einem "gestörten spanischen Geistlichen" angegriffen wird.
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17.10.2008 12:37 Uhr von STG77
 
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Klar, wäre peinlich, die Attentäter in den eigenen Reihen, das mit Ali Agca ließ sich schwer vertuschen aufgrund der Schwere der Verletzung und wohlgemerkt, schauten ja auch ein paar Millionen dabei zu
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17.10.2008 13:35 Uhr von DJGeorg
 
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jeder: der Krank ist, ahnt dass er, und wann er sterben wird.
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17.10.2008 16:13 Uhr von mort76
 
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DJgeorg, dank meines Berufes habe ich schon einige Leute sterben sehen bzw. tot aufgefunden, und ich kann dir sagen- du hast unrecht. Der Tod kommt oft einfach so, ohne daß derjenige was ahnt oder merkt- viele schlafen einfach ein, obwohl sie noch mitten im Leben stehen, einfach so.
Beispielsweise auf dem Sofa, auf dem Klo oder sonstwo wo man sich entspannt.
Viele sterben einfach so an Herzinfarkt mit -sagen wir mal- 50 Jahren- das hört man immer öfter.
Die ahnen es nicht oder wollen die Zeichen nicht wahrnehmen- sie sind ja noch "jung".

Viele ahnen ihren Tod vorraus, aber das ist die Minderheit.
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18.10.2008 01:09 Uhr von Birkensaft
 
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@mort76: Wer langsam stirbt riecht schon Tage/Wochen vor dem Ableben nach Tot, liegt daran das vor dem Organversagen schon mal viele andere Zellen absterben.

So und nun ganz allgemein, wenn der Vatikan sein Schweigen voll und ganz Brechen würde, käme sicher noch die ein oder andere Leiche aus " Polen-Paules " Keller.
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18.10.2008 17:16 Uhr von -Darius-
 
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wow^: da kann man sagen: erfolgreich vertuscht...
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18.10.2008 19:58 Uhr von DerBibliothekar
 
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Man ahnt den Tod nicht vorraus: Vielmehr sagt man (meist in einer Situation, in der dies besonders wahrscheinlich ist), das man den Tod vorrausahnt und stirbt dann auch tatsächlich.....
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19.10.2008 02:13 Uhr von Mario1985
 
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man: kann mir sagen was man will, bei "gesunden menschen" die einfach an Herzinfarkt den Tod erleiden merken die das wohl nicht vorraus, aber bei Schwerkranken ist es auch oft so, dass der Wille sie noch am Leben hält, denn oft ist es noch ein Verwandter der noch auf dem Weg zu dem Sterbenden ist und der Sterbende das noch abwarten will. Ich weiß bei meiner nichte, die ist just im moment gestorben als meine Eltern das Zimmer betreten haben, und sie begrüßt haben(hatte leukämie), mein Opa zum Beispiel in der Nacht wo meine Oma nicht am Krankenbett saß, sondern meine Tante, könnten noch zig dieser Beispiele erzählen. Von daher glaube ich auch einfach, dass wenn diese Leute ihr "Ziel" erreicht haben dann einfach aufgeben und als zufriedene Menschen von Uns gehen.

Der Herr gebe Ihnen Ruhe und Frieden

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