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CH: Liebesbeziehung zu Prostituierter kostet liebeshungrigen Freier 130.000 Euro

Das Liebe blind und manchmal auch arm machen kann, musste ein 40-jähriger Mann aus der Schweiz schmerzlich zur Kenntnis nehmen. Im Jahr 2005 lernte er eine 40-jährige Brasilianerin kennen, die einen Massagesalon hatte und verknallte sich in sie.

Sie gab vor, dass sie für eine Baumaßnahme in ihrer südamerikanischen Heimat umgerechnet 13.000 Euro benötige. Er gab ihr das Geld und im Laufe der Zeit summierte sich der Betrag auf insgesamt rund 130.000 Euro. Als er finanziell am Ende war, gab sie ihm den Laufpass und beendete die Beziehung.

Er hatte auch vergessen, die Darlehen rechtzeitig zu kündigen und die Dirne, verheiratet mit zwei eigenen Kindern, hatte zwischenzeitlich alles Geld verschwendet. Am gestrigen Donnerstag bekam sie vom Gericht die Quittung dafür: 17 Monate auf Bewährung und rund 3.300 Euro Geldbuße.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Liebe, Prostituierte, Freier
Quelle: www.mz-web.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2008 08:51 Uhr von jsbach
 
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Für das ergaunerte Geld hätte sich der Mann wohl für einen langen Zeitraum auch diese "Liebe" peu à peu bei anderen Liebesdienerinnen erkaufen können. Aber wo die Liebe hinfällt...
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17.10.2008 09:11 Uhr von calenleya
 
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Das machts jetzt auch: gar nicht besser. Der Mann kann einem leid tun, aber wie kann man auch so blöd sein jemandem insgesamt 130.000€ zu geben und sich dann auch noch beschweren wenn das Geld weg ist. Einerseits ist der Mann doch auch selbst dran schuld wenn er sich ausnehmen lässt wie ne Weihnachtsgans.
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17.10.2008 09:35 Uhr von Cybertronic
 
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Ja ja, Frauen sind: wie Wirbelstürme ! Wenn Sie kommen sind sie feucht und wild, und wenn sie wieder gehen , ist das Haus und das Auto weg !

Oder

Frauen sind wie Autos ! Man stattet sie mit allen möglichen Sachen aus und wenn man fertig ist, bumst einanderer hinten rein !
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17.10.2008 11:52 Uhr von sv3nni
 
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pro monat is das ein ordentliches gehalt: 130.000 / (12*3) = 3711 euro. Da koennt ich sogar in deutschland gut leben
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17.10.2008 12:39 Uhr von iAMsterdam
 
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Oh mein Gott wie blauäugig muss man eigentlich sein? Ich meine, kleine Beträge sind zu verschmerzen, aber 130.000 Euro? Wow, Respekt!
Der Schweizer tut mir echt leid!
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17.10.2008 14:05 Uhr von hirachu
 
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soo: deswegen würde ich meiner FREUNDIN auch nie größere schenken denn wenns aus ist trauert man dem geld hinterher
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17.10.2008 14:08 Uhr von KillA SharK
 
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wie dumm muss man eigentlich sein? um sich von einer Dame im "Masssagesalon"
eine Liebesbeziehung vorspielen zu lassen
und ihr Hundertausende in dei Hand zu drücken?

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