16.10.08 23:10 Uhr
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UN-Welternährungstag: Jeden Tag 25.000 Hungertote

Der diesjährige Welthungertag stand unter der Devise "Sicherung der Welternährung: Die Herausforderungen von Klimawandel und Bioenergie". Der Bericht über die Lage der Hunger leidenden Menschen ist erschreckend.

So hatten im Jahre 2007 923 Millionen Menschen keine ausreichende Ernährung, das sind 73 Millionen mehr als noch in 2006. An den Folgen der Unterernährung sterben täglich 13.000 Kinder, insgesamt 25.000 Menschen.

Da die Preise für Nahrungsmittel extrem gestiegen sind, rechnen die Experten mit einer erheblichen Verschärfung der Situation für dieses Jahr. Am schlimmsten ist die Hungernot südlich der Sahara. Die dortigen Einwohner sind die Leidtragenden des Klimawandels und der zunehmenden Bevölkerung.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tag, UN, Hunger, Welternährung
Quelle: www.freenet.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2008 22:01 Uhr von corazon
 
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Man sollte einen 1-EURO-Fond einrichten. Jeder Weltbürger außerhalb der Hunger leidenden Staaten sollte monatlich 1 EURO von seinem Gehalt direkt in den Fond überweisen müssen. Damit könnte man etwas mehr den Menschen helfen. Es dürfte aber kein staatlicher Fond sein, ein Fond von der UN kontrolliert.
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16.10.2008 23:18 Uhr von usambara
 
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lieber Autor jeder Bundesbürger zahlt nun ~5000 € für das Überleben der
deutschen Banken und du gönnst den Verhungernden gerade mal 1€.
Ja, die Welt ist schon pervers...
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16.10.2008 23:19 Uhr von Hulkamaniac
 
+3 | -3
 
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wie schon gesagt wurde eine Schande für die Menschheit!

500 Milliarden Euro ins Bankensystem pumpen, wo sich geldgeile krawattenträger "verspekuliert" haben, aber rumknausern wenns um ein paar Milliönchen Hilfsgelder geht..

Wenn ich mich vor 2 Tagen im Fernsehen nich verhört hab, wurde da gesagt, dass bereits 10 Milliarden Euro Hilfsgeld die Lage der Hungerleidenen erheblich verbessern würde.
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16.10.2008 23:38 Uhr von Ashert
 
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So leid es mir für die Hungernden tut: aber ich spende nichts! Wenn wir spenden dann nehmen wir die Verantwortlichen der Länder also z.B. in Afrika ja nur weiterhin aus der Pflicht selber was zu tun, für die Volkswirtschaft und gegen die Armut!

Die sollen in Afrika erstmal aufhören, Waffen zu kaufen und sich zu bereichern! Das Volk geht zur UN-Armenspeisung und die Bosse und Poliiker kassieren jahrzehntelang die Steuern für sich selber, wahrscheinlich wie wir spenden! Ergo kommt von unserem Geld dort netto sowieso nichts an, ganz egal wie direkt unser Geld da scheinbar ankommt!
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17.10.2008 00:14 Uhr von TheJudger
 
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Kaputte Welt: Wirklich beschämend wie dank dieses "gerechten" sowie "demokratischen" Systems einzelne Typen wie Buffet oder Gates Milliardenvermögen anhäufen dürfen, obwohl sie es nicht mal in ihrem Leben sinnvoll verbrauchen können!

Man könnte so viele sinnvolle technische Hilfsmittel einsetzen wie es sie schon zu hauf in Dubai gibt:
Aus Meereswasser Trinkwasser filtern, kilometerlange Bewässerungsplantagen mitten in den Wüsten, etc...

Wie war der Spruch?
90% des gesamten Vermögens der Welt besitzen nicht mal 1% der Gesamtbevölkerung?!
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17.10.2008 00:16 Uhr von TheJudger
 
+2 | -1
 
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EDIT an den Autor: Deine Aussage:

"Es dürfte aber kein staatlicher Fond sein, ein Fond von der UN kontrolliert."

zeigt mehr als deutlich, daß du keinen Plan von Politik hast!

Schon mal gesehen, daß die unterschiedlichsten Staaten Mitglieder der UN sind??

Oh Mann! Dieser Ein-Euro-Fond ist auch so ne Schnapsidee aus deutschem Hirne!
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17.10.2008 00:20 Uhr von KingPR
 
+6 | -2
 
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So entwickeln sich halt Populationen: wenn sie meinen immer mehr Kinder in die Welt zu setzen müssen - entweder aufgrund der maximal verfügbaren Ressourcen oder aufgrund der interspezifischen Konkurrenz (Wohlstand auf der einen, Armut auf der anderen Seite. Allerdings würde durch eine Behebung dieses Zustandes das Populationssterben nur bis zum Verbrauch der maximal verfügbaren Ressourcen nach hinten verschoben und nicht verhindert werden) - müssen Teile der Population sterben. Der Mensch ist halt auch nicht klever genug für eine globale Geburtenkontrolle, damit könnte man den Hunger effektiver bekämpfen als indem man 50 Schiffsladungen Milchpulver nach Afrika schafft oder den Hunger auch effektiver bekämpfen als mit globalem Kommunismus (der den Hunger nur umsoschlimmer nach Hinten verschieben würde solange die Bevöllkerung weiter wächst).

Ich weiß, die Gutmenschen unter euch, also ziemlich viele, werden mich "minusen", aber das tut mir nicht weh und vielleicht kommt ja jemand zu der Einsicht, dass ich Recht habe.
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17.10.2008 00:26 Uhr von TheJudger
 
+2 | -7
 
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Nein, hast du nicht: Recht hast du nicht, da die Welt nicht wirklich überbevölkert ist!

Rechnen wir doch mal aus, wieviele Landflächen sinnvoll für den Anbau genutzt werden können, und wie viele erst durch einige Eingriffe dafür vorbereitet werden müssen.

Es wird sich zeigen, daß es noch sehr viele unbestellte/unberührte Gebiete gibt, die den Lebensmittelvorrat der hungernden Menschen sehr gut abdecken kann!

Ist halt wie immer eine Frage des Wollens!

Aber es ist ja leichter damit zu kontern, daß die Überbevölkerung ein akutes Problem ist, und einige draufgehen müssen, als daß man Lösungen hierfür einfach realisiert!

Ein typisch politisches Denken der Urzeit!
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17.10.2008 00:34 Uhr von KingPR
 
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TheJudger: Ja noch nicht! Ich sage ja, teilweiser oder kompletter Kommunismus wie ihr ihn wollt würde das Problem nach hinten verschieben. Aber da arme Leute (und wenn es globalen Kommunismus gäbe wären alle Menschen relativ arm (vielleicht so wie ein Mexikaner vor 5 Jahren), weil es vielleicht genug Lebensmittel für alle, aber nicht unbedingt Erdöl, Energie usw. gibt) gerne viele Kinder bekommen wird die Weltbevölkerung ohne eine globale Geburtenkontrolle immer weiter wachsen bis die Hungersnöte mehr Leute hinwegraffen als geboren werden. Nur werden dann Milliarden hungern.

Hungerhilfe: Gerne, aber nur wenn sie mit Geburtenkontrolle einhergeht, sonst verschlimmert man das Problem auf lange Sicht nur (ja gut, dass kann vielen von euch egal sein, weil ihr alt seid und die Hungerskrise 2030 nicht unbedingt erleben werdet, aber nur um sein Gewissen rein zu sehen die nächsten Generationen zu belasten halte ich für egoistisch, auch wen ihr den Leuten Nahrung gebt!)
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17.10.2008 00:44 Uhr von TheJudger
 
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Kommunismus? Also ich schreie nicht nach einem Kommunismus, jedoch sehr wohl nach einer sinnvollen Neuordnung/Neuentstehung des Systems!

Ein positiver Kommunismus war in der Menschheitsgeschichte leider nur sehr selten der Fall, deren Bürger auch selbst viel Profit davon hatten => siehe das alte Jugoslavien unter Tito. Geringe Arbeitslosigkeit, keine Korruption in heutigen Ausmaßen, fast nicht existenter Drogen- sowie Menschenhandel.

Sowas wird es halt nicht nochmal geben unter Menschenhand, die Verlockung zur Gier und Egoismus ist zu groß, was mich auch zum nächsten Punkt bringt:

Afrika als Wirtschaftsbeute! Gerne siedeln sich dort Industrien an, beuten das Land und die Menschen aus, ebenso die Militärindustrie. Aber das Problem des Systems ist ja, daß im Westen niemand das ganze kümmert, sonst hätte man im Bereich der Geburtenkontrolle ausreichend investiert.

Gut, es gab ja den Skandal von Impfungen an Afrikanern, die nach der Injektion praktisch kastriert waren! Jedoch ohne deren Mitwissen/Zustimmung!

Wenn das die Art der Geburtenkontrolle des Westens für afrika sein soll, dann ist auch darauf ausgiebig geschissen!
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17.10.2008 01:25 Uhr von KingPR
 
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TheJudger: Egal ob nur Umverteilung der Lebensmittel oder Kommunismus, es läuft im Endeffekt - ohne eine strenge Geburtenkontrolle - auf den Zusammenbruch hinaus.

Und ja unsere Politiker sind unfähige Schweine die den afrikanischen Kontinent als kurzfristigen Absatzmarkt sehen und um den nicht zu gefährden lassen sie die Zukunft vor die Hunde gehen.

Und eine Geburtenkontrolle muss ja nicht durch Kastration erfolgen (auch wenn sie hilfreich wäre da die meisten Afrikaner keine Kondome benutzen, selbst wenn sie Zugang dazu haben und so eine Geburtenplanung nur über die Tötung von Neugeborenen zu erreichen wäre, könnte man ja im Zusammenhang mit gleich erwähntem System auf freiwilliger Basis (natürlich auf Staatskosten) erledigt werden), sondern könnte auch wie in China - durch gesellschaftliche Benachteiligung und staatliche Sanktionen für Großfamilien (nicht gerade humanitär, aber es dient dem Ziel die Welt für die Zukunft zu erhalten) funktioneren.
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17.10.2008 01:37 Uhr von TheJudger
 
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Corazon?? Daß du auf Shortnews Politik-News liest heißt noch lange nicht, daß du mit Politik zu tun hast...

Aber KingPR...glaubst du wirklich, daß Sanktionen an extrem armen Menschen irgendwie hilfreich sein werden?? Ich meine was willst du an denen sanktionieren was sie ohnehin schon NICHT haben??
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17.10.2008 01:47 Uhr von KingPR
 
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TheJudger: Geldstrafen (gerade weil sie diese Leute besonders schwer treffen) sind wohl die einzige Möglichkeit, außer du befürwortest Abschreckungshaft (sodass die anderen es nicht nachmachen). Ich weiß, drastische Maßnahmen, aber es ist ein schwiegendes Problem und nur weil es von der ganzen Welt einfach ignoriert wird heißt es nicht, dass man weiterhin so verfahren sollte wie bisher. Auch wenn es bedeutet das Leute heute leiden müssen, so würde es morgen für den Wohlstand der Welt sorgen wenn die Weltbevölkerung erstmal auf eine Milliarde geschrumpft ist (mit dieser Anzahl an Menschen kann man noch die momentane Weltwirtschaftsleistung erbringen), denn dann ist jeder Mensch im Schnitt 7 mal reicher als heute (in Waren nicht unbedingt in Geld, da die Preise durch die geringere Bevölkerung und damit der geringeren Nachfrage, einer Deflation unterliegen würden)
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17.10.2008 01:47 Uhr von Jimyp
 
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Das Thema hatten wir ja schon vor zwei Tagen! Die Überbevölkerung ist schuld. Es würde keinen Sinn machen, wenn die Industriestaaten die Entwicklungsländer auf Dauer dürchfüttern würden. Die Probleme würden nicht verschwinden.
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17.10.2008 02:13 Uhr von TheJudger
 
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Hmm: Geldstrafen und Haft...

Eine typische westliche Eigenschaft für Bestrafung...

Wäre der menschlichkeitshalber nicht wirklich angebracht bei den Ärmsten der Armen.

Eine andere Lösung liese sich auch nicht so schnell und einfach finden.
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17.10.2008 03:39 Uhr von Köpy
 
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Wozu den Menschen noch was zu essen geben? Wir brauchen doch unsere Nahrung für unseren Biosprit? Also so geht das ja nicht. Erst kommt die Wirtschaft, dann ne ganze Weile gar nichts. Natürlich werden in vielen ärmeren Ländern lieber Waffen verkauft, statt Nahrung. Sollen se doch Hungern. Je mehr sterben, desto weniger Mäuler müssen gestopft werden. Vielleicht kann die Kirche ja ein paar Bibeln verteilen. Das würde den Hungernden wirklich helfen und kostet auch nicht soviel.

!!! [/ironiesarkasmusOff] !!!
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17.10.2008 07:37 Uhr von anilingus
 
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kondome benutzen: und sich nicht wie tiere mehren !

dann hats auch in kargen ländern genug zu essen

punkt!
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17.10.2008 07:45 Uhr von usambara
 
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@Jimyp: Afrika ist nicht überbevölkert. Aber dort herrscht auch die Globalisierung. Die Agrarindustrie aus den USA und Europa
machen die Preise kaputt und geben den Menschen dort keine
Chance ihre Produkte zu verkaufen.
Die Bauern in Afrika produzieren deshalb nur zum Eigenbedarf,
oder bauen Drogen an wie in Marokko oder Afghanistan.
Die USA subventionieren nicht nur ihre Agrarindustrie, sondern
auch den Hunger in der Welt.
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17.10.2008 11:26 Uhr von Bleifuss88
 
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Das übliche Problem: Es ist ja keine neue Erkenntnis, dass gerade in Afrika ein großes Problem herrscht. Wenn wir Nahrungsmittel schicken verderben wir denen die Preise, wenn wir Geld schicken versickert es in der Korruption oder bleibt gleich bei den Herren Mugabe, Kagame, Kibaki (wer interessiert sich eigentlich noch für Kenia, was vor einem Jahr so groß in den Schlagzeilen war?) oder Obasanjo und seiner Elite-Clique.

Also was sollen wir machen? Können wir ihre Probleme lösen? Sollen wir wegschauen und gar nichts mehr machen? Was wir auch machen werden - es wird letztendlich falsch sein.

Ein weiteres Problem: Wenn dort mehr Nahrung vorhanden sein sollte vermehrt sich die Bevölkerung noch rascher, was wiederum zu mehr Hunger führt. Ein Teufelskreis.
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17.10.2008 11:26 Uhr von Ashert
 
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Die Armut: ist in den meisten Ländern resultiert aus dem Steuersystem bzw. dem System der politischen Umverteilung, der überall nahezu nicht vorhandenen Steuerprogression!

Das hat mit unseren Michpulverladungen in Millionen Tonnen garnichts zu tun! Was wir exportieren, muss in Afrika auch keiner mehr herstellen!

Die afrikanischen Importeure die den heimischen Markt lahmlegen sind im Grunde doch nur ganz normale Markt-Monopolisten, die als Importeure die subventionierten EU Exportpreise auch voll ausnutzen (nicht nur die Exporteure hier)

Das sind ganz normale Unternehmer in der höchsten Einkommensgruppe, die sind also auch dafür verantwortlich das die Menschen nicht hungern und müssten demnach auch ihre Gewinne als Löhne oder Steuern abgeben!

Ein Land wird doch nicht gerechter, wenn nur jemand anders das Milchpulver etc. herstellt! Die afrikanischen Kleinbauern sind potenziell auch alle nur Konkurenten zueinander, die würden auch nur neue Monopole bilden auf Kosten aller anderen, wenn die EU Exporte aufhören würden!
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17.10.2008 12:02 Uhr von Ashert
 
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Kurz: die afrikanischen Kleinbauern, sind genauso Kapitalisten wie der Chef von Nestle oder Josef Ackermann. Der Unterschied zwischen
"Ich will mich nur selbst ernähren" und
"Ich muss die Löhne halbieren für eine höhere Dividende für die Aktionäre"
liegt im Grunde doch nur im Gewinn des Unternehmens!

Die afrikanischen Kleinbauern werden Afrika nicht retten, die sind heute nur Klein weil schon andere Groß sind, eben die EU-Lebenmittel Importeure mit dem größten Marktanteil, den hat aber immer irgendwer!

Die Armut kann man nur besiegen, wenn man sich anschaut wer die Reichen im selben Land sind, mit dem Grad der Umverteilung nach unten, steigt dann auch der Geldumlauf und damit der Umsatz in allen Unternehmen, so auch die Gewinne und daraus wieder die Steuern!

Immernur der EU die Schuld geben, bringt da leider garnichts. Die Subventionen gegen den Hunger sind zwar sinnlos, noch sinnloser ist aber der Umgang mit den Monopolisten daraus in Afrika selbst! Um die müssen sich die Afrikaner aber selber kümmern, da können wir nicht so viel machen!
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17.10.2008 13:34 Uhr von Jimyp
 
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@usambara: Afrika ist überbevölkert!
z.B. ist in einem Land wie Niger kaum Landwirtschaft möglich. Obwohl das Land recht groß ist, sind selbst schon rund 13.000.000 Einwohner zu viel.
Wenn es den Menschen in Afrika gut gehen soll, dürfen sie nur so viele Einwohner haben, wie das trockene Land auch selbst ernähren kann.

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