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Entschlüsselung des Erbgutes - Neue Hoffnung für das Sexleben der Pandas?

Einer multinationalen Forschergruppe gelang es jetzt, das Erbgut des großen Pandas vollkommen zu entschlüsseln. Vor allem für den allseits bekannten, geringen Fortpflanzungstrieb der Tiere hoffen die Wissenschaftler eine Erklärung zu finden.

Das Fünf-Länder-Team aus China, den USA, Dänemark, Großbritannien und Kanada nutzte die dreijährige Panda-Dame Jing Jing als Probandin. Des Weiteren hofft man herauszufinden, warum die Ernährung der Pandas nahezu ausschließlich auf Bambus beruht.

Dieser Faktor und ihr geringer Fortpflanzungstrieb sind unter anderem dafür verantwortlich, dass die Zahl der lebenden Pandas in Zoos und in der freien Wildbahn zusammen nur noch ca. 1.850 Exemplare beträgt.


WebReporter: abyssofeternity
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hoffnung, Erbgut, Panda
Quelle: www.zoomer.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2008 18:56 Uhr von abyssofeternity
 
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Das wäre doch was, wenn die Wissenschaftler etwas fänden, womit sich diese schöne Tierart erhalten ließe.
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16.10.2008 20:33 Uhr von TheJudger
 
+2 | -3
 
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Hallo Hirn? Toll, noch so ne News welche einem sinnlosen geistigen Durchfall entsprungen ist!

Unter den ganzen Problemen auf der Welt gibt es Idioten die sowas sogar noch finanzieren...Resultat hiervon??
Vielleicht eine allgemeine Bewältigung des Welthungers? Bewässerung und Bestellung der Sahara? Entsalzung von Meerwasser??

Nur weiter so!

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