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Klima-Zugeständnisse des EU-Gipfels

Der EU-Vorsitz und die Kommission wollen bei dem Plan, die Treibhausgase zu minimieren, auch landeseigene Gegebenheiten beachten. Merkel sagte, dass dies in deutschem Interesse sei.

Die deutsche Regierung steht unter immensem Druck seitens der Industrie und hat daher Probleme, ihre Klimapolitik festzulegen, sagte ein hochrangiger europäischer Vertreter. Wegen der starken Belastung warnten Polen und Italien mit einem Veto ihrerseits vor den Klimaauflagen.

Dennoch will die EU den CO2-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent reduzieren.


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WebReporter: flipper242
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Klima, Gipfel, Zugeständnis
Quelle: www.finanzen.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2008 15:08 Uhr von flipper242
 
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Die Minimierung des Verbrauches von Fossilenbrennstoffen und damit verbundenen Umweltschutz, mag erstrebenswert sein. Aber eine an CO2 ausgerichtete "Klimapolitik" halte ich persönlich für töricht. IPCC-Bericht (Seite 774) steht wörtlich: "In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible"!!
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16.10.2008 15:26 Uhr von amon_amarth
 
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Das ist: natürlich sehr lobenswert aber was nutzt uns das wenn unsere Industrie und unsere Autos "sauberer" werden und wir unsere alten sachen im osten wiederfinden. Dort machen sie dann den selben dreck wie hier und die freuen sich dann billig an westtechnilogie rangekommen zu sein. Und zurecht!
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16.10.2008 16:04 Uhr von Dohnny
 
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Klima: Hat keinen Sinn solange nicht alle mitmachen... in China ging letztes Jahr alle 2,3 Tage ein 500 Megawatt Braunkohlekraftwerk ans Netz. Normaler Umweltschutz ja immer, aber die CO2 Lüge sollte niemand unterstützen!
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16.10.2008 16:32 Uhr von Katzee
 
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Unglaublich: "Die deutsche Regierung steht unter immensem Druck seitens der Industrie"

Tja, Lobbyisten haben es halt schwer. Wer der Industrie ins Gesäß kriecht, um Parteispenden auszubuddeln, der kann nun einmal keine handlungsfähige Politik betreiben.

Und zum Thema selbst: Wo bleiben die Maßnahmen zu Schutz vor den Folgen des Klimawandels, z.B. Deicherhöhung in Meer-, See- und Flußgebieten, Notfallbewässerung in den von Dürren bedrohten Gebieten?

Unser dummen Politiker warten ab und jammern erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Aber dann soll "sofort gehandelt" werden - na ja, wenigstens solange das rote Lämpchen an den TV-Kameras leuchtet.
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16.10.2008 17:18 Uhr von TheJudger
 
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Lobby = Politik: Schon mal gesehen welche Politiker in den Vorständen/Aufsichtsräten der Industrie sitzen??!

Ja, da wundert es keinen mehr, daß für den Klimaschutz NICHTS getan wird sondern GEZAHLT wird!!
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16.10.2008 17:45 Uhr von Paranaut
 
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Klimaverträglichkeit alter Autos: Auf 3sat kam ein guter Bericht über die Klimaverträglichkeit alter Autos. Darin wurde ein großer Irrglaube richtig gestellt, der uns von der Industrie suggeriert wird:

Man hat heute fast ein schlechtes Gewissen wenn man ein altes Auto fährt, produziert es doch sooo viele Schadstoffe... Von wegen! Abgesehen von extrem alten Autos ohne Kat haben sie nämlich keine so schlechte Ökobilanz wie man ihnen immer andichtet.
Gewiss wurden die Autos im Laufe der Zeit immer effizienter aber kaum sparsamer, da sich die Effizienz meist mit mehr PS bei gleichem Spritverbrauch niederschlägt.

Rechnet man dann noch aus wie viel Energie allein bei der Produktion eines Neuwagens verpufft, dann sieht man, dass man erst mal 250.000 km fahren muss, bis man allein diese Emissionen durch den minimal geringeren Spritverbrauch wieder hereingeholt hat.

Es ist eine Schande, dass Fahrer älterer Modelle von der Politik durch so hohe Steuern bestraft werden, da damit einzig und allein der Industrie Neukunden zugespielt werden sollen.

Arbeitsplätze könnte man auch in anderen zukunftsträchtigeren Branchen schaffen, sofern man den Trend nicht weiterhin verschläft!

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