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Sendemasten der Fernsehsender sind keine Leukämiegefahr für Kinder

Die Medizinische Biometrie der Uni Mainz konnte keinen Zusammenhang zwischen Leukämie-Fällen bei Kindern und Radio- und Fernsehmasten, sowie Mobiltelefonmasten finden.

Über einen Zeitraum von 20 Jahren wurde in allen Gemeinden des Bereiches die Wirkung dieser Masten überprüft. Es wurden die 24 stärksten TV- und Radiosende-Anlagen getestet.

Die Forscher kontrollierten die Strahlenbelastung von 2.000 erkrankten und 6.000 gesunden Kindern. Bei Kindern, die einer hohen Belastung ausgesetzt waren, war die Krebsrate niedriger. Kinder, die zwei Kilometer von Masten entfernt wohnten, waren um vier Prozent mehr gefährdet.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Fernsehen, Leukämie
Quelle: www.aerztezeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2008 14:24 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
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Bitte lest Euch dazu die Originalquelle durch. Es ist wirklich interessant. Einen vollen Bericht vom Bundesamt für Strahlenschutz könnt ihr im Internet nachlesen.
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16.10.2008 15:48 Uhr von GermanCrap
 
+6 | -1
 
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Unverbesserliche Esoteriker: Es gibt trotzdem Esoteriker, die versuchen Dörfer oder Stadtteile gegen die Aufstellung von Sendemasten aufzuwiegeln. Sie organisieren Demonstrationen gegen eine "gefühlte Gefahr" und halten Vernetzungen nur auf. Witzig ist es, wenn die Aufsteller freiwillig auf die Montage verzichten und die gleichen Demonstranten sich später beschweren, dass der Empfang schlecht ist.
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16.10.2008 16:58 Uhr von Breeze-2006
 
+1 | -1
 
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Und dann gibt es noch den "mysteriösen Brummton", der seit einigen Jahren das Sommerloch füllt:

http://www.digibit.ch/...

http://www.digibit.ch/...
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16.10.2008 17:26 Uhr von XxSneakerxX
 
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Naja ich kann mir vorstellen, dass eine gewisse Gefahr der Sendemasten ausgeht. Es ist nunmal Strahlung! Aber man ist ja dauernd von Strahlungen umgeben. Da macht ein Mast mehr oder weniger wohl auch nichts aus.
Ich möchte dennoch mal wissen, wer dieses Studien finanziell unterstützt hat...das wäre nämlich noch eine interessante Frage über die Glaubwürdigkeit der Studie.
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16.10.2008 20:36 Uhr von Noseman
 
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Es gibt auch keinen Zusammenhang: zwischen Atomkraftwerk Krümmel und der dreifachen Leukämiehäufung von Kindern in der Umgebung.

Und Ackermann ist ja auch unschuldig.

Und die Erde ist eine Scheibe.
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17.10.2008 10:11 Uhr von Schnawltass
 
+1 | -0
 
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jo klar: "Bei Kindern, die einer hohen Belastung ausgesetzt waren, war die Krebsrate niedriger. Kinder, die zwei Kilometer von Masten entfernt wohnten, waren um vier Prozent mehr gefährdet."


wenn ich unterm mast hocke bekomme ich auch keine oder
minimale strahlen und wenn ich neben drann wohne oder 2km entfernt dann bekomm ich volle breitseite liebe medizienervolldeppen das weiss doch jedes kleine kind

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