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Beta von Mozilla Firefox 3.1 wurde zum Download freigegeben

Die erste Vorabversion von Firefox 3.1 kommt mit einer neuen JavaScript-Engine. Mit TraceMonkey sollen Internetseiten, die JavaScript enthalten, schneller aufgebaut werden. TraceMonkey ist nach der Installation des Browsers standardmäßig deaktiviert.

Die Betaversion enthält die Lokalisierungsfunktion Geode, die dem Nutzer lokale Internetdienste übermittelt, da sie den Standort des Users ermittelt. Geode unterstützt die W3C-Standard Geolocation API Specification.

Um einen schnellen Wechsel zwischen den Registerkarten zu ermöglichen, kann man mit der Tastenkombination "STRG+Tab" alle Tabs in einer Vorschaufunktion ansehen. Die Testversion sollte nicht als Standardbrowser benutzt werden. Die Beta gibt es in Deutsch für Windows, Mac OS X und auch für Linux.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Download, Beta, Firefox, Mozilla
Quelle: www.zdnet.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2008 14:47 Uhr von T00L
 
+6 | -3
 
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Vorschaufunktion: klingt ganz gut!
sieht bestimmt so in etwa wie bei Opera aus...aber ich finds Klasse
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15.10.2008 22:36 Uhr von Thani
 
+2 | -0
 
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hmm: Mal schaun was die neue JS Engine alles kann, vl kommts ja an die Geschwindigkeit von Chrome heran :D
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15.10.2008 22:38 Uhr von Lebensgefahr
 
+3 | -0
 
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Das Wichtigste: diese Version: ist nicht zum täglichen Gebrauch bestimmt.
Deshalb sollte man die Finalversion auf jeden Fall abwarten.
Wer weiss, welche Fehler jetzt auftauchen. Meist werden die ja schon innerhalb 24 Stunden veröffentlicht.
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16.10.2008 00:25 Uhr von JJJonas
 
+5 | -5
 
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Genau WakaWakka: lieber einfach den super tollen IE benutzen.
Da wird ganz sicher nix geschnüffelt
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16.10.2008 21:49 Uhr von exchangefrank
 
+1 | -1
 
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@WakaWakka: die entwickler von mozilla halten im gegensatz zu microsoft überhaupt nichts von ausspionieren, was mozilla zu einem der sichersten webbrowser macht
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19.10.2008 01:51 Uhr von marcells
 
+1 | -0
 
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@exchangefrank: Naja, welcher Browser lebt nicht von Userstatistiken!
Microsoft verdient sein Geld mit Lizenzen im Server- und Client-Bereich.
Google durch Werbung, Statistiken der User und sonstigen Auswertungen des Surfverhaltens von Usern.
Mozilla halt primär durch Werbeeinnahmen von Google...

Naja, ich würde hier niemanden schlecht oder gut reden wollen. Firefox nutze ich selbst. Mozilla hat halt in kurzer Zeit ein spitze Plugin-System entwickelt und eine sehr gute Community geschaffen.

Aber die Aussage "schnüffeln von diversen Browsern" ist absoluter Schwachsinn. Durch Traffic-Analysen ist das natürlich alles nachvollziehbar und würde den Herstellern ein schlechtes Image, ergo weniger Marktanteile verschaffen.
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19.10.2008 01:55 Uhr von marcells
 
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@letztes Kommentar: ich meine natürlich auch JJJonas oder WakaWakka und nicht nur exchangefrank.

Es ging mir hier nur um ein allgemeines Kommentar.

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