15.10.08 13:22 Uhr
 585
 

Griechenland: Nonne wurde aus Kloster geworfen - Jetzt klagt sie 240.000 Euro ein

Eine 45 Jahre alte Nonne wurde jetzt aus einem Kloster in Koufalia (Griechenland) hinausgeworfen. Zuvor hatte sie eine Auseinandersetzung mit der Oberin.

Die 45-Jährige hat jetzt bei einem Gericht eine Klage eingereicht. Sie will nachträglich 240.000 Euro Lohn haben. Darüber hinaus will sie auch etwa 40.000 Euro zurück haben, die sie vor 23 Jahren mit ins Kloster gebracht hatte.

Die Nonne führte aus, dass sie in den 23 Jahren, die sie im Kloster war, Vollzeit gearbeitet und dabei schwere Tätigkeiten ausgeführt hatte. Im normalen Leben hätte sie pro Tag ein Minimum von 30 Euro verdient.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Griechenland, Grieche, Kloster, Nonne
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.10.2008 13:32 Uhr von Noseman
 
+13 | -2
 
ANZEIGEN
Richtig so, die Klage: Was vielen nicht bewußt ist: Es gibt keine Altersvorsorge für Nonnen oder Mönche.

Falls sie also ihren Glauben wechseln - und Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht - stehen sie buchstäblich nackt da, weil ihnen gar nichts gehört.

Diesem Mißstand muss abgeholfen werden. Jeder Mönch, jede Nonne muss sozial- und rentenversichert werden.

Solange das nicht der Fall ist, bleiben diese Menschen nämlich erpressbar, und zwar je älter sie werden umso mehr.

Naja, und dass die keinen Lohn erhalten ist aber ihre Sache.

Wer so doof ist und für die "größte kriminielle Vereinigung der Weltgeschichte" (<- Behauptung ist rechtlich abgesichert. Weil sie ja auch stimmt.) für lau arbeitet, den bemitleide ich diesbezüglich nicht.
Kommentar ansehen
15.10.2008 13:40 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Muss man Ihr dann die Kosten: für ein Dach über dem Kopf und die Nahrung abziehen?

Mal als Frage am Rande?
Kommentar ansehen
15.10.2008 13:43 Uhr von Noseman
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Du hast vergessen: noch die Kleidungskosten (Pinguinstracht) und das 24-h-Animationsprogramm in Rechnung zu stellen.

Schon klar, die Nonne sollte am Besten noch draufzahlen, dass sie sich (wenn dummerweise auch freiwillig)jahrzehntelang hat ausbeuten lassen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?