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Ukraine lässt verfälschte Euro-Banknoten für Kampagne gegen Prostitution drucken

Mit sehr gut nachgemachten Euro-Scheinen in unterschiedlichen Werten, will die Regierung der Ukraine verhindern, dass immer mehr weibliche Personen Geld durch Prostitution in der EU "anschaffen". Auf den Scheinen sind Frauen mit entsprechendem Outfit und deutlichen Absichten abgebildet.

Auch ein Warnhinweis wurde aufgedruckt: "Das ist der wahre Preis dafür, dass du dich entschieden hast, illegal im Ausland zu arbeiten". Eine internationale Vereinigung schätzt, dass seit dem Zerfall der Sowjetunion, rund 117.000 Frauen aus der Ukraine, sich unter Zwang im Ausland prostituieren mussten.

In der ehemaligen Sowjetrepublik ist das horizontale Gewerbe stark verbreitet und nach momentanen Schätzungen würden über 12.000 Sexarbeiterinnen ihre Körper verkaufen. Kriminelle Organisationen würde Auslandsaufenthalte regeln und sie durch Repressalien gefügig machen.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Ukraine, Kampagne, Prostitution
Quelle: german.china.org.cn

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2008 09:12 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Die wenigsten Freier von solchen Frauen dürften wissen, unter welchen schlimmen Umständen diese zur Prostitution gezwungen werden. In TV-Reportagen wird ja manchmal ausführlich darüber berichtet.
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15.10.2008 09:32 Uhr von ZTUC
 
+14 | -1
 
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@Autor: Du widersprichst dir selbst, wenn in vielen Reportagen ausführlich darüber berichtet wird, dann ist wohl anzunehmen, dass die Freier auch wissen, was mit den Frauen passiert und welche Organisationen sie mit ihrem Geld stützen.
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15.10.2008 09:42 Uhr von tafkad
 
+10 | -6
 
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Hmm: bisher war es doch so, das Geld fälschen auch wenn es in dieser Art ist eine Straftat darstellt. Wieso darf plötzlich ein Staat solche Dinge machen?
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15.10.2008 09:45 Uhr von E-Woman
 
+13 | -2
 
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könnte: es sein, dass es vielen Freiern völlig egal ist, sie diese tatsachen einfach ignorieren ?
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15.10.2008 10:09 Uhr von AnneK'town
 
+3 | -2
 
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zum Autor: sind es nicht die Männer die dort hin gehen und sich ihren Spaß holen? Die News ist gut, aber sonst ....
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15.10.2008 10:25 Uhr von Nothung
 
+9 | -6
 
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Autor, liebst du Kommas? Was sollen bitte im Satz
"Eine internationale Vereinigung schätzt, dass seit dem Zerfall der Sowjetunion, rund 117.000 Frauen aus der Ukraine, sich unter Zwang im Ausland prostituieren mussten."
Komma Nr. 2 und 3? Oder war das der Checker? Weniger holprig läse sich dieser Satz so: "Eine internationale Vereinigung schätzt, dass sich seit dem Zerfall der Sowjetunion rund 117.000 Frauen aus der Ukraine unter Zwang im Ausland prostituieren mussten."
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15.10.2008 10:37 Uhr von andreaskrieck
 
+5 | -2
 
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... haben die jetzt ne Lizenz zum Fälschen? Was ist wenn diese Scheine in Umlauf kommen? In der News steht, dass sie kaum vom original zu unterscheiden wären.... Finde ich persönlich etwas eigenartig. Aber manchmal hilft wohl nur wundern und nicht nachdenken....
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15.10.2008 10:44 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -0
 
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@ZTUC: Was der Autor meinte ist, dass Du einer Prostituirten hier nich tansiehst, ob sie eine freiwillige, freischaffende aus Poeln ist, oder eine unter Repressalien nach Detschland gezwungene.

Eine Möglichkeit, dem aus dem Weg zu gehen, wäre natürlich, in ein ordentlich angemeldetes und geführtes Bordell zu gehen, wo die Frauen eine Steuernummer haben und gemeldet sind, aber das ist vielen ja zu teuer und "riecht" nicht so nach Abenteuer.

Ganz abgesehen davon dürften wohl oftmals die falschen Leute die Reportagen anschauen. Jemand, den das nciht interessieren will, der schaut sich´s auch nicht an.
Ganz soo widersprüchlich ist´s also im zweiten Anlauf nicht.


Zum Thema: So richtig verstanden habe ich den beabsichtigten Wirkungsmechnismus dieser "Euroblüten" nicht, muss ich sagen.
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15.10.2008 10:59 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -1
 
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Kriminelle Organisationen = Auslandsaufenthalte regeln?

sehr plausibel, das weis einer was bescheid?
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15.10.2008 11:02 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
+4 | -2
 
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sollte es nicht heissen lässt "gefälschte" und nicht "verfälschte" scheine drucken?

will kein haarspalter sein, aber das interessiert mich interesse halber!
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15.10.2008 11:15 Uhr von Universum22
 
+3 | -1
 
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Kann ich die Ukraine verklagen, da Sie: unser Offizielles Zahlungsmittel fälscht?!
Ich meine wer kommt für den Schaden auf, wenn man mir mal so eine Banknote aufdrückt?
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15.10.2008 13:20 Uhr von berggeister
 
+0 | -1
 
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Lebensstandard: Wie wäre es, wenn die Ukraine den Lebensstandard der Bürger verbessert, dann würden weniger Frauen der Prostitution nachgehen. Sprich, weniger Korruption in Politik und Wirtschaft.
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15.10.2008 14:24 Uhr von Schizo...
 
+2 | -0
 
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Der Quelle nach zu urteilen ist das nichts weiter als eine Propagandanachricht der chinesischen Regierung, um ihren Bürgern klar zu machen, wie verdorben die Europäer sind.

Huren - und Geldfälscher! Sowas gibts in China nicht!

Ist auf jeden Fall ne klare Ente. Bis auf die deutschsprachige chinesische Quelle gibts laut Google News keine vergleichbaren Nachrichten!
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15.10.2008 16:49 Uhr von aral
 
+1 | -0
 
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verfälscht, nicht *gefälscht*: In der shortnews steht "Auf den Scheinen sind Frauen mit entsprechendem Outfit und deutlichen Absichten abgebildet." - wenn Ihr Euch so nen Schein andrehen laßt, selber schuld! :)
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16.10.2008 01:27 Uhr von cyrus2k1
 
+0 | -2
 
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Immer am 11. Selbst wenn man nicht an Verschwörungen glaubt, ist es schon merkwürdig das immer die Zahlen 11 oder 23 im Spiel sind, so auch wieder hier. Ebenso wie bei Barschel und Möllemann (6+5) sowie am 11. September.

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