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Elfenbeinküste: Der nächste Verwandte des Menschen ist vom Aussterben bedroht

Wie das Fachjournal "Current Biology" berichtet, haben Forscher aus Leipzig festgestellt, dass sich an der Elfenbeinküste die Zahl der Schimpansen seit 1950 bis heute von ursprünglich 100.000 Tieren auf nur noch 1.000 reduziert hat.

Die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie führen die geringe Zahl von Schimpansen auf die permanenten Waldrodungen und die Wilderer zurück.

Die letzte Zufluchtsstelle der Schimpansen ist der Tai-Nationalpark, der noch bis zum Jahr 2010 mit internationalen Geldern finanziert wird. Bleiben die Gelder dann aus, könnte es dazu führen, dass die Farmer das Land nutzen und die vom Aussterben bedrohten Tiere vertreiben werden.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Erbe, Aussterben, Elfenbeinküste, Verwandte
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2008 21:22 Uhr von Dohnny
 
+5 | -2
 
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Welt: Wir zerstören unsere Umwelt... egal hauptsache unsere kaputten Banken werden mit Milliarden von Steuerngeldern überhäuft.
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14.10.2008 21:23 Uhr von Valmont1982
 
+4 | -5
 
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Oh Gott das ist wirklich erschreckend. Wie ich letztens schon sagte, hoffentlich hat die Epoche der Menschheit bald ein Ende.
Zum Wohle aller Lebewesen...
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14.10.2008 21:55 Uhr von Valmont1982
 
+2 | -3
 
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@Corazon: Hab schon auf Blu-Ray umgestellt, aber klar, sie gehört dir... (falls ich vor dir das Zeitliche segne)
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14.10.2008 22:49 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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@Valmont: Vielleicht findet es die Natur inter- essanter, noch eine Weile mit uns zu experimentieren.

Das Aussterben sämtlicher Tierarten würde uns lediglich vor neue Aufgaben stellen, unsere Umwelt zu modifizieren (abgesehen davon, dass das nicht eintreffen wird). Sterben werden wir davon (aller Wahrscheinlichkeit nach) nicht.

Außerdem wär´s nicht zu unserem Wohle, und auch wohl nicht zum Wohle einiger anderer Lebewesen, wenn wir ausstürben. Da empfehle ich als Lektüre das Buch "die Welt ohne uns".

Da, wo die Natur am Wirken ist, stirbt sich´s immer irgendwie.
Immerhin kann man im Sterben dem nachbarlichen Neuleben zuschauen. Sehr tröstlich. ;-)













Schon auf BlueRay umgestellt?
Du musst ja Geld haben. Nicht schlecht. :-)
Neben dem fehlenden Kleingeld momentan nervt mich noch das dusselige Design mit dem blauen Streifen oder dem Sonderaufdruck.
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15.10.2008 15:14 Uhr von DerBibliothekar
 
+0 | -0
 
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Es sterben jeden Tag MEHRERE: Arten aus, es ist reine Statistik, dass irgendwann ein Verwandter dran ist.

Ps: es gab mal/gibt die Initiative, die wissenschaftliche bezeichnung der Schimpansen von Pan troglodytes auf
Homo troglodytes zu ändern, was bei 98% genetischer Übereinstimmung durchaus angemessen wäre

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