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USA: Verwechslung - Sarah Palin hielt Fans für Demonstranten

Auf der Autorennstrecke Richmond International Raceway in Richmond im US-Bundesstaat Virginia hielt die US-Vizepräsidentschaftskandidaten Sarah Palin eine Rede vor ihren Fans und trat dabei in ein "Fettnäpfchen".

Weil die Fans sie nicht verstehen konnten, da sie 100 Meter von der Bühne entfernt standen, forderten sie: "Lauter, lauter." Palin ließ daraufhin verlauten: "Ich hoffe, diese Demonstranten haben den Mut und die Ehre, den Veteranen für ihre Demonstrationsfreiheit zu danken."

Zwar wollten einige Fans sie über die Verwechslung aufklären, doch Palin konnte sie nicht verstehen. Die Fans hatten teilweise über drei Stunden auf die Rede gewartet. Wegen der großen Hitze kam es zu mindestens 25 Kreislaufzusammenbrüchen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Fan, Demonstrant, Verwechslung, Sarah Palin
Quelle: www.krone.at

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2008 21:24 Uhr von Valmont1982
 
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Fragt man sich echt wer eigentlich dümmer ist ? Palin oder ihre Fans...
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14.10.2008 21:38 Uhr von DrSicness
 
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Tjo! So kann es gehen...... Vom Geheimtipp der McCain den Wahlsieg bringen könnte warscheinlich zum Wahluntergang. Und das nicht nur durch solche Aktionen.

Aber mal ehrlich. Wer sich in Aussenpolitik nicht auskennt, einen auf streng gläubig macht und immer predigte das Sex vor der Ehe tabu ist und dann Oma einer unehelichen Enkelin oder Enkels wird und auch noch stolz darauf ist hat es meiner meinung nach nicht verdient Vize zu werden.

Und ehrlich gesagt bin ich froh das sie McCain die Wahl kostet denn noch so einen wie George W. braucht die Welt sicher nicht.
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14.10.2008 21:59 Uhr von Pr00z3
 
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Zeugt von unglaublichem: Auffassungsvermögen und Rechtfertigung des Berufes,wenn SIE,als evtl. Vize-Präsidentin nicht mal mehr Fans von Demonstranten unterscheiden kann. -.-
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14.10.2008 22:23 Uhr von lkmkl
 
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@DrSicness: Ob McCain oder Obama macht für die Menschen außerhalb der USA keinen großen Unterschied, höchstens im Ton...
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14.10.2008 22:46 Uhr von politikerhasser
 
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Offensichtlich ist Verfolgungswahn eine Voraussetzung, bei den Republikanern Mitglied werden zu können - Blödheit sowieso.
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14.10.2008 23:05 Uhr von lkmkl
 
+4 | -14
 
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14.10.2008 23:56 Uhr von hanshin
 
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@lkmkl: Hauptsache America-bashing. Alle in einen Topf stecken und gut ist´s. Aber dann gleichzeitig groß rumheulen, wenn mal wieder ein böser Ausländer alle deutschen als Nazis beschimpft. Erst mal vor der eigenen Tür kehren, gell Jungs.

@news:
Weiter so Misses Palin, bin schon gespannt in welches Fettnäpfchen sie als nächstes tritt, die paar wochen bis zur Wahl können noch seeehr lange werden. Meine Stimme hat auf jedenfall Obama.
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15.10.2008 00:34 Uhr von lkmkl
 
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Wieso America-Bashing? Ich wollte nur darauf hinweisen, das McCain sowie Obama ähnliche geostrategische Interessen vetreten (-> Eurasisches Becken), Interessen die uns als "Verbündete" in erster Linie betreffen.

Ich verstehe nicht warum Obama als "der Retter" angesehen wird, weil der andauernd von "Change" redet? Einer der größten Obama Unterstützer ist Zbigniew Brzezinski. Ein Mann der seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts äußerst aktiv mitarbeitet, an der Expansionspolitik der USA.

Außerdem glaube ich nicht, dass Sie US-Amerikaner sind, also von welcher Stimme reden Sie?
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15.10.2008 02:09 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@kuemmelmonster
da sich alle diese zeitungen gut verkaufen, wüsste ich nicht warum "die" dumm sein sollten. ;)

@lkmkl
der ton macht die musik. :)

@politikerhasser
die frau ist vize geworden um mcain die stimmen der religiösen rechten zu sichern.
aber es stimmt schon, ausser dem "republikanischen" stallgeruch hat die frau wirklich nix zu bieten.

@ nochmal lkmkl
nun einerseits ist es schon richtig: die leute hier haben in aller regel wirklich keine ahnung wofür republikanische politik steht.
es verhält sich ähnlich wie mit dem begriff ´neoliberalismus´ .. auch hier weiss so gut wie niemand, was dieser begriff eigentlich bedeutet.
fakt bleibt aber, dass die republikanische partei heute eine von religiösen rechten durchsetzte organisation ist, die sich (in ihrer mehrheit) dem was sie vertreten sollte in keinster weise mehr verplichtet fühlt.
würden die parteien auch das repräsentieren was sie einst repräsentierten, dann wäre ich überzeugter republikaner. so aber hoffe ich (ohne mir dabei illusionen zu machen) auf einen sieg obamas. und all das ohne amerikaner zu sein. ;)

wenn du der meinung bist dass obama und mcain sowieso ähnliche interessen vertreten (was natürlich absolut richtig ist) dann verstehe ich nicht warum du gegen den einen offensichtlich was einzuwenden hast.
dass obama von change redet ist halt wahlkampfslang und nichts was man ihm vorwerfen könnte. wer obama als messias betrachtet ist sowieso nicht auf der höhe. er ist eher das kleinere übel.
nebenbei ... brzezinski galt zwar als hardliner, ist aber übrigens schon damals ein gegner unilateraler amerikanischer alleingänge gewesen. so gesehen war sogar jfk ein hardliner ... :)
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15.10.2008 02:45 Uhr von lkmkl
 
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@dr. gonzo: Auch ich halte Obama für das kleinere Übel von beiden, ich wollte halt nur mal darauf aufmerksam machen, dass Obama nicht für den "Change" steht, den er propagiert. Das scheinen viele nicht zu begreifen (wollen).

Ich für meinen Teil hätte mir gewünscht, dass mehr über zB Ron Paul berichtet wird, der ja im starken Kontrast zu allen anderen republikanischen Präsidentschaftskandidaten stand/steht. Er prangert ja genau diese Verschiebung inenrhalb der republikanischen Partei an.
Auch sonst kann ich diesem Mann in vielen Punkten einfach nur zustimmen und hoffen, dass er in den nächsten Jahren noch an Gewicht in der amerikanischen Politik gewinnen wird.
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15.10.2008 05:37 Uhr von Hosentraeger
 
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geil... immer wieder! Ich habe jetzt schon die 3. Rede von dieser Situationskomikerin Palin gehört in welcher sie irgendwelche Leute vollmault, dass man irgendwelchen US-Soldaten/Veteranen für die Demonstrationsfreiheit danken soll. Zu geil, immer diese unglaublich bewegende Dramatik die sie da mitschwingen lässt! Das Schlimmste ist, die Leute jubeln ihr jedesmal zu. Das ist so BILLIG und dumm. Ich bin mir sicher, da werden Leute engagiert die maulen, nur damit sie ihren Spruch ablassen kann. "Mein Sohn kämpft im Irak für Ihre Demonstrations-/ Meinungsfreiheit" oder "Danken sie den vielen kämpfenden Männern und Frauen für die Verteidigung ihrer Demonstrations-/ Meinungsfreiheit".
Ich könnte mich übergeben wenn ich sowas höre!
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15.10.2008 09:12 Uhr von hanshin
 
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@lkmkl: 1.
Sorry, glaube mein Kommentar wurde falsch aufgefasst. Was ich eigentlich sagen wollte war, dass viele SN-User meiner Meinung nach einfach gängige Meinungen adaptieren ohne sich überhaupt mit der Materie befasst zu haben. Frei nach dem Motto "ich hab keine Ahnung, aber es ist gegen die USA/Republikaner/irgendetwas das mit Amerika zu tun hat, also find ich es gut." Deshalb auch das Plus von meiner Seite.

2.
Kann Sie leider in ihrer Vermutung nicht bestätigen, ich bin Amerikaner ;-)
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15.10.2008 09:36 Uhr von lkmkl
 
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Das gibt es doch nicht :)

Ja habe auch erst überlegt wie ich Ihren Kommenar auffassen soll, diesen aber doch wohl falsch gedeutet.

Nichts für ungut...
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15.10.2008 10:01 Uhr von derSchmu
 
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also ich weiss net ich mag Republikaner net, aber ob Obama als Demokrat da mehr bringt?! Wir reden hier ueber den zukuenftigen Praesidenten bzw. Vize...also Politiker und was machen Politiker gerne? Sie nehmen Geschenke an. Von wem? von Lobbyisten. Und wo ist das sehr stark verbreitet? Naja nicht ganz, Deutschland tuts auch gerne, aber die Staaten sind da noch krasser...daher traue ich einem Politiker ers dann was, wenn er so n Jahr schon hinter sich hat.

Natuerlich kommt so vom Verhalten her mir der Obama symphatischer rueber, als die konservative Palin und der Schlammschlachtruepel McCain...aber was bringt einem das in der Politik?!
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15.10.2008 12:28 Uhr von Ulan
 
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Typisch: 100 Meter Abstand reichen und Volkes Meinung wird von der Politik falsch verstanden.

PS: Obama versus McCain
Obama ist einfach die geringfügig bessere Wahl.
Als den Heilsbringer würde ich ihn auch nicht sehen.
Aber in Krisensituationen sind manchmal marginale Unterschiede in der Entscheidungsfindung sehr bedeutsam in der Auswirkung.(Siehe Kuba Krise, man stelle sich vor zu der der Zeit hätte Nixon agiert.)
Von daher täte es dem Weltfrieden gut wenn Obama gewählt werden würde.Abgesehen von der politischen Ausrichtung, er ist einfach etwas intelligenter und das kann schon helfen.
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15.10.2008 12:34 Uhr von T.Castor
 
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Wie schön ein weiters Fettnäpfchen in ihrer "Trophäengalerie". Ich galube neben Palin sieht sogar Bush aus wie eine intelektuelle Kapazität erster Güte.
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15.10.2008 15:32 Uhr von Ba-Seele
 
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lol: haha ich find die frau sowas von geil! loool die ist ja fast so amüsant wie bush! ^^
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16.10.2008 01:29 Uhr von CHR.BEST
 
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Ehrlich gesagt ich kann mit diesem Personenkult in den US-Wahlkämpfen ohnehin nichts anfangen.

Dieser automatisierte, frenetische Jubel sobald der eine oder der andere Kandidat auch nur den Mund aufmacht hat meiner Meinung schon beinahe fanatisch-religiöse Züge.
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16.10.2008 13:51 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@lkmkl: ja, "change" wird es mit obama so wenig geben wie mccain. ich denke da sind wir uns einig.

ron paul wiederum ist schon ein interessanter politikertyp. was ich an ihm mag ist, dass er unbequeme wahrheiten ausspricht und noch unbequemere fragen stellt.
mal sehen was aus ihm wird, ganz unumstritten ist er ja auch nicht.

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