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Wurde russische Menschenrechtlerin vergiftet?

Nachdem es Karinna Moskalenko (russische Menschenrechtsaktivistin und Anwältin) immer schlechter ging, lies sie sich in Straßburg in einem Krankenhaus untersuchen. Am gestrigen Dienstag fand ihr Ehemann in ihrem Auto eine ihm unbekannte Substanz, die ebenfalls in Straßburg von der Polizei untersucht wurde.

Nach ersten Ergebnissen soll es sich bei der Substanz um Quecksilber handeln. Klarheit darüber sollen noch weitere Untersuchungen bringen. Da die 53-Jährige schon oft vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Moskau geklagt hat, wird auch ein möglicher Giftanschlag untersucht.

Dieser Verdacht liegt zumindest nahe, da die Anwältin am Mittwoch einen Termin bei einer Anhörung in Moskau hat, bei der es um die Ermordung der russischen Journalistin Politkowskaja geht. So wäre Einschüchterung ein Motiv für die Tat.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Menschenrecht
Quelle: www.zoomer.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2008 17:53 Uhr von majkl
 
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Wir dürfen gespannt sein was die weiteren Untersuchungen noch ans Licht bringen. Vor allem bin ich gespannt ob wir je mehr davon erfahren werden.
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14.10.2008 18:47 Uhr von G.B.hindert
 
+9 | -4
 
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Wäre ja nicht das erste Mal, dass der Kremel versucht unliebsame Landsleute zu vergiften.
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14.10.2008 19:29 Uhr von Sandkastengeneral
 
+5 | -5
 
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Kremel und Menschenrechtsverletzungen? Das kann ja gar nicht sein....*














*Achtung Bildblogleser, dieser Kommentar enthält Ironie.
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15.10.2008 07:22 Uhr von ledeni
 
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Ganz klar, JA!!
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15.10.2008 10:24 Uhr von maki
 
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*loool*: Da stimmt doch vorne hinten was nicht...

"Am gestrigen Dienstag fand ihr Ehemann in ihrem Auto eine ihm unbekannte Substanz, die ebenfalls in Straßburg von der Polizei untersucht wurde.
Nach ersten Ergebnissen soll es sich bei der Substanz um Quecksilber handeln. Klarheit darüber sollen noch weitere Untersuchungen bringen."

Auch der letzte Hirnamputierte und sogar ein Polizeibeamter sollte das absolut unverwechselbare Quecksilber auf den ersten Blick erkennen können.
Da braucht man nicht nur keine "weiteren Untersuchungen", sondern überhaupt keine Untersuchung - einfach anschauen genügt.
Wenn man es nicht sofort erkennt, war es einfach kein Quecksilber.

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