14.10.08 17:35 Uhr
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Hundeplage in Syrien: 2,90 Euro pro abgeschnittenem Hundeschwanz

Weltweit werden streunende Hunderudel in immer mehr Städten zur ernsthaften Plage. In der syrischen Stadt Aleppo ist ab sofort jeder abgeschnittene Hundeschwanz ca. 2,87 Euro wert.

Soviel zahlt die Stadtverwaltung für jeden erlegten Straßenköter. Die Streuner sollen so vollständig ausgerottet werden.

Allein 2008 wurden in Aleppo bisher 2.000 Menschen von streunenden Hunden angefallen.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Hund, Syrien
Quelle: www.rooster24.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2008 17:31 Uhr von mediareporter
 
+1 | -0
 
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Ich fand diese Horrorgeschichten Touristen, die sich dann in einsamen Seitengassen von aggressiven Hunden umringt sehen, immer schon ziemlich unfassbar. In der Quelle kann man nachlesen, dass die Hunde-Situation in Russland noch um einiges Ärger ist als in Syrien...
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14.10.2008 17:50 Uhr von nonotz
 
+2 | -28
 
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14.10.2008 17:50 Uhr von Pitbullowner545
 
+31 | -13
 
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was: erwartet man von einem land wo die bevölkerung geistig im mittelalter steckengeblieben ist..
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14.10.2008 18:01 Uhr von nopulse
 
+17 | -2
 
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naja: klar werden die tiere erschossen - die hundeschwänze sind ja nur der "skalp" mit dem das erlegte tier nachgewiesen werden kann u man sich die prämie holt...
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14.10.2008 18:04 Uhr von ticarcillin
 
+15 | -8
 
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@nopulse: das meinst DU aber auch nur.
Ich traue solchen Typen ohne weiteres Verstümmelungen zu, um die (geringe) Prämie zu kassieren.
widerlich so was
absolut widerlich.


Ich bitte Pitbullowner545 voll Recht.

Es muß keine Hundeplage geben, wenn Kastrationsprogramme durchgeführt werden!

Verantwortlich ist nicht das Tier, sondern der Mensch.
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14.10.2008 18:05 Uhr von ticarcillin
 
+7 | -9
 
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... Verbesserung: soll heißen

ich GEBE pitbullowner voll Recht.
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14.10.2008 18:06 Uhr von 0_o
 
+10 | -22
 
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14.10.2008 18:09 Uhr von Jimyp
 
+8 | -5
 
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Das Problem hätte man schon viel früher im Keim ersticken sollen aber da es jetzt so weit gekommen ist, gibts wohl kaum noch eine andere Lösung als die Tiere zu töten.
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14.10.2008 18:12 Uhr von readerlol
 
+12 | -14
 
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tja: Sollen die sich gleich mit ihren Semi-Automatischen Bombengürteln mit hochjagen. Armen Tiere tun mir mehr leid als diese wiederlichen Menschen dort.
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14.10.2008 18:24 Uhr von nopulse
 
+6 | -4
 
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@ ticarcillin: soweit ich das verstanden habe sind das in rudeln streunende tiere, die eben nicht von menschen abgerichtet wurden - glaubt irgendwer es seih EINFACHER, so einem tier ohne gegenwehr den schwanz abzuschneiden ohne es zu töten? und wie? wozu? jemand, dem das leben vom hund zu schade ist wird ihm auch keinen schwanz abschneiden...

die barbareien die hier unterstellt werden spielen sich doch nur in euren köpfen ab... wenn in mitteleuropa 2000 menschen in einer stadt in einem jahr von hunden angefallen werden, möcht ich nicht wissen wie hierzulande reagiert würde...
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14.10.2008 18:42 Uhr von ticarcillin
 
+9 | -5
 
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nopulse: lebt im Wolkenkuckucksheim.
Glaub mir, die Barbarei, die sich angeblich in "unseren Köpfen" abspielt, ist in vielen Ländern leider an der Tagesordnung.

Ich bleibe dabei. Kastrationsprogramme sind das einzige, was hilft.
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14.10.2008 21:27 Uhr von Pitbullowner545
 
+3 | -9
 
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ich: bin absolut gegen kastration!

man muss den leuten klar machen das man nicht einfach hunde aussetzt, einfach laufen lässt etc..

Auch regeln freilebende Hunde genau wie Wölfe oder Füchse ihre population selbst, solange es genug fressen und reviere gibt gibt es auch nachwuchs..
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14.10.2008 23:58 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -6
 
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und: hoden sind dann kein wichtiges körperteil oder was?.. achne, nen Hund ist ja nur ein automat der nach trieben handelt..
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15.10.2008 03:43 Uhr von Seppus22
 
+5 | -4
 
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Nunja hier in Deutschland und in vielen anderen Ländern sind allgemein Hunde als Haustiere, Familienmitglieder etc. bekannt und da kommt so eine News natürlich schockierend, bestialisch rüber.

Aber anscheindend nimmt dort die Hundeplage immer größere ausmaße an was die Bevölkerung gefährdet. Und wie der Mensch halt ist, wenn er sich bedroht fühlt und gefährdet ist, wird dieses Problem so schnell, kostengünstig und was rechtlich möglich ist, gelöst.
Natürlich ist an diesem Problem der Mensch wieder selber dran Schuld, was er von anfang an hätte unterbinden können, wenn er es gewusst hätte.

Aber ich will euch mal sehen, wenn ihr im Haus oder Bauernhof zb. eine Rattenplage habt. Stellt ihr dann überall Lebendfallen auf und bringt dutzende Ratten zum Tierarzt zum Kastrieren ? Ich denke nicht.
Und kommt jetzt nicht mit " Ratte und Hund kann man nicht vergleichen ".... Klar... Anatomisch nicht aber es sind auch Tiere und sind intelligent und Lernfähig (wie Hunde ).

Alsooo, es ist nur eine ( schockierende )News, weil hierzulande deren Plage ein Knuddelbonus von 99.99% hat

mfg
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15.10.2008 06:39 Uhr von Jerryberlin
 
+1 | -4
 
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Bin mal gespannt: Ob in Syrien bei einer "Männerplage" genauso gehandelt wird ...
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15.10.2008 17:56 Uhr von dadomado
 
+2 | -1
 
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ein syrer: wir haben auch ein herz für tiere in syrien , aber wir unterscheiden uns von euch mit unseren armut .
zur zeiten von renderwahsinn worden hierzulande mehrere 1000de von tiere getötet ( gesclachtet )!
wie viel tiere landeten in verbrenungsanlagen in zeiten von vogelgripp auch hierzulande!
mit hubschrauber und scharfschuss gewehre jagd man anfang das jahr ein bär durch drei länder !
die tiere werden in meinm land nicht aus lust und laune gejagd,
sondern sie gefährden die meschen.
ich finde nur schade das die stadtverwaltung bei uns kein ausreischende buge für ein Kastrationsprogramme oder einschleferungsprogramme.
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16.10.2008 14:08 Uhr von brainfetzer
 
+1 | -1
 
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Naja, wad muss dad muss,trotzdem tun mir die Viecher leid.

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