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Schüler verdient mit zweitem virtuellen Internet (Update)

Ein 16-jähriger Schüler aus Wien hat das "Second Web" gelaunched und verdient damit jetzt ordentlich Geld. Das "Second Web" soll künftig Domainprobleme lösen.

Das "Second Web" funktioniert wie ein Browser im Browser - und man kann dort die Domains noch einmal extra aufrufen und kommt zu völlig anderen Inhalten. Das beste Beispiel bislang dafür ist die "Facebook"-Seite.

Der 16-jährige Wiener verdient mit diesem "Second Web" einen haufen Geld. Die Domainregistrierung in seiner am 21. September gelauncheten Seite kostet nur fünf Dollar - 4.000 Anmeldungen gab es bisher.


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WebReporter: wb1
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Update, Schüler, virtuell
Quelle: www.oe24.at

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2008 09:41 Uhr von borgworld2
 
+55 | -5
 
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Wieder zeigt sich, dass der Spruch "Es steht jeden Tag ein dummer auf man muss ihn nur finden" bewahrheitet.
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14.10.2008 09:54 Uhr von CrazyTitan
 
+18 | -54
 
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14.10.2008 09:58 Uhr von Snaeng
 
+25 | -5
 
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CrazyTitan: Wenn du sowas schon schreibst, dann schreib doch wenigstens auch warum. So kannst du deinen Beitrag gleich ganz lassen, da die Aussagekraft gleich null ist.
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14.10.2008 10:08 Uhr von ZTUC
 
+19 | -4
 
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erstes reales Internet? Wenn´s nen zweites virtuelles Internet gibt, gibt´s dann auch nen erstes reales Internet und wenn ja, wo?
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14.10.2008 10:08 Uhr von E-Woman
 
+5 | -1
 
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die: News ist doppelt
http://www.shortnews.de/...
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14.10.2008 10:17 Uhr von Lustikus
 
+1 | -1
 
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jupp: *gähn* alt
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14.10.2008 10:19 Uhr von TheRoyal
 
+4 | -1
 
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aber: verstehen werd ichs wohl nicht. auch wenn die news doppelt ist. warum kauft man eine seite bei einem 16-jährigen?`wo ist der sinn dahinter?
ich versteh das nich...
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14.10.2008 10:25 Uhr von Lustikus
 
+2 | -2
 
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@TheRoyal: lies die andere News dazu...
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14.10.2008 10:44 Uhr von KillA SharK
 
+2 | -1
 
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"verdient einen Haufen Geld": erst mal abwarten wie die Sache sich entwickelt...

Wenn das in der Art weiterläuft, wäre das natürlich eine gute Einnahmequelle.
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14.10.2008 10:46 Uhr von Leftfield
 
+6 | -1
 
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"...gelaunched"

Was ist das denn für ein komisches Wort?
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14.10.2008 11:07 Uhr von elenath
 
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14.10.2008 11:23 Uhr von Snaeng
 
+10 | -1
 
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elenath: Was hat IPv6 mit Domains zu tun? Nichts. Eine Domain steht nur representativ für eine IP. Es können auch mehrere Domains für dieselbe IP stehen.
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14.10.2008 11:28 Uhr von elenath
 
+1 | -10
 
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Snaeng: Mit IPv4, welches jetzt verwendet wird, kann nur eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher IP-Adressen verwaltet werden.

=> Irgendwann gibt es keine freie IP-Adresse mehr um darauf eine Domain zu registrieren (in China bald der Fall).

Mit IPv6 wird diese Limitierung abgeschafft.

Es kann natürlich sein, dass ich das Konzept von diesem "SecondWeb" einfach nur falsch verstanden habe, und das Ding nicht darauf abzielt diese Limitierung von IPv4 zu umgehen. *shrug*
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14.10.2008 12:01 Uhr von ichwillmitmachen
 
+6 | -1
 
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elenath: Es geht hier aber nicht um IPs, sondern um Domainnamen. Und man kann 1000ende Domains auf eine IP schalten.
Aber es gibt nur einmal ebay.de also Beispiel. So werden neuere Domainnamen immer länger - unmerkbarer.
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14.10.2008 12:17 Uhr von Teufelsgeiger
 
+3 | -2
 
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@ elenath: ´snaeng´, ´shrug´ - ansonsten gehts dir aber gut und ist alles im grünen bereich, oder!?
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14.10.2008 13:23 Uhr von loskrachos
 
+4 | -0
 
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@Wil: Bitte im Jahre 2008 n.Chr. nicht mehr in Mark rechnen.... bitte nicht!

Generell: Es ist sicherlich eine interessante Idee die der Schüler da hatte. Aber ich gehe davon aus, dass sobald die ersten Rechteinhaber der "first web"-Domains aufmerksam werden, Klagen auf den Armen Kerl oder seine Eltern einprasseln, ganz schnell das Thema wieder beendet ist, da 20 oder auch 50 Tausend verdiente Euro (übrigens abzgl. Steuern und Kosten!) nicht ausreichen um einen Prozess gegen ebay, facebook und Co. zu führen.
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14.10.2008 13:38 Uhr von Shorters
 
+4 | -0
 
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Das nervt doch Ich finde diese Idee mit Second Web völlig quatsch, jetzt muss man schon 2 verschiedene Browser bzw. Internets besuchen um alle Seiten zu erreichen.

Umso mehr leute sich dort anmelden und umso mehr die Seite in den Medien ist umso mehr werden die Firmen hellhörig und bald werden dort auch Seiten zu finden sein wie Domainparking etc. und womit andere wieder Geld verdienen und hier für reicht mir schon das alte Internet.

Aber ich denke auf den Betreiber kommen in zukunft Abmahnungen, Klagen und sicherlich auch viele Kosten zu denn auch wenn es ein sogenanntes Second Web ist und ein spezieller Browser etc. dafür genutzt werden muss werden die Firmen bzw. Internetinhaber wie Facebook und Co. klagen denn die einzelnen Seiten sind auch bei dem Second Web Copyright geschützt und viele Seiten, Namen haben ein Patentrecht die damit gebrochen werden.
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14.10.2008 14:33 Uhr von KidWiruz
 
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@Snaeng: Der ärgert sich gerade, weil er bestimmt 16 Jahre alt ist und nix in der Birne hat^^
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14.10.2008 16:22 Uhr von freax89
 
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@Wil: Tut mir leid für das Minus Wil, aber es ist längst nicht so einfach, mal eben an eine IP ein par Stellen dranzuhängen, wie an eine Postleitzahl oder eine Telefonnummer, dafür muss JEDER PC (auch deiner), Server und alles andere erst mal Ipv6 unterstützen.

Nur mal so ganz nebenbei, Windows XP unterstützt ipv6 nicht ;)

Und es liegt auch sicherlich nicht an irgendwelchen Domains, dass die Ip´s ausgehen

2 hoch 32 = 4.294.967.296 Mögliche IP Adressen, so viele Domains gibt es nicht....
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14.10.2008 17:46 Uhr von freax89
 
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Rechnung: Ich sehe gerade, irgendas stimmt an meiner Rechnung nicht, ich weis leider rnur noch nicht was ... grml
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14.10.2008 17:55 Uhr von Irminsul
 
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freax89: IP =! Domain
IPs werden aber dennoch knapp weil Provider in der Vergangenheit zu großzügig waren.
Aber daher IPv6
Domain knappheit is reiner schwachsinn. Domain Namen sind nichts weiter als ein Alias für eine IP.
http://www.iuguzguzvb.de kann genau so die google seite zeigen wie jedes andere alias das dem entsprechend registriert wurde.
Das secondnet ist im prinzip nichts anderes als ein 2. DNS netz das unabhänig vom 1. operiert. Die 2-fache Domain vorgabe ist keines falls sinnvoll, dieses konzept wird es niemals zur Norm werden. Wer das nicht versteht versteht nicht wozu DNS entwickelt wurde.
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14.10.2008 17:59 Uhr von freax89
 
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@Irmisul: Dem bin ich mir schon bewust ;)
Wollte nur aufzeigen, dass selbst wenn auf jeder IP eine Domain liegen würde, es nicht allzu große Probleme geben würde denke ich...
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14.10.2008 19:35 Uhr von Homeboy25do
 
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lol: Second Life , Second Web und was machen wir jetzt ??? :-)))

Second...
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14.10.2008 19:48 Uhr von mikamika
 
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um mal diese IP/Domain Verwirrung zu entwirren @freax89:
Die IP Adressen wurden in verschiedene Netzklassen (A, B, C, D, E) unterteilt um Netzwerke voneinander zu unterscheiden. A-E dienten hier als quasi-Größenangaben (bedingt durch die logische maximalgröße der einzelnen Netzklassen).

Demnach werden auch heute noch "Heim- und Firmennetze" in bestimmten Netzklassen organisiert, und nach anzahl der clients gewählt, da dieses veraltete Konzept immernoch gelehrt wird.
Seit 1993 hat man sich im Internet von diesen Netzklassen getrennt und verwendet diese Trennung nicht mehr (Wikipedia Stichwort CIDR).

Das IPv4 Problem wurde hierdurch aber nicht behoben, sondern vertagt.
Wie aber meine Vorredner sehr richtig beschrieben haben, können zig-tausend domains auf einer IP auflaufen und dann an Serverfarmen über verschiedene vhosts verteilt werden. Dies würde den Flaschenhals IP-Nummern zum Verkehrsproblem Internet-> Serverfarm verschieben, was auch wieder ein Problem darstellen würde (Infrastruktur; Datenverkehr wäre gebündelt).

Lösung für das IP-Adressenproblem kann nur IPv6 bringen, da nicht nur die Server (bzw. domains oder wie auch immer). Adressen belegen, sondern ebenso dein eigener internet-anschluss. Auch hier wären nur mangelhafte Lösungen möglich, die dem Internet user keine IP im Internet zur Verfügung stellen (Stichwort Proxy).

Diese browser-in-browser lösung macht genau das gleiche; Er macht das Netz unüberschaubarer und chaotischer. Ich denke auch nicht dass dieses Konzept ewig funktionieren wird. Registrierte Markennamen können auch dort eingeklagt werden (und werden auf kurz oder lang wohl auch eingeklagt werden).

Ich hoffe das ganze ist ausreichend ausführlich dargestellt.
Etwaige Fehler kann ich nicht vollkommen ausschließen, habe aber mein Bestes für die Recherche getan :-)
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14.10.2008 21:23 Uhr von Lawelyan
 
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Und warum der Wechsel auf IPv6 so schwer ist der Umstieg bedeutet einen immensen Aufwand und damit verbundene Kosten.
Jeder Router, Switch, Gateway uswusf. muss auf IPv6 umgestellt werden und bei manchen Geräten ist das mit einem Software/Firmware Update nicht zu bewerkstelligen.
Man muss dabei beachten, wie groß diese Anzahl ist.. die Dinger sind sogar teilweise in den grauen Kästen am Strassenrand, in den Verteilerstellen, beim Heimanwender, teilweise ein Satelliten verbaut.
Abgesehen davon, wäre es fraglich ob wir überhaupt die Produktionskapazitäten weltweit haben um so eine Änderung kurzfristig umzusetzen.

Außerdem, benutzen sehr viele Softwareprodukte 15 Zeichen Variablen, Datenfelder und Eingabefelder für eine IP (4x 3Stellen+3Punkte).

Ich würde mich glaub auch sehr ärgern, wenn meine "alten Tools" nicht mehr funktionieren und ich für alle Anwendungsfälle neue Tools besorgen/entwickeln müsste.

So einfach wir hier ein paar Leute meinten, Update rein und fertig, ist das bei weitem nicht.

Vor 2 oder 3 Jahren habe ich schon irgendwo gelesen, das der wechsel von IPv4 auf IPv6 der Weltwirtschaft kosten in 2 stelliger Milliardenhöhe verursachen wird.

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