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Berlin: Hauptstadt verzeichnet Besucherrückgang in den Opernhäusern

Wie jetzt vom Berliner Senat mitgeteilt wurde, konnten die vier künstlerischen Häuser in der Bundeshauptstadt in den ersten sechs Monaten rund 390.000 Eintrittskarten verkaufen. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2007 von 30.000 Tickets oder zehn Prozent.

Die Zahlen für die einzelnen Häuser beliefen sich bei der Komischen Oper auf 86.000 verkaufte Karten, ein Minus von 11.000 Tickets. Positiv hervorzuheben sind jedoch die gut besuchten Opern "La Boheme" und "Kiss me, Kate". Bei der Staatsoper unter den Linden wurden 7.500 weniger Karten gegenüber 2007 abgesetzt.

Die Deutsche Oper hatte einen Rückgang von einem Prozent, was 6.000 Tickets ausmacht. Besonders stark bemerke man den Rückgang beim Staatsballett, wo er fast zwölf Prozent betrug. Da die Eintrittspreise angehoben wurden und zusätzliche Gelder eingingen, hätte man bei den Häusern noch kein Defizit.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Besuch, Besucher, Hauptstadt
Quelle: www.klassik.com

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13.10.2008 17:45 Uhr von jsbach
 
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Bei einer Metropole wie Berlin, ist dies für mich schon verwunderlich, wenn mit einem durchschnittlichen Rückgang von zehn Prozent dies schon hoch ausfällt. Da alle Häuser der Stiftung von staatlichen Geldern abhängig sind, kann dies nur über die Preiserhöhung und durch Mäzene aufgefangen werden. (Bild zeigt Innenraum der Komischen Oper)

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