13.10.08 14:05 Uhr
 1.560
 

Pfizer entwickelt Beipackzettel in verständlichem Deutsch

Der Medikamentenhersteller Pfizer hat mit Patienten-Selbsthilfegruppen zusammen besser verständliche Beipackzettel entworfen.

Sie haben eine einfachere Aufteilung.

Zuerst wird alles in verständlicher Sprache erklärt und erst danach Fach bezogen für die Ärzte. Das ganze soll unter dem Motto laufen "Erst der Patient, dann der Arzt".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch
Quelle: www.aerztezeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In der Schweiz sind legale Hanfzigaretten der Renner
Brandenburg: Mutter bringt Kind in Zug zu Welt
Verbraucherzentrale verklagt Klosterfrau wegen zu hoher Magnesium-Dosierungen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.10.2008 14:16 Uhr von ***Dolly***
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
endlich mal ne sinnvolle Lösung! Kaum einer hat wirklich verstanden, was da drin ist, wie man das anzuwenden hat und welche nebenwirkungen auftreten können...
Kommentar ansehen
13.10.2008 15:00 Uhr von nonotz
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
boah: das so etas sinnvolles/nützliches im zeitalter der bürokratie "entwickelt" wurde !
bestimmt nur ne idee um mehr geld zu machen x´D
Kommentar ansehen
13.10.2008 16:38 Uhr von BiggRed
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
"Erst der Patient, dann der Arzt": Ähm, hallo?!
Die Gebrauchsinformation (Beipackzettel) ist für den Patienten und für den Arzt gibt es die sog. Fachinformation. Wieso also erst der Patient, dann der Arzt?
Tolle Werbekampagne von Pfizer...
Schöne Idee, aber warum gezielt die Leute hinters Licht führen?
Achso, ist ja Werbung....
Kommentar ansehen
13.10.2008 17:45 Uhr von Carry-
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
was war denn an den bisherigen zetteln unverständlich? alle die ich bisher gelesen habe waren verständlich.
Kommentar ansehen
13.10.2008 19:23 Uhr von casus
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Carry-: Es kann aber nicht jeder lesen... Auch in Deutschland nicht..
http://de.wikipedia.org/...(Lesef%C3%A4higkeit)

Selbst die Sache mit den Piktogrammen ganz ganz fürchterlich schief gehen. Ein Beispiel ist das Thalidomid, dessen Schädigung des ungeborenen Lebens ja wohl weit bekannt sein sollte. (Contergan)

Thalidomid wird auch heute noch angewendet da es z.B., gegen Lepra wirksam ist. Die Piktogramme, mit der Schwangeren und dem grossen Kreuz über den Bauch mit dem Kind liessen die Betroffenen in dem Glauben, man könne als Nebenwirkung durch die Einnahme nur eben nicht Schwanger werden.

http://de.wikipedia.org/...

Sogesehen ist der Ansatz gut aber man sollte sich nicht auf der in Deutschland erstellen Version ausruhen sondern auch in anderen Kulturen diese Ausarbeitung angehen.
Kommentar ansehen
14.10.2008 00:06 Uhr von deathwandererdruss
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Rechtschreib-Flamepost: Es freut mich ja, dass Pfizer über verständliche Deutschkenntnisse verfügt, aber man dürfte sich den Luxus zumindest auch von den Webreportern erwarten, oder?
1. Das Ganze*
2. "fachbezogen" wird zusammen und klein geschrieben.
3. Es fehlen mehrere Interpunktionen.
4. Den mittleren Absatz hättest du etwas ausschmücken können.

Aber ich muss dir zugestehen dass du zumindest die "Patienten-Selbsthilfegruppen" korrekt mit einem Bindestrich versehen hast.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorgefahr: Angela Merkel baut für Deutschlands nächsten Tag X vor
In der Schweiz sind legale Hanfzigaretten der Renner
Wuppertal: Erneut Messerangriff - Opfer in Lebensgefahr


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?