12.10.08 14:15 Uhr
 630
 

Wenn es kalt wird nicht so lange lüften

Wenn es im Herbst und Winter kühler wird, sollte man mit den sinkenden Temperaturen weniger lange lüften.

Im Oktober reicht es, wenn man zwölf bis fünfzehn Minuten lüftet, im November sind acht bis zehn Minuten genug, so die Zeitschrift "Das Haus".

Im Winter sollte man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um die warme, feuchte Luft im Zimmer gegen trockene und kalte Luft auszutauschen. Dies verhindert die Bildung von Schimmelpilzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: marshaus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kälte
Quelle: rhein-zeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Betrüger identifiziert: Spanische Behörden ermitteln gegen "Durchfall-Masche"
Deutsche Rentenversicherung: Immer mehr Menschen verbringen Ruhestand im Ausland
Ludwigshafen: Einwohner verhindern eine Helmut-Kohl-Allee

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.10.2008 14:16 Uhr von kizzka
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
Was ist daran jetzt ne News? Das weis doch jeder normale Mensch ;-)
Kommentar ansehen
12.10.2008 14:41 Uhr von Jerryberlin
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Ja eben: Wer friert sich schon gerne den Ar... ab?
Kommentar ansehen
12.10.2008 14:53 Uhr von RoyalHighness
 
+15 | -2
 
ANZEIGEN
Mindestens 30%: meiner Mitschüler haben das immer noch nicht verstanden und weinen rum wenn mal für 10 Minuten das Fenster geöffnet wird "Das ist voll kalt! Mach das Fenster dicht!" heißt es dann.

Solche Kommentare kommen von denen sogar noch, wenn das Wasser sich schon an den Scheiben sammelt. Und das in der elften Klasse...

Also doch schon ne News, allerdings nur für einige ;)


MFG
Kommentar ansehen
12.10.2008 14:55 Uhr von Moppsi
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
Alle zwei Stunden??? Aber sonst gehts noch?
Kommentar ansehen
12.10.2008 17:11 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Wichtige Ergänzung zur 3. KA: Selbstverständlich im Winter nur dann kalte und trockene Luft ins Zimmer lassen, wenn sie auch wirklich kalt und trocken ist. Bei Regen oder Nebel wird warme feuchte gegen kalte feuchte Luft ausgetauscht und das wäre nicht ganz im Sinne des Erfinders.

Kleiner Tipp: Es macht daher immer enormen Sinn, vor dem Lüften aus dem Fenster zu schauen. Sollte der Wind den Regen an die Scheibe peitschen, kann das "Lüften" auch mal verschoben werden, denke ich.

Was meint Ihr?
Kommentar ansehen
12.10.2008 20:02 Uhr von nettesMädel
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
alle 2 h 1. weiss ich net, was mein Chef sagt, wenn ich alle 2 h verschwinde, um daheim zu lüften und

2. schlaf ich nachts durch.

Und gerade, wenn es draußen richtig kalt ist und man drinnen viel Feuchtigkeit hat, sollte man kräftig lüften, den kalte Luft hat eine höhere Aufnahmefähigkeit von Feuchte....

Und das mit der Bildung von Schimmelbildung....das ist doch immer die nette Begründung von Vermietern: Sie haben halt schlecht gelüftet....jajajajaja...wers glaub.
Kommentar ansehen
13.10.2008 12:14 Uhr von nemesis128
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
...dann geb ich auch noch meinen Senf dazu.
Am effektivsten ist Stoßlüften, also zwei gegenüberliegende Fenster öffnen und Durchzug machen.
Kommentar ansehen
13.10.2008 16:04 Uhr von nettesMädel
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@nemesis: Und was macht man, wenn ma keine gegenüberliegende Fenster hat?

Loch in die Mauer schlagen...*grins*

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?