11.10.08 10:46 Uhr
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Moscheen verändern Deutschlands Stadtbilder

In Europa und insbesondere in Deutschland sollen zahlreiche neue Moscheen entstehen. Die auffällige orientalische Architektur verändert Deutschlands Stadtbilder und heizt die politische Diskussion an. Wie sichtbar und nah soll das muslimische Leben in der westlichen Welt sein?

Viele Muslime beten heute in sogenannten Hinterhofmoscheen, die in prächtigere Bauten eingetauscht werden sollen. Statt Integration sehen Kritiker in den Bauwerken eine Konfliktarchitektur. Obwohl Muslime seit über 50 Jahren hier leben, ist der Islam der Mehrheitsgesellschaft fremd geblieben.

In anderen europäischen Ländern ist die Situation ähnlich. Oft macht sich Widerstand gegen Moschee-Neubauten breit. 2600 islamische Gebetszentren und 200 Moscheen gibt es bereits in Deutschland. Künftig sollen es deutlich mehr Moschee-Bauten werden.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Stadt, Moschee
Quelle: www.spiegel.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2008 10:36 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
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Ein brisantes Thema. Ich denke, dass es gerade die Religion und seine Symbolik ist, die die Integration so schwierig macht und die Orient und Okzident so stark unterscheidet. Der Westen löst sich immer mehr von der Religion, der Orient dagegen sucht darin seinen Schutz.

Früher wurde man im Dorf schief angeschaut, wenn man nicht jeden Sonntag in die Kirche ging. Heute ist das anders.

Auf jeden Fall wird das ganze in Zukunft noch lange politische Debatten mit sich bringen.
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11.10.2008 11:04 Uhr von Feuerloescher
 
+10 | -69
 
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11.10.2008 11:08 Uhr von mcdead
 
+26 | -68
 
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11.10.2008 11:18 Uhr von steeeep
 
+71 | -15
 
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niemand: hat etwas gegen Moscheen, aber solche Ausmaße wie zb. in Koeln geplant, sind einfach ueberdimensional und passt absolut nicht ins Stadtbild!
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11.10.2008 11:18 Uhr von EinerFuerAlle
 
+80 | -14
 
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Und ich freue mich im Gegenzug auf ein Heer von Kirchenneubauten in muslimischen Ländern - ach so, ich glaube da wird es nicht nur an fehlenden Baugenehmigungen happern.
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11.10.2008 11:54 Uhr von Ken Iso
 
+41 | -10
 
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Wo kommt eigentlich das ganze Geld her? Und wieso werden christliche Pfarrer in muslimischen Ländern regelmäßig erschossen?

Würde mich mal interessieren!

Aber 200 Moscheen regnet es ja nun wirklich nicht vom Himmel.
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11.10.2008 12:24 Uhr von DoubleDee
 
+27 | -12
 
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hmmm. noch mehr moscheen?! Hallo?! Dann sollen in der Türkei doch bitte auch Katholische und Evangelische Kirchen gebaut werden! ich hey, gleiches Recht für alle!
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11.10.2008 12:38 Uhr von ShadowDriver
 
+37 | -9
 
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Das Stadtbild wird: zu sehr verändert manchmal wen ich durch meine gegend laufe frag ich mich bin ich in der türkei oder deutschland?
Nein zu den moscheen!! Die haben ihre kaffee´s und ihre hinterhof moscheen und einige große moscheen also sollen die es dabei belassen weil kirchen brennen dahinten in der türkei (oder auch in anderen islamischen ländern) komischerweise.

Glaube ja wen sie wollen können sie gläubig sein aber das muss nicht so weit gehen. Bei uns gab es sogar schon flaggen wo ich dachte was soll das den?

Diese Deutsch-Türken Flagge und ich hab so das gefühl wen das so weitergeht ist das bald die landes flagge

Ich seh schwarz für deutschland hier geht alles immer mehr kaputt
-Politik (Immer mehr kontrollen),
-Wirtschaft (Alles wird teurer aber wirklich alles)
-Integration (Artet schon wirklich aus man wird bedroht von den immigranten)
Wen das so weitergeht dann ist das kein wunder das die rechten mehr populisten kriegen und vorallem wähler.
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11.10.2008 12:54 Uhr von Verdan
 
+16 | -0
 
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Aber dagegen kann man nichts sagen denn man will ja kein verquertes politisches Denken an sich nachweisen lassen, oder bakaneko?
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11.10.2008 12:57 Uhr von f_sencan1972
 
+11 | -35
 
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11.10.2008 13:03 Uhr von ZTUC
 
+6 | -35
 
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11.10.2008 13:08 Uhr von Deniz1008
 
+27 | -3
 
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...sollen es deutlich mehr Moschee-Bauten werden also meiner meinung nach besteht kein bedarf, weil man auch zuhause beten kann.

warum sollen es künftig deutlich mehr moschee-bauten werden?

kann das einer mal sachlich erklären.
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11.10.2008 13:10 Uhr von ShadowDriver
 
+12 | -3
 
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Tolleranz? Okay kein problem (Hab sogar meine stamm dönerbude :) )

Auf Dauer kann mans übertreiben ein paar moscheen okay kein problem kirchen gibts auch viele obwohl garnicht sooo viele gläubig sind.

Die USA sind scheinheilig aus ihrem weltbild raus kann man nur entnehmen das der osten böse ist ( Glaube hauptsächlich bei den Republikanern siehe Obama news)

Ich denke nicht das einige Große und Teure Moscheen hier reinpassen vorallem muss man dann damit leben das immer mehr rechte auftauchen und das wäre für uns alle schlecht!

Ich weiß nicht wer hier welche einstellung zum thema tolleranz hat Es gibt die die Garnicht Tollerieren und die die es Teils oder ganz tun. Ich für meinen teil kann tollerant sein.
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11.10.2008 13:23 Uhr von peetpetsen
 
+16 | -1
 
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Moscheen verändern Moscheen verändern nicht nur Deutschlands Stadtbilder.
Sondern auch die Menschen die dort wohnen.
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Aus Donau und Rhein zu trinken
kommt das große Kamel
Sinngemäß ist ist das schon
längst der Fall.
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11.10.2008 13:25 Uhr von K-rad
 
+4 | -24
 
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11.10.2008 14:31 Uhr von K-rad
 
+12 | -33
 
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11.10.2008 14:45 Uhr von MirkoM
 
+12 | -6
 
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Planung ohne sinn :P: Wenn man mal betrachtet das Die Moschee die in Köln gebaut werden soll, inzwischen in den Bauplänen um die hälfte geschrumpft ist , finde ich so einen Artikel nur zur Provokation :P . Ich glaube nicht dadran das all so ein SCHROTT der erbaut werden soll auch hier in Deutschland eine Genehmigung bekommt ja. Ich finde wenn die ja so an ihren Glauben denken und gerne was bauen möchten sollen die sich aus lego eine Moschee bauen oder sich ganz einfach in ihr Land zurück verziehen um es Nett auszudrücken. Deutschland ist Deutschland.
Es hat schon seinen Grund das in Türkei z.b keine Kirschen gebaut werden und zu dem nicht dürfen .

Also Deutschland nix Moschee´n Land :P !!!![!]
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11.10.2008 14:46 Uhr von Krawallbrueder
 
+22 | -8
 
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Sollen: sie ihre hässlichen moscheen in der türkei bauen oder sonst wo! aber nicht hier! wir haben unsere eigene kultur und brauchen uns doch ihre so nicht aufzwingen lassen oO
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11.10.2008 15:05 Uhr von K-rad
 
+9 | -16
 
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@Deniz1008 , News nicht gelesen ? Auszug aus dieser News :

"
Viele Muslime beten heute in sogenannten Hinterhofmoscheen, die in prächtigere Bauten eingetauscht werden sollen.
"

Bedeutet soviel wie ... aus heruntergekommener Halle raus und in eine neugebaute Moschee rein. Es ist folglich nur ein Umzug aus Ruine in Neubau.

Und dein Argument das man auch zuhause beten kann , das gillt doch auch für andere Religionen. Warum reissen wir nicht alle Kirchen ab und bauen dort Fastfoodrestaurants ?.
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11.10.2008 15:10 Uhr von K-rad
 
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11.10.2008 15:15 Uhr von K-rad
 
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11.10.2008 15:39 Uhr von dose89
 
+8 | -10
 
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es ist ja nicht so: als ob diese ganzen moscheen aus dem nichts heraus entstehen würden

ich hab auch erst vor relativ kurzer zeit festgestellt, wieviele moscheen es eigentlich in berlin gibt, auch an orten, an denen ich relativ oft vorbeikomme, und sie sind oft in irgendwelchen schäbigen hinterhöfen untergebracht

da kann ich´s schon nachvollziehen, dass man sich anstatt des hinterhofes ein eigenes, richtiges gebetshaus wünscht

ich find´s ja immer witzig, wie sich drüber aufgeregt wird, wenn mal irgendwo eine (sichtbare) moschee errichtet wird, obwohl es die zu der glaubensgemeinschaft gehörenden gebetszentren schon lange gibt

und ich muss sagen, bei den architektonischen verfehlungen, die heutzutage so entstehen, finde ich (sichtbare!) moscheen das kleinere übel, das modell der kölner moschee sieht meiner meinung nach sogar richtig gut aus

in berlin wird ja auch ein neubauviertel mit tausenden von arbeisplätzen verhindert (obwohl gerade diese stadt jeden neuen arbeitsplatz brauchen kann), weil manche leute lieber ihre brachflächen und ruinen behalten wollen, die ja angeblich viel besser zum viertel passen

mit dem vorgeschobenen argument der stadtbildveränderung kann man vieles verhindern (tut es aber meistens nicht), ist vielleicht ein großer aufschrei durch deutschland gegangen, als z. b. die commerzbank in frankfurt ihren neuen hauptsitz errichtete (der größer ist als der alte)?

bei den moscheen geht es doch im prinzip um nichts anderes

wie ich jetzt persönlich zum islam stehe, ist eine ganz andere sache

eigentlich sollte die ganze sache gerade für uns "weltoffene" deutsche kein problem darstellen, denn ohne unsere weltoffenheit wären die glaubensvereine doch garnicht hier, die jetzt die neuen moscheen erbauen wollen

gerade wir müssen ja von einer "kulturellen" frage reden, wenn doch die meisten von uns sich doch eh nen scheiß für die kirche interessieren

auch von denen gibt es manche, die ich gerne einreißen würde (in meiner nähe wurde vor knapp 2 jahren eine kath. kirche abgerissen und an deren stelle ein plus erbaut :p )
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11.10.2008 16:16 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ein paar Fakten zur Orientierung: Zunächst mal ein dickes Lob für den vortefflich formulierten Artikel des SN-Autors. dazu erstmals fünf Sterne von mir.

Zum Moscheebau:
In Deutschland gilt das Grundrecht auf freie Religionsausübung. Das gilt selbstverständlich auch für Muslime. Und die haben, wenn sie die Bauten selbst bezahlen, selbstverständlich das Recht ein solches Gebäude zu errichten. Ihnen das verbieten zu wollen, wäre ein Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Toleranz und damit der Anfang vom Ende des Rechtsstaates.

Ich stimme meinem Vorredner "dose" völlig zu, wenn er feststellt, dass es die Moscheen schon längst gibt. Wenn der Islam als Weltreligion das Problem ist, dann ist er es in den Augen der Kritiker auch ohne (repräsentative) Moscheen. Diese Kritiker müssen sich aber folglich auch die Frage stellen, warum ihnen das gleiche Problem nicht schon früher eingefallen ist. Zumeist erhält man als Reaktion auf diese Frage vielsagendes Schweigen, man könnte es als Ignoranz auffassen.

2. Zum Vorwurf der Überfremdung:
Muslime machen in Deutschland nicht einmal fünf Prozent der Bevölkerung aus. Möglich, dass sich diese Zahl in Zukunft nach oben entwickeln wird, aber von einer möglichen "Übernahme" durch muslimische Fanatiker wie in einigen Posts hingeworfen, sind wir noch mindestens Jahrzehnte entfernt, wenn es denn überhaupt jemals eintreffen wird. Ich persönlich komme aus der heimlichen Hauptstadt der in Deutschland lebenden Türken in Köln. Mein Eindruck, der allerdings ein subjektiver ist, ist ein völlig anderer. In meinem persönlichen Umfeld kenne ich eine Menge Menschen mit türkischen Wurzeln, die von Religion nichts wissen wollen oder nur sporadische Moscheegänger sind. Diese möglicherweise schweigende weil nicht so ins Auge stechende "Mehrheit" wird in solchen Posts regelmäßig übergangen, stattdessen werden Extremfälle betont, um Ängste zu schüren und dieses Vorgehen, wenn es denn geplant ist, nenne ich "undemokratisch". Es diskriminiert pauschal eine Bevölkerungsgruppe von mehreren Millionen Menschen deren Zusammensetzung so vielfältig ist wie die deutsche Gesellschaft selbst.

Zum Thema Integration:
In einem weiteren Zusammenhang spielt auch der Themenkomplex Integration eine Rolle. Und auch hier dürfen wir von extremen Minderheiten nicht auf die Allgemeinheit schließen. An immer mehr Bürohäusern gibt es türkisch-klingende Namen, ob nun Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater oder Einzelhändler. Wenn man diese Menschen fragt, was sie von der Integrationsdebatte einiger "Ewiggestriger" halten, fangen sie an zu lachen, obwohl das Niveau der Diskussionen oftmals von völliger Unkenntnis geprägt ist. Ein türkeistämmiger Rechtsanwalt (oder auch ein Steuerberater, Arzt oder Unternehmer), selbst wenn er religiös ist, ist eine Stütze der Gesellschaft und ein Vorbild. Davon gibt es inzwischen Tausende, vielleicht Zehntausende oder gar schon Hunderttausende. Von den gewaltbereiten Islamisten (Fanatiker) gibt es nach Schätzungen der Nachrichtendienste (ja ich glaube dem Verfassungsschutzbericht mehr als irgendwelchen Verwirrten, die mit Dezimalstellen so ihre Schwierigkeiten haben) gerade mal 300 bis 500. In Relation gesetzt ist dies ein zahlenmäßig ähnliches Problem wie das der Links- aber auch der Rechtsextremisten. Niemand aber würde auf die Idee kommen, Deutschland als links- oder rechtsextrem darzustellen (bis auf besagte "Spinner", aber auch die sind trotz der Lautstärke ihrer vorgeblichen Argumente deutlich in der Minderheit).

Insofern hat dr Autorm, auch dafür verdient er Lob, eine vorbildlich ausgewogene Meinung präsentiert. Leider schaffen es nicht alle, darauf angemessene Antworten zu finden. Zu den Ursachen dieser Unkenntnis (intellektuelle Unterbelichtung, Ignoranz o.ä.) will ich mich gar nicht äußern. Tatsache ist und bleibt aber, dass wir seit Jahrzehnten mehr als drei Millionen Muslime in Deutschland haben. Erst jetzt beginnen wir, sie wahrzunehmen. Dadurch aber werden die vermeintlichen Probleme nicht größer, sie rücken nur ins öffentliche Bewusstsein, unter anderem auch durch den Bau solcher Moscheen.

Men Fazit lautet daher: Moscheen sind erlaubt, allerdings sollten sie von den Erbauern und Betreibern auch so genutzt werden, dass sie die Tür auch für Andersgläubige öffnen. Um es klar zu sagen. Der deutsche Rechtsstaat gewährleistet zwar die Religionsfreiheit, ordnet sie aber dem allgemeinen Rechtsstaatsprinzip unter. Das haben in diesem Land bei weitem noch nicht alle verstanden, auch nicht alle Muslime. Das beste Mittel dagegen ist Wissen und auch da gibt es gravierende Mängel.....
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11.10.2008 16:19 Uhr von memo81
 
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Krass: was für Paranoias hier viele haben!

Vor dem 11. September gab es nie solche Diskussionen, wenn dann von rechts eingestellten Personen.

Dann kommen hier die Ewigdeppen mit ihren Aussagen "Dann sollen sie dafür in der Türkei Kirchen bauen" MAN! In der Türkei gibt es fast 5mal mehr Kirchen als hier Moscheen gewollt werden!

Dazu diese dummen Aussagen, dass in der Türkei Priester REGELMÄßIG gejagt und getötet werden und Kirchen brennen!

Wenn hier Moscheen angezündet oder angegriffen werden (was auch schon sehr häufig vorgekommen ist), hört man das kurz in den Abendnachrichten und keinen Schwein juckt das hier, sowas wird dann gerne mal als "Jugendstreich" abgestempelt. In der Türkei ist dann aber die Hölle los, dass Christen jagt auf Muslime machen, und wieder ihre "Nazigesichter" zeigen.
Wenn in der Türkei ein Priester erstochen wird, wird es in der Türkei kurz in den Abendnachrichten gezeigt, der Fall aber wiederum hierzulande durch die Medien auseinandergenommen.


MEDIEN, MEDIEN, MEDIEN!!!!
Hass schüren, Angst herstellen, Feindbild erschaffen und fertig sind die Menschen, mit denen man machen kann, was man will! (siehe 9/11, Inside Job)

Ist das denn sooooo schwer für euch, Menschen, die gläubig sind, in Ruhe leben und beten zu lassen?
Dann kommt ihr wieder mit euren Aussagen "Sollen sie doch in ihr eigenes Land gehn, Moscheen bauen und beten"
Die Menschen, die hier leben, sind nicht zum Beten hierhin gekommen, sondern um zu arbeiten, die Generationen danach kommen in der Türkei meistens gar nicht mehr klar. Irgendwo müssen sie doch auf würdige Art beten können.
Wenn sie es in "Hinterhofmoscheen" tun, habt ihr Angst, dass sie da heimlich die Islamisierung Deutschlands planen. Wenn sie würdige, vernünftige Moscheen bauen, habt ihr wieder Angst, dass sie Deutschland islamisieren wollen.

Ihr habt so ne scheiß Angst, dass ich mir denke, die Amis und die Medien haben ihren Job nicht nur gut gemacht, sondern sich haben sich sogar selbst übertroffen!
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11.10.2008 16:33 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@memo: pflichte Dir grundsätzlich bei...

Allerdings sind es nicht alleine die Medien, weil es "die" Medien eigentlich nicht gibt. Jede Redaktion ist für sich genommen unabhängig und entscheidet nach den jeweiligen Vorgaben der Herausgeber und Chefredakteure.

Wie wir inzwischen wissen, gibt es aber auch andere Kräfte, die dank Internet und globaler Informationsvernetzung zunehmend als "Wortführer" in Erscheinung treten. Und angesichts solcher Seiten wie shortnews werden immer mehr Menschen auch selbst zu "Medienschaffenden". Die dadurch eintretende Zuspitzung der Diskussion wird inzwischen unabhängig von den meisten (seriösen) Medien geführt und spielt sich auch vor dem Hintergrund ideologischer Verblendung einzelner "besonders verwirrter Geister" ab.

Den Schwarzen Peter alleine den Medien zuzuschieben, wäre zu einfach, denn es würde den Eindruck von Fremdbestimmtheit vermitteln. Den aber gibt es nur für diejenigen ohne Medienkompetenz. Und das sind dann doch eher weniger. Die aber machen umso mehr Lärm und erscheinen damit wichtiger, als sie tatsächlich sind.

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