11.10.08 09:59 Uhr
 2.209
 

Soziologe: Finanzkrise ist Schuld der Mittelschicht

Der Direktor am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Wolfgang Streeck, sieht den Auslöser der momentanen Krise vor allem bei der Mittelschicht. Die Schuld sei nicht nur bei den Banken zu suchen, da ist sich der Soziologe sicher.

Da sich immer mehr Familien gezwungen sehen, das beide Elternteile für den Lebensunterhalt arbeiten gehen müssen, können die Mütter nicht selber auf ihre Kinder aufpassen und der Staat muss dann die entsprechenden Einrichtungen hierzu finanzieren.

Die Mittelschicht nutzt auch die Geldanlagen mit hohen Renditen gerne als Vorsorgeanlage, was dann einen Zusammenbruch des Kapitalmarktes bewirkt, den der Staat dann ausgleichen müsse. Die Überschuldung käme als weiterer Faktor hinzu.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schuld, Finanz, Finanzkrise, Mittel
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen
Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan
Irland ruft wegen Ex-Hurrikan "Ophelia" landesweit höchste Warnstufe aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.10.2008 09:54 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hatte ich mir eigentlich schon von Anfang an gedacht.

Schließlich hatten doch die Durchschnittsbürger die Krise in den USA begonnen, indem sie ihre Kredite fürs Haus nicht zurückzahlen konnten.
Kommentar ansehen
11.10.2008 10:25 Uhr von artefaktum
 
+36 | -3
 
ANZEIGEN
@corazon: "Schließlich hatten doch die Durchschnittsbürger die Krise in den USA begonnen, indem sie ihre Kredite fürs Haus nicht zurückzahlen konnten."

Bei einem Kreditgeschäft sind immer zwei beteiligt: Einer der einen Kredit nimmt und einer, der ihn gibt.

Die amerikanischen Banken haben Kredite an Menschen vergeben, die kaum Sicherheiten hatten. Den schwarzen Peter jetzt nur den Kreditnehmern zuzuschieben, ist doch recht verzerrend.
Kommentar ansehen
11.10.2008 10:28 Uhr von phil_85
 
+28 | -0
 
ANZEIGEN
Hmmm: die Mittelschicht glaubt, dass mit der hohen Rendite alles gut geht, weil die Investmentbanker und Ratingagenturen das behaupten.

Investmentbanker und Ratingagenturen haben diese ganzen Papiere falsch bewertet, weil sie entweder nicht wussten, was sie tuen (korrekt Berechnungen usw) oder das schnelle Geld für sich gewittert haben (bei den angestellten war´s wohl ersteres, hört man ja immer wieder, dass welche Aussagen, sie sollten ein Papier bewerten, was sie nicht kapiert haben).

Aber jetzt ist die Mittelschicht schuld, da diese den "Profis" vertraut hat? Ist ja interessant...

Ach und inwiefern schadet es der Finanzwelt, dass die Eltern zu wenig verdienen und deshalb beide arbeiten müssen?
Kommentar ansehen
11.10.2008 10:31 Uhr von phil_85
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
@Kommentar: ja, stimmt schon, die konnten die Kredite nicht mehr bezahlen. Aber schau doch mal nach, wer die Kredite trotz schlechter Bontität gegeben hat! Und schau auch gleich noch die anderen Zusammenhänge an!

Die Immobilienpreise sind stetig gestiegen, wodurch durch die Immobilie selbst der Kredit im Prinzip abgedeckt war.

In Deutschland gibt´s für Leute, die nicht genug Sicherheiten aufweisen können, keinen Kredit. In den USA schon.


Was man aber auch sagen muss: Es gibt viele Amis, die auf Pump leben...holen sich eine Kreditkarte nach der anderen, obwohl sie wissen, dass sie die Schulden niemals abbezahlen können (solche Familien gibt´s allerdings auch in Deutschland...) Aber diese bilden die absolute Minderheit eigentlich.
Kommentar ansehen
11.10.2008 10:35 Uhr von artefaktum
 
+12 | -3
 
ANZEIGEN
@phil_85: "Aber jetzt ist die Mittelschicht schuld, da diese den "Profis" vertraut hat? Ist ja interessant..."

Lass uns noch etwas warten: Dann waren´s wahrscheinlich die Linken und die Unterschicht schuld. ;-)

Aber Spass beiseite: Lambsdorff und einige andere haben ja schon behauptet, der Staat sei an allem Schuld. Die vermeintlich reine Lehre kann ja nicht irren ...
Kommentar ansehen
11.10.2008 10:42 Uhr von zahntech
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
und ein andere: Soziologe von xy-Institut wird öl,ein andere Iran.... usw.
ich ahne schon die gedränge in talkshows.
Kommentar ansehen
11.10.2008 11:05 Uhr von fiver0904
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Mittelschicht? Aber nicht in DE Dann sind wir ja schuldlos, eine Mittelschicht gibt es in Deutschland längst nicht mehr...
Kommentar ansehen
11.10.2008 11:11 Uhr von no_trespassing
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
Der Mann macht sich lächerlich: Am besten, man wirft der Mittelschicht alles vor, das könnte helfen, um die wahren Verursacher zu vernebeln.

Wenn ein Unternehmer 200 Millionen EUR Subventionen kassiert, um dafür sein Werk nach Rumänien zu verlegen und hier Arbeitsplätze abbaut, dann kommt das den Steuerzahler um ein Vielfaches dessen zu stehen, was der Herr Streeck anprangert.

Die Mittelschicht soll konsumieren, Kinder kriegen, keine renditestarken Anlagen tätigen und noch mehr konsumieren.
Woher das Geld dafür kommt, ist wohl eine Frage zuviel?!
Kommentar ansehen
11.10.2008 11:11 Uhr von schwalex
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die eigentlichen Veranwtwortlichen: sind die Zentralbanken, welche die Märkte überliquidisiert haben (Fed, EZB, PBOC) letztere durch die Yuen Doller Koppelung und Rückkauf der Außenhandelsüberschüsse.

Die Investmentbänker sind nur die kleinen Kinder denen man ein Messer gibt, da braucht man sich dann auch nicht wundern. Wenn Weltweit zuviel "billiges" Geld vorhanden ist suchen sie halt neue Wege es irgendwie zu investieren. Immobilien sind nun mal die einfachste Möglichkeit sehr schnell sehr viel Geld zu investieren.
Kommentar ansehen
11.10.2008 11:20 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Unsere Mittelschicht ist nur noch eine Illusion. Unsere Mittelschicht spaltet sich in altgediente Wohlstandssklaven und neue Hungerlöhner, Rentner und Verharzte. Daran haben über Jahrzehnte alle Volksparteien gewirkt und dagegen lediglich versucht diese Spaltung aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verbannen.

Natürlich ist diese Finanzkrise auch eine Krise mangelnder Verantwortung in Politik und Wirtschaft, so wie auch die mangelhafte Verantwortung der Anleger selbst. Sie alle haben auf ein Pferd gesetzt, mit dessen Trojanern wir jetzt zu kämpfen haben.

Selbstverantwortung ist eben auch ein Teil sozialer Verantwortung und nicht nur Macht- und Profitstreben. Ob wir zu gemeinsamer Verantwortung fähig sind, entscheiden wir jetzt. Jedoch helfen uns Sündenböcke nicht weiter, sondern verhindern nur, daß wir unsere Selbstverantwortung erkennen.
Kommentar ansehen
11.10.2008 11:38 Uhr von Budweiser
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
2 hauptprobleme: sind
1) die amerikanische mentalität.
wenn ein deutscher erfährt, dass sein haus im wert um 100.000 euro gestiegen ist, denkt er sich "gut gelaufen, habe ich eine bessere vorsorge fürs alter";
wenn jedoch ein us-amerikaner selbiges erfährt, denkt er sich "cool, ich habe eben grad 100.000 gehaltserhöhung bekommen, die ich nun ausgeben kann"

2) die rating-agenturen (vornehmlich aus den usa).
bewerten riskanteste anlagen mit AAA, so dass weltweit banken und andere insitutuinelle anleger darauf vertrauen MÜSSEN und sich rechtfertigen müssen, wenn sie ihr geld oder das ihrer kunden NICHT in die AAA-gerateten anlagen stecken.
man muss sich mal der tatsache bewusst werden, dass der kreditversicherer AIG noch kurz vor seiner pleite bessere ratings hatte als so manches EU-mitgliedsland.
Kommentar ansehen
11.10.2008 12:23 Uhr von Lawelyan
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Ich trau meinen Augen nicht Wenn ich mit einer Beule im Reifen rumfahre, dann ist die Bodenwellle schuld wenn der Reifen platzt ?

Da fährt die ganze Welt ein System von dem seit über 100 Jahren bekannt ist, das es nicht immer und ewig Funktionieren kann und wenn die ganzen Steuerungsmittel die fabriziert wurden irgend wann nicht mehr greifen wird der Bevölkerungsschicht die mitunter am meisten durch dieses System vernichtet wird, die Schuld gegeben ?

Und hier lese ich im Grund nur Zustimmung oder Leute die das aufnehmen und auf der Basis weiterdiskutieren.

Das System funktioniert doch einfach gesagt so:

1. Menschen MÜSSEN von anderen Menschen Kapital leihen (Kapitalmarkt) und sich damit zum einem in eine Abhängigkeit begeben zum anderen den Kapitaleigenern ein Teil ihrer Arbeitskraft/Einkommen geben.
2. Die Kapitaleigner MÜSSEN dafür Sorgen das das ihrer Kapitalschuldner so lange wie möglich zurückzahlen ohne zahlungsunfähig zu werden (also so lange wie möglich abhängig bleiben)
3. Banken haben die Möglichkeit, Geld mehrfach zu verleihen (statistisch holen maximal 10% ihr eingelagertes Geld in Liquiden mitteln wieder ab, der Rest wird nur als Buchgeld von ein Konto auf ein andere Transferiert), das sorgt dafür das Kapital ensteht das niemals real erwirtschaftet wurde.
Darum können in ein paar Tagen auch 3.000.000.000.000 Euro durch eine Kapitalkrise (ist ja im Grunde nur ein Vertrauensverlust) "vernichtet" werden.

Das System BRAUCHT gelegentlich einen Krasch immer dann wenn irgendwem auffällt das er sein Geld in eine Lüge investiert hat (zb. Immobilienblase).

Mann muss endlich dafür sorgen, das jeder Euro der in irgendeinem Kontobuch steht, auch nachweißbar real erwirtschaftet wurde.
Und das niemand durch das zurückhalten von Kapital die Möglichkeit hat, den Kapitalmarkt zu beeinflussen.

Und es sollte endlich mal jemand das ganze Kapitalsystem unter die Lupe nehmen und diesen Lügen/Vertrauensaspekt entfernen.

Es kann und darf einfach nicht sein, das sich Manager durch das zerstören von Werten bereichern können (was z.Z. möglich ist)


Diese ganze System basiert nur auf das glauben von Lügen.
Auf das Versprechen von Rediten.
Kommentar ansehen
11.10.2008 12:27 Uhr von Dard
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Muh: Der Kommentar vom Auto ist mal wieder super
da beginne ich wirklich am Verstand der Menscheit zu zweifeln.
Unser Geld-System lief ganz bestimmt nicht von Anfang an falsch. Naja ich hoff die ganze Scheisse geht bald zu ende. Keine Banken mehr, keine Kontrolle mehr, keinen Aktienmüll.....
Dann müssen wir uns auch nicht mehr drum streiten wer das meiste hat.

Oder wir gehen den anderen Weg, Weltbank etc. und lassen uns weiterversklaven und zahlen weiter Zinsen und Zinseszins ab.
Kommentar ansehen
11.10.2008 12:38 Uhr von KillA SharK
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
arrogantes Managergewäsch! :E: Da kriegt man doch zuviel.

An der Finazkrise sind natürlich keinesfalls Banker, Heuschrecken hedgefonder, Spekulanten oder unfähige Politiker Schuld. Ja nee, is klar!

Eine Frechheit ist das, die bösen Bürger geben einfach immer weniger Geld aus. Dabei verdienen die jedes Jahr das gleiche Geld. Zwar nicht viel, aber die sollen froh sein, dass sie überhaupt Arbeit haben.
Wenn man denen Kredite gibt, können die die nicht mehr zurückzahlen. So geht das doch nicht.
Kommentar ansehen
11.10.2008 13:05 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
selten einen grösseren schwachsinn: gehört^^

wird zeit dass man dafür sorgt, dass dieser soziologe möglichst bald der unterschicht angehört, dieser mental erfrischend einfache mensch ist doch sein geld nich wert -.-
Kommentar ansehen
11.10.2008 13:37 Uhr von DoubleDee
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
hallo??! hat der Kerl den Knall nicht gehört?!??! Wenn beide Elternteile arbeiten gehen dann liegt das daran das dass verdammte Leben einfach zu teuer wird! und nicht daran weil man einfahc mehr haben will! sowas wie elterngeld schön und gut nur habe ich da nix von wenn Sprit, Lebensmittel und Energiekosten steigen wie blöd aber die Gehälter bleiben gleich! Sry aber der typ issn vollidiot Konto bestimmt voll bis zum hals und dann motzen über die die einfahc nur ihre Familie versorgen wollen. Arschloch-.. SORRY
Kommentar ansehen
11.10.2008 13:41 Uhr von Luzifers Hammer
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
LOL: Der Dealer gibt dem süchtigen Konsumenten die Schuld das er seine Drogen kauft.
Aber ganz Unrecht hat der Soziologe nicht,schließlich ist der Konkurrenzkampf in den Vorstadt Eigenheim Siedlungen sehr hoch.*g*
Kommentar ansehen
11.10.2008 14:03 Uhr von Talena
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Luzifers Hammer: Hm - aber dann doch mehr in den USA - wenn man sich hier ein Haus baut oder kauft, dann achten die Banken doch schon sehr darauf, ob man den Kredit für das Haus auch - bei der momentanen Wirtschaftslage - bezahlen kann. Nicht eingerechnet sind da natürlich plötzliche Arbeitslosigkeit usw.

Aber wenn ich in einer anderen Shortnews lese, dass eine arme alte Omi in den USA, die schon seit 36 Jahren ihr Haus abbezahlt, die Raten nicht mehr zusammen bekommt und darum bei ihr zwangsgeräumt wird, dann frage ich mich, was da schief gelaufen ist.

Wenn in den USA auf Pump, Pump und wieder Pump irgendwas finanziert wird, dann sollte wirklich mal überprüft werden, wer wie was bezahlen kann. Und das die Banken die Zinsen unkontrolliert erhöhen können, damit sie mehr Gewinn machen, kann es ja auch nicht sein.

Klar liegt da ein Teil der Schuld bei der Mittelschicht. Aber die kommt daher, dass sich unbedarfte Menschen von irgendwelchen Bankheinis wieder und wieder Anlagen und Kredite aufschwatzen lassen, die sie im Endeffekt gar nicht bezahlen können. Und diese Bankheinis arbeiten eben nicht für die Mittelschicht.
Kommentar ansehen
11.10.2008 15:53 Uhr von Zetroof
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Den Typen: könnte ich in die Eier treten. Er hat überhaupt keine Ahnung vom System.
Kommentar ansehen
11.10.2008 17:29 Uhr von uhlenkoeper
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Sorry, Herr Streeck, aber die Mittelschicht ist Schuld daran, dass die Banken sich untereinander nicht mehr trauen ?

Wenn ich die Entwicklung der letzten Woche nicht ganz falsch mitbekommen habe und nicht an Gehörgangverstopfung leide, dann wurde in den letzten Tagen massiv Geld in die Geld- und Aktienmärkte gepumpt.
Geld, dass der Mittelstand und die Steuerbürger aufgebracht haben. NICHT die Banken. Und trotzdem crashen die Aktienmärkte weiter ? Der kleine Sparer soll stillhalten und die Finanzhaie passen auf, dass sie ihre Schäfchen ins trockene holen können, weil sie ihren eigenen Berufskollegen nicht mehr über den Weg trauen ?

Das Argument mit den arbeitenden Müttern und dem armen Staat, der dann die Erziehungseinrichtungen finanzieren muß ist zudem so etwas von lächerlich. *kopfschüttel
Müßten Mütter (oder Väter) nicht beide arbeiten für den Lebensunterhalt, müßte das Familieneinkommen durch ein Einkommen gedeckt werden.

Richtig ist, dass jeder Anleger (also auch die aus der Mittelschicht) möglichst hohe Renditen will für seine Anlageformen (z.B für fondgebundene private Zusatzrenten). Aber wenn eine Bank diese nicht -unseriöserweise- auch noch anpreisen würde und dem Kunden dabei die Risiken auch noch verschweigt oder verschleiert, ja wer ist denn dann der "böse Bube" ? Nach Herrn Streeck wohl wieder der Kunde ?

Die Blasen auf dem Finanzmarkt haben nicht die hervorgerufen, die solche Anlageformen nutzen. Diese Blasen haben die hervorgerufen, die solche Rechenmodelle (die schwer an betrügerische Kettenbriefe erinnern) entwickelt und unter´s Volk gebracht haben. Oder glaubt Herr Streeck wirklich, dass Otto-Normalbürger die komplizierten Finanzgeflechte solcher Aktien- und Fondskonglomerate durchschaut ?

[Ironie an:] Aber wahrscheinlich war es auch die Mittelschicht, die die das Geld der KfW-Bank auf das Konto der Lehman-Bank überwiesen hat ? [Ironie aus]
Kommentar ansehen
08.08.2010 15:33 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
soziologe: das erste wort im titel reicht aus um den rest nicht ernst nehmen zu müssen.

Refresh |<-- <-   1-21/21   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ärzte warnen vor Trend: Frauen reinigen Vagina mit Gurken
Malta: Union fordert internationale Ermittlungen nach Mord an Bloggerin
Neue Gesetze und Regelungen 2018 (Kfz-Steuer, Winterreifen, eCall)


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?