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Marssonde Phoenix: Jetzt geht der Strom zur Neige

Die Marssonde verrichtet ihren Dienst schon länger als geplant. Statt der geplanten 90 Tage ist sie jetzt schon 130 Tage auf der Marsoberfläche.

Mit Strom wird sie durch Solarzellen versorgt. In den ersten drei Monaten schien an der Stelle, wo sie ist, dauerhaft die Sonne. Weil es aber auch auf dem Mars langsam Winter wird, macht sich auch dort die Sonne rar.

Jetzt müssen sich die Wissenschaftler beeilen, um noch schnell ein paar Analysen durchzuführen. Ab Ende November wird die Energie nur noch für ein paar aktuelle Bilder vom Landeplatz ausreichen.


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WebReporter: neutrinchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Strom
Quelle: www.astronomie-heute.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2008 01:34 Uhr von Marco Werner
 
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@erw: Nein,aber der Computer der Sonde kann sich nicht mal eben von allein starten,wenn der Saft ausgefallen ist.
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14.10.2008 19:36 Uhr von marshaus
 
+0 | -1
 
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und naechstes jahr lesen wir dann bei sn wie lange phoenix arbeiten konnte und der wissenschaft dienlich war....

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