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Menschenhändler zwangen Flüchtlinge ins Meer zu springen - 100 Vermisste

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshochkommissariats hat man 150 Menschen, die sich auf einem Flüchtlingsboot befanden, gezwungen vor der jemenitischen Küste über Bord zu springen. 47 von ihnen schafften es fünf Kilometer zu schwimmen, bis sie die Küste erreichten.

Die Überlebenden haben in Jemen die Behörden informiert. Ron Redmond ist UNHCR-Sprecher, er erklärte in Genf, dass man davon ausgeht, dass die anderen Flüchtlinge, die aus Somalia kamen, ertranken.

In diesem Jahr erreichten 32.000 Flüchtlinge Jemen. Viele von ihnen wollen dem Elend und dem Krieg in Somalia entfliehen. Dabei starben bisher 230 Menschen, 365 gelten als vermisst, dabei sind jetzt auch die neuen 100 Fälle.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, 100, Flüchtling, Meer, Vermisst
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 16:33 Uhr von ZTUC
 
+5 | -0
 
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unmenschlich: 5 km zu schwimmen zu müssen, um zu überleben, ist brutal. Ich weiß nicht, ob ich das schaffen könnte.
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10.10.2008 16:58 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -1
 
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das: das sollten die mit den Händlern auch mal machen... vieleicht den abstand zur küste etwas erhöhen....

Ich denke das nur wenige der Flüchtlinge überhaupt schwimmen können....sauerei.. blöde wixxer
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11.10.2008 05:23 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -3
 
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boah, das nennt man haifische füttern ironie off*

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