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Betancourt bedankt sich vorab für Friedensnobelpreis - Doch den bekam ein anderer

Peinlicher Schnitzer von Ex-Geisel Ingrid Betancourt: Sie rechnete fest mit dem Friedensnobelpreis, gab sogar schon eine Pressemeldung heraus, in der sie sich bedankte. Doch den Preis bekam ein anderer.

In der Meldung hieß es: "Das Nobelpreiskomitee hat mit der Verleihung des Preises an Ingrid Betancourt eine starke Botschaft an Geiselnehmer gerichtet, die ungestraft mit der Freiheit anderer Menschen spielen."

Betancourt hatte sogar ein Luxushotel gemietet und eine Pressekonferenz organisiert. Doch der Preis ging heute Vormittag an den Finnen Martti Ahtisaari.


WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Frieden, Friede, Friedensnobelpreis
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 15:06 Uhr von sauerland10
 
+23 | -0
 
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lol: einfach nur peinlich, ich würde meinen namen ändern und ein neues leben anfangen xD
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10.10.2008 15:10 Uhr von TrangleC
 
+11 | -0
 
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woher kam die Erwartung? Das hätte ich auch etwas komisch gefunden, wenn sie den Preis bekommen hätte.
Nichts gegen die Frau und ich bemitleide sie und ihre Familie für das was sie durchgemacht hat, aber warum sollte man einen Friedensnobelpreis an jemand verleihen der nichts anderes gemacht hat als eine lange Geiselnahme zu durchleiden?
Sonst hätte auch Natascha Kampusch einen Friedensnobelpreis bekommen müssen, oder?
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10.10.2008 15:18 Uhr von coolio11
 
+17 | -1
 
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Irrtum: sprach der Hahn und stieg von der Ente
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10.10.2008 15:41 Uhr von sub__zero
 
+8 | -0
 
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erinnert mich an: den Kanzler der Herzen:
Wir haben die Wahl gewonnen!!!

Stoiber Ede, 2002
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10.10.2008 15:44 Uhr von ITler84
 
+5 | -4
 
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schade: das aus der news nicht hervorgeht für was der Finne den Friedensnobelpreis bekommen hat.

Die Quelle öffnen habe ich irgendwie keine Lust.
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10.10.2008 16:03 Uhr von DerG0the
 
+6 | -0
 
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Übermut tut selten gut !
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10.10.2008 18:58 Uhr von masche1976
 
+5 | -0
 
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Ich frage mich ehrlich gesagt auch, warum die Dame überhaupt nominiert wurde. - Wie bereits erwähnt, hat sie in ihrer jahrelangen Geiselhaft viel durchgemacht, aber von einem Friedensnobelpreisträger erwarte ich dann schon, dass er irgendetwas großes im Sinne des (Welt-)Friedens geleistet hat...
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11.10.2008 11:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Um den Friedenspreis zu bekommen sollte man schon aktiv etwas geleistet haben. Frau macht sich seit ihrer Befreiung zwar regelmässig wichtig, aber ich wüsste nicht, was sie geleistet haben soll.

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