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Libyen: Konflikt mit der Schweiz geht weiter

Nach wie vor besteht der Konflikt, der durch die Verhaftung von Gaddafis Sohn wegen Körperverletzung im Juli entstanden ist. Jetzt droht Gaddafi nach der Ölsperre von Libyen gegen die Schweiz mit dem Abzug sämtlicher eingelagerten Geldmittel aus den Schweizer Banken.

Als Begründung für den Abzug der sieben Milliarden Dollar nennt das Außenministerium "die schlechte Behandlung mehrerer libyscher Diplomaten und Geschäftsleute durch die Polizei des Kantons Genf".

Obwohl das Verfahren gegen Gaddafis Sohn entgegen den Forderungen der Berner Regierung eingestellt wurde, scheinen die Probleme nicht vollständig gelöst worden zu sein. Eine Antwort der überraschten Schweizer gab es bislang nicht.


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WebReporter: Diskordia4ever
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Libyen, Konflikt
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 14:10 Uhr von Diskordia4ever
 
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Ich hoffe das Verfahren wurde nicht aufgrund der Herkunft des Täters eingestellt denn Justizia sollte doch eigentlich Blind sein. Das die Ölsperre die dem libyschen Staat gehörende Tankstellenkette Tamoil trifft und somit ins eigene Fleisch schneidet scheint Gaddafi in seinem Zorn auch nicht zu bemerken. 7 Milliarden Dollar hört sich eigentlich bei den Zahlen der aktuellen Weltwirtschaftskrise nicht einmal hoch an. Vielleicht haben sie ja auch nur Angst um ihr Geld?
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10.10.2008 14:16 Uhr von batistabombhuf619
 
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Auch egal: die schwiezer hams ja eh
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10.10.2008 14:24 Uhr von Cloverfield
 
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oh mann gib das her! das ist mein förmchen! aua!
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10.10.2008 15:41 Uhr von Thommyfreak
 
+1 | -0
 
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Kann jetzt jeder Staat der Kohle andere Staaten erpressen und Gesetze des anderen Landes ausser Kraft setzen? Wer in einem anderen Land ist, unterliegt nun mal den Gesetzen und den Gerichten des Landes wenn er Mist baut.

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