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1.400 Tiere wegen Vogelgrippe getötet

Nachdem in Sachsen auf einem Geflügelhof eine Ente gefunden wurde, die den Vogelgrippevirus H5N1 in sich trug, wurden nun 1.400 Tiere vorsorglich getötet.

Die Behörden richteten unterdessen ein Sperrgebiet im Umkreis von drei Kilometern ein. Innerhalb zehn Kilometern ist eine Beobachtungszone eingerichtet.

Ob der Virus, der bei der Ente gefunden wurde, als gefährlich einzustufen ist, wird im Verlaufe des heutigen Freitags bekanntgegeben.


WebReporter: Der Renner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Tier, Vogel
Quelle: www.zoomer.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 12:24 Uhr von Hoschman
 
+3 | -6
 
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ach quark: so ein blödsinn.... iss doch wieder ne erfundene krankheit zur kontrolle der menschheit... immer schön die menschen in angst versetzen, dann klappts auch mit der world domination
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10.10.2008 15:38 Uhr von coolio11
 
+2 | -1
 
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@Hoschmann: das Intelligenzniveau deines Kommentars spielt ohne jeden Zweifel in einer ganz eigenen Liga.
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12.10.2008 09:45 Uhr von coolio11
 
+0 | -0
 
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wie der MDR meldet: wurde der auch für den Menschen gefährliche H5N1-Virus nachgewiesen. Die 1.400 Enten, Puten und Legehennen des betroffenen Familienbetriebs seien umgehend getötet und entsorgt worden.
Im Sperrbezirk sind demnach mehr als 50 weitere Geflügelhalter ansässig. Im Umkreis von 10 Kilometern (der auch polnisches Gebiet umfasst) dürfen keine Tiere ins Freie gelassen werden, im Umkreis von drei Kilometern müssen sämtliche Tiere auf mögliche Ansteckung untersucht werden.

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