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Finanzkrise - Acht sichere Geldanlagen im Vergleich

Die aktuelle Finanzkrise vernichtet Tag für Tag viele Milliarden Dollar. Da fragt sich mancher Anleger, wo man sein Geld überhaupt noch sicher anlegen kann.

Ein Vergleich von acht verschiedenen Anlagearten zeigt die Risiken und Chancen für Geldanlagen in der Finanzkrise.

Verglichen wurden Geldanlagen wie Staatsanleihen, Tagesanleihen, Girokonto, Tagesgeld, Festgeld, Sparbrief, Sparbuch und Unternehmensanleihen.


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WebReporter: yiggi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, Vergleich, Finanz, Finanzkrise
Quelle: www.test-und-preisvergleich.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 12:08 Uhr von yiggi
 
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Zumindest mal eine erste hilfreiche Übersicht. Omas Sparstrumpf fällt mir da noch ein. Welche Strategien bevorzugt Ihr denn?
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10.10.2008 12:59 Uhr von tobo81
 
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News oder Werbung?? Eine News erkenne ich hier nicht...
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10.10.2008 13:42 Uhr von Mac-the-Matchmaster
 
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Machts wie Stefan Raab: der ist sofort zu Bank und hat alles in seinen Sparstrumpf gesteckt =)
Aber blos nicht alle auf einmal sonst bricht das System zusammen :-D
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10.10.2008 13:55 Uhr von proPhiL
 
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treibsand: Wenn alle jetzt Panik bekommen und ihre Aktien verkaufen, dann gehts Berg ab.. wenn alle so weitermachen wie früher, dann gehts wieder.. das ist wie Treibsand.. wenn man sich jetzt bewegt wirds schlimmer.. der ein oder andere kommt vielleicht raus.. die Mehrzahl aber versinkt!
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10.10.2008 13:56 Uhr von maki
 
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Alles zusammenkratzen und das hier: http://www.tagesschau.de/...

aufkaufen. ;-)
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10.10.2008 14:04 Uhr von Premier-Design
 
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keine News! Ich sehe hier keine News, zumindest das Ergebnis hätte man hier kurz und knapp veröffentlichen können. So sind das aber nur 3 nichtssagende kurze Absätze. Von mir gibt´s nur 1 Stern dafür! Hätte dir auch gerne 0 Sterne gegeben, aber das hätte ja leider keinen Einfluss auf die Bewertung.
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10.10.2008 14:09 Uhr von T00L
 
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ich glaub es bricht immer mehr panik aus: Also (so ist es in Österreich) wenn eine Bank bei uns in insolvenz geht dann werden sämtliche Ersparnisse der Kunden von anderen Banken übernommen. So bleibt uns das Geld trotzdem erhalten.

Das wollenn aber nicht alle glauben und sie gehen zur Bank und holen ihr Geld ab (was eig auch eine Variante ist, das Geld "sicher" zu halten. Was aber dann evtl. auch die Kriminalität erhöhen könnte.)

Penisonisten bekommen ihr geld weiterhin von der Versicherung/Staat.

In den USA ist das ja ganz anders, besonders mit der Altersvorsorge. Dort haben diese Leute Aktien gekauft um dann sich im Alter aufrecht zu halten. Die haben sonst keine Pensionsversicherung! Die leben von den Aktien!

Man darf nicht das Banksystem der USA und der EU vergleichen (bin mir jetzt nicht sicher ob die ganze EU so ein ähnliches System hat wie Österreich, Deutschland und die Schweiz aber zumindest ein großer Staat wie D hat es und das sind schon einige "gerettete" Leute)

ich hoffe ich hab mich net zu viel getäuscht und wünsch euch ein schönes Wochenende =)
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10.10.2008 14:46 Uhr von computerdoktor
 
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Dummtest Man vergleicht hier wieder mal Pest und Cholera... Sollte wirklich eine Geldentwertung kommen, weil die Nationalbanken mehr Geld drucken müssen und somit das Geld an sich weniger wert wird, dann ist jede Geldanlage, die in Euro angelegt wird, automatisch entwertet - genauso wie das Geld unter dem Kopfpolster. Die richtige Strategie wäre - wenn man an einen solchen Schritt der Nationalbanken denkt - die Investition. Egal ob Gold oder Immobilie - Hauptsache, kein "Geldwert".
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14.10.2008 23:55 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ist das: nicht eine brauchbare Nachricht für die Rubrik "Tipps & Tricks".

Ich halte die News für eine mit durchaus nachvollziehbarem Nachrichtenwert. Das allgemeine Interesse ist sicher vorhanden und die Aktualität ergibt sich durch die Krise selbst. Also durchaus eine Nachricht, die man bringen kann.

Nur sind es eben weniger "Fakten", sondern mehr eine Art "vergleichende Analyse". Angesichts der Verwirrung einzelner über Zahlen, Fakten und Zusammenhänge finde ich die Nachricht sogar richtig gut....

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