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Mann überfährt Spielzeugauto - Anzeige wegen Fahrerflucht

Weil ein Kölner ein Spielzeugauto überfuhr, droht ihm nun der Entzug des Führerscheins. Denn der Mann wurde wegen Fahrerflucht angezeigt.

Zuvor hatte er mit seinem Mercedes ein ferngesteuertes Spielzeugauto plattgefahren, mit dem gerade ein 13-Jähriger Junge spielte. Der Fahrer hörte das Knirschen, dachte aber er habe eine Plastikflasche überfahren. Also fuhr er weiter.

Polizisten, die in der Nähe waren und den "Unfall" von dem Jungen geschildert bekamen, fertigten eine Anzeige wegen Fahrerflucht. Nun drohen 1.000 Euro Bußgeld und sieben Punkte in Flensburg.


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WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Spiel, Fahrer, Anzeige, Spielzeug, Fahrerflucht
Quelle: www.express.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 12:18 Uhr von Starbird05
 
+88 | -4
 
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das is doch: höchstens Sachbeschädigung. Fahrerflucht? soll man bei jeden Knirschen am Auto anhalten? So ein Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.
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10.10.2008 12:22 Uhr von rabe22
 
+55 | -2
 
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Da stellt sich doch die Frage wo hat er denn das Spielzeugauto überfahren. Wenn dieses sich auf der Fahrbahn befand, dann sollte man dem 132-jährigen aber auch mal verklickern, das die Straße kein Spielplatz ist.

Ab zur Verkehrserziehung mit dem Spielzeugauto-Halter ;-)
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10.10.2008 12:23 Uhr von rabe22
 
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sorry: 13-jährigen

Wo bleibt die verfi..te Edit Funktion
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10.10.2008 12:39 Uhr von Talena
 
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@Starbird05: Rein rechtlich - ohne Schmu - ist das per Definition ein Verkehrsunfall:

Verkehrsunfall ist jedes plötzliche und zumindest für einen Beteiligten ungewollte, mit dem öffentlichen Straßenverkehr und seinen typischen Gefahren ursächlich zusammenhängende Ereignis, bei dem Personen- oder Sachschaden entstanden ist.


Und da er weiter gefahren ist, ist es (wiederum) rein rechtlich eine Verkehrsunfall-Flucht. Aber kein Richter der Welt wird dem Fahrer für den Unfall eine Strafe aufbrummen. Ich denke, das ganze Verfahren wird eingestellt, wenn er dem Knaben das Spielzeugauto ersetzt hat.
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10.10.2008 12:41 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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ich weiss ja nicht: ob das überhaupt ein "unfall" ist/war, also kann es evtl. garkeine "unfallflucht" gegeben haben (im rechtl. sinne).

ich denke falls doch haben die polizisten nicht(!) verhältnismäßig reagiert.

rabe22 hat wohl auch recht damit dass eine öfftl. str. kein spielplatz ist, jedoch gilt hier wohl eher die ggseitige rücksichtnahme insbesondere auf minderjährige verkehrsteilnehmer.

ich hoffe die polizei sieht ihren fehler ein, andernfalls wünsch ich dem fahrer einen guten anwalt und viel erfolg.

(nicht das mir das spielzeugauto des jungen nicht leid tun würde, aber mal ehrlich ... bissl mit normalen menschenverstand vorgehen wäre fein)
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10.10.2008 12:47 Uhr von WonkoRT
 
+6 | -2
 
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@Talena: Zitat: "Aber kein Richter der Welt wird dem Fahrer für den Unfall eine Strafe aufbrummen."

Mittlerweile bin ich da nicht mehr so sicher :( , guckst Du hier:

http://www.shortnews.de/...


Hat sich der 13 jährige Lenker des RC-Mobils eigentlich an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten und auch den Vortritt beachtet?
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10.10.2008 12:48 Uhr von Talena
 
+3 | -1
 
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@mr_bob_dobalina: Hm - aber in vielen Fällen haben die Polizisten gar keine Wahl.

Eine Unfallflucht ist eine Straftat und da gilt für die Beamten nun mal das Legalitätsprinzip. Was bedeutet, dass sie Anzeige aufnehmen _müssen_ und nur der Staatsanwalt oder ein Richter können über eine Einstellung entscheiden. Nehmen sie die Anzeige nicht auf - so geringfügig, wie sie uns auch erscheint - würden sich die Polizisten strafbar machen (Strafvereitelung im Amte, §258a StGB).
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10.10.2008 12:50 Uhr von Talena
 
+3 | -0
 
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@ WonkoRT: Ah ich hab mich wohl falsch ausgedrückt dabei. Sagen wir kein deutscher Richter.
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10.10.2008 12:52 Uhr von rabe22
 
+5 | -0
 
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@ wonkort: rofl

das mit der Vorfahrt und den Speedlimits hatte ich ja noch gar nicht bedacht. Nacher stellt sich raus, das der Knabe ihn mit dem Spielzeugauto böswillig abdrängen wollte oder er hat damit ne Parklücke freihalten wollen, weil gleich die Mama mit dem Mini nach Hause kommt. ;-)
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10.10.2008 13:01 Uhr von Jaecko
 
+4 | -2
 
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Nen Strassenpfosten umfahren und abhauen ist auch Fahrerflucht und nicht nur Sachbeschädigung...
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10.10.2008 13:09 Uhr von Sir.Locke
 
+2 | -1
 
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ein unfall wird ja allgemeinhin als ereigniss angesehen, wo ein fahrzeugführer mit seinem fahrzeug eine person verletzt (oder schlimmeres), oder bei dem ein gegenstand beschädigt wird.

zum beispiel wäre es auch eine unfallflucht, wenn du auf dem seitenstreifen einen der leitpfosten streifst, und der auch nur krumm steht - das ist dann bereits eine fahrerflucht, wenn du da weiterfährst.

des weiteren interessiert es auch dann nicht, wenn sich ein anderer verkehrsteilnehmer verkehrswidrig verhällt. du musst als "unfall-fahrer" so groß oder klein der schaden und egal an was der schaden ist, anhalten und die polizei rufen, bzw. ggf. dich mit dem unfallteilnehmer bzw. besitzer des beschädigten gegenstandes einigen (am besten schriftlich). hier in dem fall wären es dann natürlich die erziehungsberchtigten.
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10.10.2008 13:31 Uhr von Kingkollo
 
+6 | -10
 
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Fahrerflucht auf jeden Fall gerechtfertigt Zum ersten Comment:

Ähm ob man anhalten sollte wenn man irgendwas überfahren hat?!
Was ist das für eine Frage?? Wenn ein Kind beim Spielen ausgerutscht ist und bewusstlos am Boden zwischen 2 Autos liegt, angenommen nur ein Beinchen liegt bis auf die Straße. Oder das Kind läuft dir hinten vor dein Heck. Du siehst nichts und hörst nur ein "Pock".... Sollte man da anhalten? Noooin.
Nur wenn man Blut auf der Windschutzscheibe hat, oder wie?
Mir fällt auch gerade ein das meine Katze vor Jahren von so einem "ach da war doch nichts" Spezi überfahren wurde.

Also was ist das für ein Frage ob man anhalten sollte wenn etwas unter dem Auto knirscht?? Wenn es Glas ist? Fährst du danach erstmal auf die Autobahn oder wie?
Es hat ja nur geknirscht... keine Ahnung was das war.. Einfach mal weiterfahren....

Tut mir leid. Absolut unverantwortliches Handeln nenne ich so etwas. Wenn man irgendwas im Straßenverkehr "mitnimmt" sollte man sich schon allein aus Gründen eigener Sicherheit fragen was man denn da mitgenommen hat....
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10.10.2008 13:49 Uhr von Kingkollo
 
+1 | -7
 
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isdochegal: Echt? Krass...
Also "darf" man quasi keine freilaufenden Katzen halten?
Bzw. muss dann für einen Unfall aufkommen? Und wie ist das mit freilaufenden Kindern? Hier verstehe ich jetzt aber auch etwas nicht so ganz...
Eigentlich müsste dann die Stadt dafür aufkommen wenn mir eine Taube vor das Auto fliegt! Wenn ich meiner Katze "klarmachen soll" das sie nicht auf die Straße laufen darf,
muss die Stadt den durchreisenden Tauben auch sagen das hier Autos herfahren. ;)

Aber naja... stimmt schon irgendwie... bei Kindern haben die Eltern in diesem Moment ja eigentlich die Aufsichtspflicht verletzt... Aber sind Eltern verpflichtet ihr Kind 24/7 zu beobachten?
Ach ja... Deutschland halt.... Es kommt bei fast jedem Verfahren letzendlich auf den Richter an. Der eine sagt Hü, der andere Hopp....
Wenn man Geld hat, legt man einfach solange Einspruch ein bis man den "richtigen" Richter bekommt. Als normalsterblicher ist es reines Glückspiel.
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10.10.2008 14:10 Uhr von Sir.Locke
 
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ähm 2: für eine anzeige wegen fahrerflucht ist es erstmal egal ob man schuldig oder unschuldig für den unfall war...
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10.10.2008 14:16 Uhr von Kingkollo
 
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isdochegal: Beim Hund, auch wenn es dumm klingt, kann ich es verstehen. Ein Hund hat auch schon wegen der Gefahr der Aggression beaufsichtigt zu sein. Aber eine Katze....? Katzen sind Tiere die fast immer alleine umherwandern. Und wer reine Hauskatzen kennt, wird mir bestimmt zustimmen das die alle einen an der Pfanne haben. ;)
Das heißt für mich, Katzen sind absolute Einzelgänger die es einem unmöglich machen Sie ganze Zeit im Auge zu behalten...
Aber egal...

...und so der schlauste Hund scheint es in deinem Fall auch nicht gewesen zu sein, wa? Erst Fahrad, dann Auto... vielleicht versucht der sich auch nur umzubringen....^^

Ich finde es aber schon richtig das Eltern für ihre Kinder haften, ich denke mal das wird auch in diesem Fall geschehen.
Aber es ist, glaube ich, egal wer Verursacher war. Man kann auch Fahrerflucht begehen wenn mir einer in die Karre fährt und ich hau einfach ab.... oder?
Wenn ich ein Bier (also legal) getrunken habe, mir fährt einer in die Karre der nicht angeschnallt war und bricht sich das Genick dabei. Ich, voller Panik und nem Bier im Kopp, denke mir, scheiße, abhauen.... Das wäre doch auch Fahrerflucht oder nicht? ...zumindest unterlassene Hilfeleistung...
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10.10.2008 14:29 Uhr von Talena
 
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@Kingkollo: Trotzdem - eine Schädigung, die von einem Haustier ausgeht, muss natürlich vom Halter aufgefangen werden - auch bei einer Katze und bei einem entflogenen Wellensittich...

Und ja - es ist für die Unfallflucht völlig ohne Belang, wer den Unfall _verursacht_ hat. Im Gesetz steht nur drin "Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt...". Demensprechend - ohne die genauen Umstände dieses Unfalls zu kennen - besteht der Straftatbestand gegen den Autofahrer auch, wenn er an dem Unfall selbst völlig unschuldig ist.
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10.10.2008 14:31 Uhr von kmk2001
 
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Führerscheine vorhanden? Wurden der Polizei die Führerscheine und Fahrzeugpapiere von den Unfallbeteiligten vorgelegt? Ist sichergestellt dass für beide Fahrzeuge eine Betriebserlaubnis vorlag??
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10.10.2008 14:42 Uhr von fruchteis
 
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@Starbird05: Du hast aber auch gar keinen Humor. Hier kam auch mal ein kleiner Junge aufs Polizeirevier, und da die Beamten grade Pause hatten und er so traurig war, haben sie ihm auch eine offizielle Vermisstenmeldung für seinen Teddy geschrieben. Und der Teddy wurde dann sogar von einer Streife rein zufällig gefunden und dem Kleenen zurückgegeben.
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10.10.2008 14:45 Uhr von fruchteis
 
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Apropos Straße kein Spielplatz das ist natürlich grundsätzlich richtig. Es gibt aber auch in Wohngebieten mit Siedlungscharakter sogenannte Wohngebietsstraßen, die früher sogar explizit "Spielstraße" hießen, wo nur Schrittempo gefahren und auf Fußgänger und spielende Kinder Rücksicht genommen werden muss. Vielleicht hat es sich ja um eine solche gehandelt.
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10.10.2008 15:10 Uhr von Talena
 
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@writinggale: 1. Der Junge ist mit 13 nicht strafmündig - also fällt die Anzeige gegen ihn schon einmal flach.

2. Wie ich schon mal bemerkte ist es völlig irrelevant, ob der Autofahrer den Unfall verursacht hat oder nicht. Er durfte sich nicht vom Unfallort entfernen. Und um einen Verkehrsunfall handelt es sich nun mal.

3. Gilt für Verkehrsteilnehmer besondere Sorgfaltspflicht. Da kann man nicht einfach von "freier Fahrt" ausgehen. Je nachdem, wo sich der Autofahrer befand, hätte er besonders langsam und vorsichtig fahren müssen. Und sich im Zweifel eben auch darum kümmern müssen, was da gerade unter seinem Auto geknirscht hat.

4. Wie ich auch schon mal schrieb, können die Beamten am wenigsten dazu. Bei einer Straftat wie der Unfallflucht müssen sie tätig werden und eine Anzeige schreiben.

5. Versicherungstechnisch gibt es inzwischen einige Urteile, die die Teilkasko einen Schaden durch Ausweichen in vielen Fällen doch begleichen lassen. Vielleicht nicht unbedingt bei einem Hasen oder Igel, aber auch bei ähnlichem Kleinwild kann die Versicherung nicht unbedingt von Fahrlässigkeit ausgehen. Und bei einem Wildunfall, bei dem der eigene Pkw beschädigt wurde, kommt durchaus die Polizei und nimmt alles auf.
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10.10.2008 15:27 Uhr von JesusSchmidt
 
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alles totaler unfug. news wahrscheinlich ente. schonmal auf die quelle gekuckt? express... ja nee. is klar.

wenn irgendwas auf der strasse liegt - egal ob gegenstand oder kleintier - darf man ja nichtmal bremsen, wenn es niedriger als stoßstangenhöhe ist. wenn doch und es ballert dir jemand hinten drauf, kriegst du schuld und nicht der auffahrende.

schlimmstenfalls war der beschriebene fall ein bagatellunfall. ich glaube nicht, dass da großartiger terz gemacht werden wird. ansonsten heisst es bald wieder: über spanien lacht die sonne - über deutschland die ganze welt.
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10.10.2008 16:08 Uhr von HarryL2
 
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Hat der Kleine überhaupt schon einen Führerschein für sein Auto?
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10.10.2008 19:47 Uhr von Liolein
 
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Die haben: wohl zu wenig zu tun, dass sie sich mit so einer lächerlichkeit beschäftigen.
Wenn der Fahrer echt sein Führerschein verliert dann wäre es wirklich peinlich für den fahrer
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10.10.2008 20:06 Uhr von DoncoJones
 
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weiss ja nicht nicht: aber ich glaub da fehlt der vorsat, es heisst ja das "unerlaubte verlassen des unfallortes", aber der fahrer, wenn ihm das abgenommen wird, ist höchstens wegen fahrlässigkeit dranzukriegen...
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10.10.2008 20:21 Uhr von snooptrekkie
 
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Wenn das Überfahren eines Spielzeugs mit anschließendem Entfernen "Fahrerflucht" ist, wie verhält es sich dann mit dem Überfahren eines Tieres? Wenn man eine Katze oder Taube überfährt und dadurch einen Auffahrunfall des nachfolgenden Autos provoziert, trägt man doch eine Mitschuld, weil die Gefährdung von Menschenleben (im nachfolgenden Auto) höher wiegt als die Gefährdung eines Tierlebens. Oder hab ich da was falsch verstanden? Wenn ich richtig liege, würde das heißen, ein Spielzeug ist mehr wert als ein Tier? Totale Verwirrung... HILFE!!!

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