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Finanzkrise: Dow Jones weiter auf Talfahrt

Allen Rettungsversuchen zuwider schloss der Dow Jones Aktienindex am gestrigen Donnerstag mit -7,3 Prozent bei einem Stand von 8.579,19 Zählern.

Seit seinem Höchststand vor exakt einem Jahr verlor der Dow Jones circa 40 Prozent und büßte dabei 5.585,34 Punkte ein.

Dies ist das erste mal seit fünf Jahren, dass der Dow Jones unter die 9.000 Punkte Marke fiel.


WebReporter: InHK
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Finanz, Finanzkrise, Dow Jones
Quelle: news.orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2008 08:47 Uhr von flushbox
 
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Eine kleine Geschichte: Als ein Funke im ausgetrockneten Stroh leicht aufloderte haben viele nach der Feuerwehr gerufen. Doch die Feuerwehr kam nicht, denn die kleine Flamme - da war man sich einig - würde von selbst wieder erlöschen. Nach einigen Stunden wurden die Hilferufe jedoch so laut, dass sich die Feuerwehr schließlich doch aufmachte um nach dem Rechten zu sehen. Inzwischen schlugen die Flammen so hoch, dass sie im Herzen erzitterten und ratlos wurden. Also fingen sie an sich gegenseitig zu beschuldigen und darüber zu streiten, wie das Feuer am Besten zu löschen sei. Doch während sie stritten merkten sie nicht, dass das Feuer sie längst eingeschlossen hatte und alles Wasser in der Hitze verdampft war.
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10.10.2008 09:33 Uhr von Assassin2005
 
+3 | -0
 
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Na hoffentlich: bermerken jetzt alle, dass die Banken Geld aus dem Nichts erschaffen und der Bürger durch Produktion als Gegenwert für sein Geld die Kredite zahlt.

Ist doch wohl klar erkennbar, dass es für diese extremen Unsummen an Geld nie einen sicheren Gegenwert geben kann. Weder durch Edelmetalle, Immobilienn oder Sonstiges.

Die haben alles unnötig mit heisser Luft aufgeblasen und wir Normalos büßen jetzt dafür.
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10.10.2008 11:00 Uhr von meisterthomas
 
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Primäre und sekundäre Krise: Wie hier schon angedeutet hat die Krise primäre und sekundäre Ursachen.

Primär sind es versteckte Schulden und zwischen den Banken verfilzte Bilanzen, sekundär aber ist es eine Vertrauenskrise und findet in unseren Köpfen statt. Allein letztere kann uns mit absoluter Sicherheit gefährlich werden und wie eine Epidemie ausbreiten.

Die primäre Krise bedarf Lösungen, der Sekundären gilt es einfach ins Auge zu blicken, nichts zu beschwichtigen und zu beschönigen. Denn was Vertrauen schafft ist Realitäts-Bewusstsein.

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