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USA: McCain half einer rechtsextremen Todesschwadron

In den 80er-Jahren hat der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, John McCain, in einem Büro gearbeitet, um eine rechtsextreme Gruppierung zu unterstützten. Die Gruppe war eine ultrarechte Todesschwadron, die in Zentralamerika operierte.

Das Büro des "U.S. Council for World Freedom" griff den Contra-Rebellen unter die Arme, die damals die linke nicaraguanische Regierung zu Fall bringen wollte. Damals war die Unterstützung der Contras durch die Reagan-Regierung ein großer Skandal. Dabei wurden auch Waffen an den Iran verkauft.

Das "U.S. Council for World Freedom" verlor zu der Zeit den Status einer gemeinnützigen Organisation. Außerdem wurde das Council von der Justiz durchleuchtet. John Singlaub gründete das Büro, er sagte, McCain war kein Mitglied, aber er half der Organisation.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, rechtsradikal, John McCain
Quelle: www.bazonline.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2008 17:38 Uhr von Valmont1982
 
+30 | -13
 
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Naja was soll man zu diesem Typen und seiner faschistischen Gefährtin noch großartig sagen ?!

Wahrscheinlich werden die wieder vom "dummen" Volk gewählt und nachher schimpfen alle, dass ihre Söhne im Krieg sterben
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09.10.2008 18:59 Uhr von TeamKiller
 
+16 | -9
 
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lol: *ULTRARECHTE TODESSCHWADRON* uhhhh!!! =D

Das ist ja mal vollkommen überzogen!
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09.10.2008 19:00 Uhr von Ingefisch
 
+12 | -6
 
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Das passt zu ihm: Der alte Mann hat doch nur Krieg im Kopf.
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09.10.2008 19:17 Uhr von ShadowDriver
 
+5 | -7
 
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Schlimm: das diese politiker auch noch solche spinner unterstützen bloß niemals diese zwei wählen das wäre nurnoch eine sache von sekunden bis zum dritten Weltkrieg

Ultrarechte? das wort kenn ich nicht rechtsextreme Todesschwadron reicht doch eigentlich oder?
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09.10.2008 19:33 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+7 | -5
 
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Hoffentlich macht: Obama keine Fehler.....
Ich sähe ihn gerne als Präsidenten, habe aber leider kein Stimmrecht. Ich glaube in diesem Land würde er mehr Stimmen als der "Frittenmann" erhalten.
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09.10.2008 19:38 Uhr von RupertBieber
 
+4 | -1
 
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...irgendwie habe ich die ganze Zeit das Gefühl das gewisse (ultra)konservative Kreise versuchen, J.McCain an die Macht zu bringen...
(um sich mehr Macht und Einfluss zu verschaffen...?)

Ich kenne die derzeitige Stimmung unter den Wählern in den USA nicht, aber ich befürchte...man lässt sich dort nur allzuschnell und allzugerne von Dampfplauderern beeinflussen, die am Ende nur eins im Sinn haben...

***....EINMAL IN DER ÖFFENTLICHKEIT STEHEN UND EINMAL BEKANNT UND BERÜHMT SEIN....***
..sodass sich sämtliche Geschichtsschreiber nach mir umsehen werden...

einfach NUR dumm....

...kindliche Welt....
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09.10.2008 21:05 Uhr von Sven_
 
+3 | -0
 
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ach: das wird ihm nicht schaden, man schaue sich nur Oliver North an, den Hauptakteur dieses Falls, wer an Menschenrechte und Demokratie glaubt würde diese Menschen wohl "Massenmörder" nennen. Drogenhandel geduldet, Gelder veruntreut und Terroristen das alles für Terroristen die ihre Diktatur zurück haben wollten. (Ja wen man Pro-USA ist darf man eine Diktatur haben, solange man nicht wie Saddam den Fehler macht dann befreundete Diktaturen anzugreifen statt den bösen Feind). Und der gute alte North ist inzwischen ein Nationalheld für die Konservativen, da is McCain in guter Gesellschaft
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09.10.2008 21:20 Uhr von helldog666
 
+5 | -4
 
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Tja und hinter Obama steckt: Zbigniew Brzezi?ski, einer der größten Kriegstreiber des kalten Krieges, dieser Mann auch als der Russenfresser bekannt baute die Mujahedin auf, finanzierte sie und rüstete sie auf um gegen die Russen vorgehen zu können, dieser Mann ist ein Verbrecher, und Obama bringt ganz sicher keine Änderung, Nix da mit "Change".
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09.10.2008 21:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -0
 
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AAAAAHHHHHHHHHAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA! wer im glashaus sitzt und so: vor n paar tagen hiess es noch von ihm "obama steckt mit terroristen unter einer decke"
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09.10.2008 22:31 Uhr von Zetroof
 
+2 | -1
 
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U.S. Council for World Freedom: denkt an die Ministerien aus 1984 und deren Zuständigkeiten...
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09.10.2008 23:44 Uhr von cayo
 
+2 | -2
 
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wen wunderts? der ganze Bush- Killerclan
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10.10.2008 00:53 Uhr von cheetah181
 
+3 | -2
 
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d0m: Hab dir ein + gegeben, trotzdem ist der Eindruck der hier vermittelt wird nicht ganz falsch: Viele Republikaner (zumindest die von denen man hört) heutzutage sind ein einziges Klischee.
Und selbst wenn McCain für einige seiner Parteifreunde nicht rechts genug ist, wären manche seiner Ansichten bei uns für keine ernstzunehmende Partei denkbar.

@Thema: Wenn man an Nixon, Chile und Allende denkt (11. September 1973) scheint sowas das US-amerikansiche Volk nicht sonderlich zu stören...
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10.10.2008 11:11 Uhr von ZTUC
 
+1 | -3
 
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neue Folge in "Hetze gegen McCain": Jeden Tag wird aufs Neue Dreck gegen McCain geworfen. Man kann mit seinen politischen Ansichten konträh gehen, aber diese Hetze ist unerträglich.
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11.10.2008 06:40 Uhr von Muta
 
+1 | -0
 
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Sven_ bzgl. Oliver North: "Und der gute alte North ist inzwischen ein Nationalheld für die Konservativen, da is McCain in guter Gesellschaft"
Jep in dier Tat, diese Person, u.a. involviert in die Finanzierung von rechtsextremen Todesschwadronen (durch Waffenverkäufe an den Iran und Drogenschmuggel), blieb durch Immunitätsregeln frei, wurde zum "Helden" und arbeitet heute als Kommentator für FoxNews. Dort hat er auch ne eigene "Geschichtssendung" - "War Stories with Oliver North".

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