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Finanzkrise erreicht deutsche Sparer - Einlagen bei isländischer Bank gefährdet

Aufgrund der anhaltenden weltweiten Finanzkrise ist die isländische Bank Kaupthing verstaatlicht worden. Deutsche Kunden können deswegen zur Zeit nicht auf ihr Online-Konto zugreifen und Geld abheben.

Nun müssen sich die deutschen Sparer an die isländische Behörde zur Einlagensicherung wenden, um an ihr Geld zu kommen.

Ob sie ihre kompletten Einlagen bekommen, hängt davon ab, wie viel sie angelegt haben. Die Sparguthaben sind nämlich lediglich nur bis maximal 20.887 Euro gesichert. Außerdem, so sagen Verbraucherschützer, sei das Sicherungssystem in Island derzeit eher marode.


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WebReporter: DonDan
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bank, Gefahr, Finanz, Finanzkrise, Einlage
Quelle: www.ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2008 14:21 Uhr von anderschd
 
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Geld auf Island deponiert? Hatten die besondere Konditionen?
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09.10.2008 14:23 Uhr von Jerryberlin
 
+2 | -1
 
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Björk hatte es immer geahnt Daher ihr Kreischen!
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09.10.2008 14:23 Uhr von maki
 
+3 | -1
 
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Wer macht denn sowas?

PS: Da drüben gibts grad billig (halbwegs) hübsche Autos... *fg*
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09.10.2008 14:25 Uhr von maki
 
+1 | -1
 
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Die da drüben haben aber schon immer ein Rad ab: http://www.dw-world.de/...

Danke für den "Björk"-Denkanstoss. :-)
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09.10.2008 15:12 Uhr von BerndS.
 
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So ist das mit: den Direktbanken...

Naja, wenns schön macht....
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09.10.2008 16:56 Uhr von ZTUC
 
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Kommtentar: @anderschd
Die isländischen Banken boten besonders hohe Tagesgeldzinsen an. Daher sind einige zu denen gegangen.

@BerndS.
Das hat nix mit Direktbanken zu tun, ich bin bei der DKB, da sind alle Einlagen abgesichert, da es sich um eine öffentliche Bank handelt.

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