09.10.08 14:02 Uhr
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USA: Ofenheizung schießt mit Schrotkugeln auf Hausbewohnerin

Eine Frau in Sekiu (US-Bundesstaat Washington) legte Zeitungspapier in den Ofen um es sich Zuhause heimelig zu gestalten. Auf einmal begann es zu knallen und sie merkte einen wahnsinnigen Schmerz in der Wade.

Die Frau vermutete zunächst, dass sie von einem heißen Kohlestück getroffen worden war. Dann entdeckte sie die Kugel im Bein. Das sie selbst daran Schuld war, lag daran, dass sich im Papier Gewehrmunition befunden hatte.

Eine Schachtel mit Patronen war Tage vorher von einem Tisch gefallen und die Kugeln verteilten sich im ganzen Raum. Als die Patronen im Ofen erhitzt wurden, waren sie der Frau um die Ohren geflogen.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA
Quelle: www.krone.at

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2008 14:10 Uhr von vmaxxer
 
+16 | -44
 
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09.10.2008 14:11 Uhr von Obi_Wan_Kenasenpopel
 
+36 | -10
 
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Wie löst man das Problem "Amerika"? Man entfernt die Sicherheitshinweise...

Wenn sie durch die Kugeln getötet worden wäre, würde ich sagen ein heisser Kandidat für den Darwinaward!
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09.10.2008 14:17 Uhr von derheini
 
+15 | -8
 
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geeil dann braucht man also garkein gewehr um jemanden umzulegen...man setzt ihn aufn sofa und lässt den ofen die arbeit erledigen...voll geil.....boah un dann wirds sicher schwer für die polzei heraus zu finden wer der täter war wegen keinen beweismitteln wie gewehr un so....ein perfektes verbrechen....wobei ich glaube das Monk den täter eh packen würde =)
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09.10.2008 14:23 Uhr von Liolein
 
+13 | -7
 
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Tja: Dummheit muss bestraft werden, in den fall hatte die frau noch glück gehabt.
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09.10.2008 14:28 Uhr von theG8
 
+9 | -4
 
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irgendwie komisch Also wenn es Schrot war..
hatte sie verdammtes Glück, dass sie von nur EINER Kugel getroffen wurde.
Aber eine Schrot-Patrone hätte von den Ausmaßen UND vom Gewicht her in nem Stück Papier auffallen MÜSSEN.

Ich muss Obi_Wan_... zustimmen, zumindest was den Darwin-Award angeht!
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09.10.2008 14:32 Uhr von EduFreak
 
+3 | -2
 
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@falke22: der unfall war selbstverschuldet und die frau wurde nichtmal schwer verletzt. trotzdem stimme ich mit dir überein, dass der comment von vmaxxer vollkommen daneben ist.

hast du etwa mitleid mit der frau? ich nicht...

"überall auf der Welt hätte passieren können" jemand soll mal eine statistik erstellen, wo die meisten unfälle mit feuerwaffen passieren.
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09.10.2008 14:33 Uhr von Obi_Wan_Kenasenpopel
 
+5 | -2
 
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@falke22: Dieser skurrile Unfall ist aber nun mal in Amerika passiert, wie etwa 90% "ähnlicher" Unfälle in den letzten paar Jahren

Vielleicht ist mein Witz geschmacklos, Dummheit in Schutz zu nehmen finde ich jedoch nicht wirklich erfolgsversprechender.

Wenn mir eine Packung scharfe Munition in der Nähe eines Holzofens herunterfällt, WÜRDE ICH DEN GANZEN RAUM AUF DEN KOPF STELLEN, um sicherzugehen, dass nicht evtl. eine der Kugeln zu nah an den Ofen kommt!!!

btw. nochmal konkret zu deinem Kommentar: Mir IST noch mehr eingefallen, lies mal den 2ten Satz ;)
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09.10.2008 14:50 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -3
 
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tjaja wenn auch nur eine Patrone fehlen würde müsste man eben danach suchen... könnten auch kindern zum spielen in die hände fallen....

Und wenn zuhause einfach so Munition herumliegt dann doch bestimmt auch die knarre, gell ?

... aber is ja egal... alle lieb... wollen alle nur spielen....

;o)
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09.10.2008 15:03 Uhr von Lilium
 
+4 | -2
 
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So weit ich das weiß, müssen Munition und Waffen IN einem abgeschlossenen Schrank untergebracht werden...(zumindest in Deutschland)

Ist das in Amerika anders?..
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09.10.2008 15:18 Uhr von -Satisfaction-
 
+2 | -0
 
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Tja So sind die Differenzen. Mal eben ne Packung Schrotkugeln? Kein Problem. Sorglos damit umgegangen wird auchnoch. Die Frau kann froh sein, das nichts schlimmeres passiert ist.
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09.10.2008 15:21 Uhr von Doktor_Kommentar
 
+3 | -0
 
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Hinweis: Ich sehe schon den Hinweis für die zukünftigen Munitionspakungen:

"Achtung, Munition nicht im Feuer lagern" :-)
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09.10.2008 16:58 Uhr von Roach_Rage
 
+2 | -2
 
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hmmm! Meine fresse wie blöd muss man sein.....

man fühlt doch ob da etwas hartes im papier ist....

...
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09.10.2008 17:04 Uhr von DirkKa
 
+4 | -0
 
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Sehr konfuse Quelle dort ist die Rede von :

1.) einer Packung Schrotkugeln
2.) Patronen
3.) einer einzelnen Kugel

???

Unter einer Packung Schrotkugeln verstehe ich einen Pappkarton, in dem sich ausschliesslich Schrotkugeln befinden, da in den USA die Patronen je nach Bedarf selbst mit Kugeln gefüllt werden. Ich einer Packung Schrotkugeln befindet sich jedoch nichts explosives.

Eine Patrone ist ein Pappröhrchen, gefüllt mit Schrotkugeln, einem Treibsatz und einem Zündhütchen.

Eine einzelne Kugel im Ofen macht überhaupt nichts, und wenn es eine komplette Patrone gewesen wäre hätte die Frau mehr als nur eine Kugel abbekommen.

Obwohl... nun ja, die Quelle ist krone.at......
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09.10.2008 17:25 Uhr von DoncoJones
 
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da kann man sich zum glück sicher sein, dass solche eine nachricht nicht so schnell aus unseren gefilden stammen könnte, wer hat schon auf dem frühstückstisch mal ne packung munition (egal in welcher form) zwischen den frühstücksflocken, milch und nutella stehen, hehe
die amis stammen nicht von affen , sondern von den lemmingen ab :)
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09.10.2008 17:58 Uhr von bigpapa
 
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@falke22 und andere: Zitat :"Mehr fällt dir zu einem skurillen Unfall der überall auf der Welt hätte passieren können, nicht ein?"

Eigendlich hast du recht. Praktisch aber nicht.

In Deutschland ist die wahrscheinlichkeit dieses Unfall fast gegen NULL. Die Begründung liegt darin, das in Deutschland Munition etwas besonders ist. Leute (auch Privatleute) die solche besitzen, sind besonders ausgebildet. Den wird bei der Ausbildung eingebleut das man damit vernünftig umgehen muss.

Das Problem bei diesen Unfall ist ja nicht das den die Partonen runtergefallen sind, sondern das sie das nicht intressiert hat das die runtergefallen sind. Sie haben nur die aufgehoben die sie gesehn haben, ohne genau zu wissen wieviele Patronen in der Schachtel waren. Allein diese Tatsache kann einen der das gelernt hat, eigendlich NIE passieren.

Davon abgesehn reden wir von Schrottpatronen. Das sind "relativ" riesige Teile. Papphülsen in dennen dann jede Menge kleinste Kügelchen sind. Davon kann man einfach nicht welche übersehn.

Sie soll froh sein, das sie nicht drauf getretten ist. Sie wäre im hohen Bogen auf diverse mehr oder weniger wichtige Körperteile geflogen und hätte sicher dann den Hersteller verklagt, weil nit draufsteht das man sie nicht auf den Boden werfen darf :)

Gruß

BIGPAPA
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09.10.2008 17:59 Uhr von JoeGame
 
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@ falke22: wir haben nur ein problem mit der aussage "...der überall auf der welt hätte passiert sein können"
falsch! hier in deutschland kann man z.b. keine munition für sturmgewehre/shotguns/etc. beim frisör oder bei wal*mart kaufen, wie es in den usa üblich ist. natürlich KÖNNTE so ein unfall auch hier passieren. aber die chancen stehen 1.000.000.000 : 1, dass es in den usa und nicht hier passiert.

nicht umsonst gibt es in den usa über 200 millionen schusswaffen in privatbesitz. jetzt überleg dir mal, wie viele waffen es wohl in deutschland in privatbesitz gibt...
damit die überlegung einfacher wird: es gibt in deutschland nichtmal 600 waffenscheine in privatbesitz. vollautomatische waffen darf keine privatperson besitzen.
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09.10.2008 18:02 Uhr von bigpapa
 
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@ Doktor_Kommentar: Dann schau dir mal eine Packung Feuerwerkskörper an falls du wies normal ist, an scharfe Munition nicht rankommst.

Da steht nämlich genau dein Satz drauf. Und das sogar in allen mir bekannten Ländern .

Also kannst du dann getrost davon ausgehen das die Sicherheitshinweise auf Packungen von scharfer Munition auch drauf stehn :)

Gruß

BIGPAPA
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09.10.2008 18:04 Uhr von bigpapa
 
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@JoeGame: Verwechsele nicht Waffenschein mit Waffenbesitzkarte :)

Gruß

BIGPAPA
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09.10.2008 19:54 Uhr von leucen
 
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". Dann entdeckte sie die Kugel im Bein"
steckt die ihren finger in ihr bein und fühlt das dann??
auch sonst sehr schlecht geschrieben.
erst fällt ne schachtel mit (schrot-)PATRONEN runter dann verteilen sich die KUGELN im raum. die schrotpatronen sind aus einer plastikhülse die mit kugeln und dem sprengstoff befüllt sind und an einem ende ist das zündhütchen wodurch der sprengstoff reagiert. das andere ende ist geschlossen

http://www.safetrailers.ch/...
halt sowas in der art
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09.10.2008 19:59 Uhr von cefirus
 
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@edu freak: <<<emand soll mal eine statistik erstellen, wo die meisten unfälle mit feuerwaffen passieren.>>>

Glaubst du, dass, wenn dieser Zwischenfall nicht glimpflich verlaufen wäre, er in der Statistik auftauchen würde?

http://www.liveleak.com/...
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09.10.2008 20:24 Uhr von Muskatnusskiffer
 
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Amerikaner Sowas passiert aber auch nur Amerikanern.....okay wer ist sonst schon so verrückt? xD
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10.10.2008 00:33 Uhr von JoeGame
 
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gut ich geb zu, ich hab die wbk außer acht gelassen

die waffenbesitzkarte ist ja für sportschützen jäger etc gedacht. sportschützen (zumindest ich) haben keine scharfe munition zu hause rumliegen. und wenn, dann gut verschlossen. die munition wird zumeist bereitgestellt, wenn man zum schieß-training geht.
waffensammler haben im allgemeinen eh keine munition zu hause.
und jäger...ja...jäger...da kommts wohl immer drauf an. aber ich bezweifle stark, dass diese hier in deutschland munitionsschachteln auf dem wohnzimmertisch bunkern. das verständnis für die gefährlichkeit für schusswaffen ist hier einfach sehr viel besser ausgeprägt als in amiland.

und bist du dir wirklich sicher, dass man in amiland keine sondererlaubnis zum führen vollautomatischer waffen bekommen kann?

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