09.10.08 12:31 Uhr
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USA: Regierung denkt über Verstaatlichung der Banken nach

Um die Finanzlage endlich in den Griff zu bekommen, überlegt die US-Regierung, sich bei amerikanischen Banken einzukaufen. Damit könne der Finanzbranche wieder zu mehr Stabilität verholfen werden.

Mit den 700 Milliarden Dollar, die zur Rettung des Finanzsystems geplant sind, könnte man einen Teil für den Bankeneinstieg investieren.

Damit wären nach Großbritannien die USA die nächsten, die die Verstaatlichung von Banken als Lösung der Finanzkrise sehen.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Bank, Regie, Verstaatlichung
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2008 12:05 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Die sollten lieber die "US-Notenbank Federal Reserve" ganz aufkaufen!

Die sind nämlich unter sehr zweifelhafter Leitung und können die USA manipulieren, wie sie wollen.

Aber da Bush da auch seien Finger mit im Spiel hat, wird er sich natürlich nicht selber den Geldhahn zudrehen.
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09.10.2008 12:35 Uhr von phil_85
 
+8 | -0
 
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Also was jetzt? Steigt die Regierung bei den Banken ein oder werden sie verstaatlicht? Das ist nen dicker Unterschied...
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09.10.2008 12:40 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -6
 
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Wenn dieser Titel nicht geklaut ist , will ich Klaus-Bärbel heißen: http://www.op-marburg.de/...
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09.10.2008 13:28 Uhr von GRIZZLY73
 
+1 | -0
 
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Eine 100% Verstaatlichung der US NOTEN BANK: Eine 100% Verstaatlichung der US NOTEN BANK

Das ist dringen angesagt..
eine nicht staatlich noten bank klingt ja nach illuminati verschwörung ;-)
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09.10.2008 13:37 Uhr von NutztuN
 
+4 | -1
 
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pro verstaatlichung: ich denke es wäre durchaus berechtigt wenn man diesen schritt tun würde.
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09.10.2008 13:46 Uhr von meisterthomas
 
+5 | -0
 
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Banken, nicht Parlamente bestimmen unsere Zukunft: Wenn man Banken ab einer gewissen Größe nicht mehr bankrott gehen lassen darf, weil sie zu viel Andere oder gar die Wirtschaft mitreißen, dann ist deren Verstaatlichung auch eine Frage des Selbsterhaltes eines jeden Staates.

Zudem führt eine derartige Wirtschaftsmacht zum Verlust der Souveränität des Staates, als auch seines Gewaltmonopols.
Damit versagt auch jede Demokratie, denn die Staatsgewalt geht nicht mehr vom Volke aus, sondern von Banken und multinationalen Konzernen. Was mir ganz ehrlich gesagt als der eigentliche Sinn und Zweck der Globalisierung erscheint.

Vertrauen wieder herstellen, heißt auch diese Frage endlich wieder zu diskutieren und zu lösen.
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09.10.2008 14:55 Uhr von Loxy
 
+1 | -1
 
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All das stimmt nachdenklich und verleiht den Verschwörungstheorien weiteren Auftrieb:

http://www.goldseiten.de/...

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