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Japan: Zu viele Tote - Gelee-Bonbons werden vom Markt genommen

In Japan sind seit 1995 17 Personen beim Genuss von Gelee-Bonbons durch ersticken ums Leben gekommen. Das letzte Opfer dieser Süßigkeit war ein fast zwei Jahre alter Junge.

Der Hauptproduzent dieser Bonbons, MannanLife, hat jetzt mitgeteilt, dass er die Herstellung einstellt. Zuvor hatte es eine Unterredung mit dem Verbraucherministerium gegeben.

Das Gelee-Bonbon (Konnyaku Batake) wird in Japan sehr gerne gekauft. Das Gelee hat nicht viele Kalorien und ist gut für die Verdauung. In großen Teilen Europas und in Südkorea darf dieses Bonbon nicht verkauft werden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Japan, Markt, Bonbon
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2008 11:09 Uhr von gofisch
 
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hoffentlich verbieten sie nicht auch noch mochi - die sind auch einfach zu lecker. ^^

ist zwar bedauerlich wenn menschen sterben, aber irgendwie ist das immer die gedankenlosigkeit. ich stopfe doch keinem kleinkind sachen in den mund, die schwer zu kauen, hochgradig klebring usw. sind. ist mit mochi jedes jahr das selbe theater. dumme leute geben es kleinen kindern ohne aufzupassen, oder alte leute stopfen sich die teile im ganzen in den mund und dann ist wieder geschrei weil wer erstickt ist.

17 todesfälle in 13 jahren (steht in der quelle) scheinen auch nicht so viel zu sein. imho. würde mich interessieren wie viele menschen an anderen lebensmittel erstickt sind in den letzten 13 jahren. an brot, brathuhn, schnitzel??? von fischgräten wollen wir gar nicht erst anfangen...
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09.10.2008 11:44 Uhr von Mi-Ka
 
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Sodele, dann versuche ich mich mal als Wissentschaftler.

Das liegt wohl am Essverhalten der Japaner.
Sie haben einfach zu wenige Lebensmittel, welche sie kauen müssen und so komme es immer wieder zu solchen Unfällen, wenn sie es doch mal kauen müssten.

Wie gofisch schon geschrieben hat, sterben jedes Jahr beim Neujahrsfest (?) mehrere Menschen, weil die Reisbällchen stecken bleiben.

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